Über die Jahrzehnte mit "Standzeugen" hinweg habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Billigste meist das Beste ist. In der Hochzeit hatte ich 3 Bikes gleichzeitig, gefahren bin ich meist nur eines davon halbwegs regelmäßig und auch nur eher selten mehr als 10.000 km pro Jahr. Ständig waren die Batterien das Problem, am schlechtesten schnitten dabei die intelligenten Ladegeräte ab, also jene mit mehreren Ladeprogrammen, die es immer wieder schafften die Batterie unter 11V zu bringen.
Bewährt haben sich die günstigen Kleinen ohne viel Schnickschnack. Heute würde ich eine smarte Steckdose programmieren, die 1x pro Woche pauschal für mehrere Stunden lädt, so kann man das Teil dauerhaft angeklemmt lassen. Anhand der Aufzeichnung des Stromverbrauchs in den niedlichen Teilen lassen sich sogar bedingt Rückschlüsse auf den Batteriezustand ziehen.