Beiträge von bernhard bb

    Danke für Deinen Beitrag!


    Ja, Spiel ist laut Werkstatt vorhanden. Das Pfeifgeräusch (die Frequenz) ändert sich praktisch analog zur Gaspedalstellung und ist auch deutlich durch geschlossene Hausfenster und auf größere Entfernung zu hören.

    Einmal hatte ich es an der Ampel, daß aus dem Pfeifen ein lautes Zwitschern bzw. Quietschen geworden ist. Durch Gasgeben ging dann das wieder in das Pfeifen über. Verglichen mit anderen Turbolader-Geschichten (man hört natürlich immer dann davon, wenn was nicht funktioniert), scheint mir ein Schaden daran nach 300' Km Laufleistung auch nicht übermäßig früh zu sein - oder?


    Grund für den Austausch des DPF ist lt. Werkstatt, daß die meiste Arbeitszeit schon für den Turboladertausch anfallen würde, und der Auspuff eigentlich sauberer sein müsste, also sei da vermutlich was nicht ganz in Ordnung mit der Abgasreinigung. Der KV für nur den Turbo machen liegt bei etwa 2'750 netto, mit DPF satte 6'300 netto (etwa 200 mehr Arbeitszeit, dazu der DPF mit netto 2'909,71 + zwei Temperaturfühler à 206 Euro, die meist nicht rausgehen würden und die man daher nicht umbauen könne auf den neuen DPF). Es ist eine inzwischen freie, aber ehemalige Opel-Werkstatt, die Leute waren bereits zu Opel-Zeiten dort.


    Eigentlich traue ich denen schon, die haben sich schon mehrfach als kompetent erwiesen und "sparsam" repariert oder gewusst, daß es bei einem bestimmten Motor ein Serienproblem gibt oder ähnliche Dinge - von überholten Teilen halten sie gar nichts dort... Wahrscheinlich berücksichtigen sie auch, daß ich das Auto geschäftlich fahre und es dafür zuverlässig sein soll, deshalb will ich auch zeitnah entscheiden. Trotzdem bin ich unsicher, ob ich wirklich 3'500 Euro zusätzlich ausgeben sollte für den DPF.


    Ist der Montage-Zusammenhang zwischen Turbo und DPF wirklich so gegeben?

    Ich habe irgendwo gelesen, daß man den DPF auch wechseln kann, wenn man den Kühler etwas löst und etwas wegddrückt, dann den DPF dreht?!?


    Das Knarzen im Fahrwerk vermute ich eher vorne, bin mir aber nicht sicher - störend ist es noch nicht und auch nicht immer zu hören.

    Ich habe es nur erwähnt, weil ich bei der Laufleistung eben so langsam an allen möglichen Stellen damit rechne, daß was kommt...


    Gruß

    Bernhard

    Hi,


    mein B20DTH 170 PS-Diesel hat mit knapp 300' Km einen pfeifenden, teilweise auch schon zwitschernden Turbolader (55495595).

    Die Werkstatt meint, in dem Zuge sinnvollerweise gleich den darunterliegenden Katalysator (oder DPF, was ist es denn??? 55497652) auszutauschen.


    Der wurde schon einmal bei rund 170' km erneuert.

    Damals hatte ich ich auch häufiger die erhöhte Leerlaufdrehzahl mit dem rauen Motorlauf und dem - wenn ich es richtig verstanden habe - Eindüsungsgeräusch vom adBlue.

    Außerdem mehrfach den Hinweis im Display "weiterfahren, Partikelfilter wird gereinigt" und schwarz unten am Endrohr.

    Damit verglichen, habe ich derzeit eigentlich keine Auffälligkeiten..., das Endrohr wurde nie 100% sauber geputzt und jetzt verweist die Werkstatt auf den schwarzen Trieler dort...


    Was meint Ihr, ist nach rund 125' Km wieder mit einem Austausch des Kats zu rechnen?

    Das Auto fährt viel Autobahn, immer wieder Langstrecke, wenig Stadtverkehr... Auf der Autobahn natürlich auch meist ruhig mit niedrieger Drehzahl und oft zwischen 120 und 140.

    Nicht gerade das, was ein Abgassystem gerne hat.

    NOX-Sensoren wurden beide schon gemacht...


    Für Turbo und Kat stehen jetzt rund 6' Euro auf dem KV.

    Ich will das Auto gerne noch lange fahren - ist halt die Frage, was dann als nächstes kommt: Fahrwerk knarzt bissel bei Verkehrsberuhigungsdingern, 8-Gangautomatik ist unauffällig, der Zustand ansonsten weit besser als die Kilometer es vermuten lassen würden.

    Was ist mit überholten Teilen, gute Erfahrungen oder Blenderschrott?


    Eure Meinungen dazu würden mich sehr interessieren


    Danke und Gruß

    Bernhard

    ich hab' am samstag endlich auch den zweiten ton nachgerüstet, nachdem ich dazu im MT auf einen thread gestoßen bin.

    3 kleine torxschrauben der radhausverkleidung raus, kommt man schon dran - mein 10/2018er hat den stecker hochgebunden dahinter liegen gehabt.


    das derbe ist, daß ich 7 1/2 jahre und knapp 300 tkm mit der mofatröte rumgefahren bin und beim hupen jedes mal gehofft habe, daß mich keiner hört...

    m.e. komplett unpassend für ein 5-meter-auto.

    ich hab' den ja neu gekauft und bin damals nach der ersten hupung direkt zum opelhändler gefahren, um mir eine männerhupe einbauen zu lassen.

    das ginge nicht, blabla... im system verankert... ist so, franzosenhupe...

    alles quatsch, bei dem baujahr ist das eine sache von 10 minuten, nichtmal elektroarbeiten sind erforderlich...


    daß die den akkord eingespart haben, ist schon ein ziemliches armutszeugnis...


    gruß

    bernhard

    Hi,


    mir ist eine micro-SD Karte im Sitz verschwunden. Seitlich von der Falte zur Auflageverlängerung reingerutscht und dann beim Versuch, das Ding zu bergen immer tiefer in den Sitz abgehauen.


    Muß zum (teilweisen?) Abbau des Bezuges der ganze Sitz raus? Ich denke, dazu muß man den Airbag sichern/deaktivieren. Wenn ich danach suche, finde ich bisher nur Hinweise auf den Schlüsselschalter, den man auch für die Reboard-Kindersitze verwendet - ist das alles?!? Oder irgendein zu trennender Stecker, ein Überbrückungswiderstand oder so?

    Kann man das Sitzflächenpolster (den Bezug) lösen und anheben im eingebauten Zustand?

    Es ist der Beifahrersitz in Leder und teilelektrisch, also ohne Memory und Massage - das habe ich nur links...


    Gibt's eigentlich irgendwie noch ein digitales Werkstatthandbuch für die Opels (TIS?), also wie das WIS bei Mercedes?

    So noch aus den guten alten Rüsselsheimer Zeiten?


    Wahrscheinlich kommt von mir nämlich bald der nächste Beitrag zum Turbolader und DPF... :rolleyes:

    Danke und Gruß

    Bernhard, schraubt sonst Ascona C

    (170 PS-Diesel, GS ultimate, 10/2018)


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