Beiträge von OpelInsi

    Ist zwar in unseren Breiten nicht kriegsentscheidend, stimmt so aber nicht ganz, denn neben einem ausreichend niedrigen Gefrierpunkt, einer ordentlichen Schmierleistung und dem Korrosinsschutz, ist die Wärmekapazität ein gewisser Faktor.


    Alles über Kühlerfrostschutz
    Meistens wird Kühlerfrostschutz nur diese Eigenschaft zugeschrieben, aber er hat er viele Aufgaben. Unser Ratgeber erklärt alles, was ihr wissen müsst.
    matsch-und-piste.de


    Zweiter grauer Kasten.


    Wasser hat eine höhere Wärmekapazität als Kühlerfrostschutz, ergo eine bessere Kühlleistung, daher soll in etwa ein 50:50 Gemisch angestrebt werden.

    Achtet also neben der korrekten Art der Kühlerflüssigkeit auch darauf, ob es sich um ein Konzentrat oder bereits gebrauchsfertige Mischung handelt.


    Frostschutz pur auffüllen ist nur ratsam wenn die gemessene Frostschutztemperatur im System eher Richtung 0...-15°C tendiert als Richtung -30...-40°C.

    Ich auch nicht. Hätte ich es zuvor gewusst, hätte ich nicht das Idealstandardmodell gekauft, denn ansonsten fährt sich der Insi schon ziemlich chillig.

    Nervig ist nur, dass er warm untertourig umherdümpelt und beginnt zu zuckeln, kalt jedoch weiter ausdrehen will, was das Warmfahren echt zum Geduldsspiel verkommen lässt.

    Dito, ist bei meinem ganz genau so, habe in anderen Threads auch schon einiges dazu geschrieben.

    Manchmal ist es besser selbst zu schalten und es macht auch Sinn Motor und Getriebe sehr schonend warmzufahren.


    Getriebeölwechsel regelmäßig durchzuführen ist immer gut, man braucht jedoch keine Wunder zu erwarten.


    Mit Ölwechsel wird es etwas smoother, kalt haut es die unteren Gänge dennoch teils richtig derbe rein. Bei mir ist der Wechsel von 3 auf 4 ziemlich heftig. Warm wird es besser, je nach Gasstellung gibt es jedoch auch bei Betriebstemperatur heftige Schläge. Motor- und Getriebesoftware passen beim F20DVH nicht optimal zusammen. Bei unserem Peugeot 3008 1.6 Liter Benziner mit dem selben Automatikgetriebe gibt derlei Sperenzch nicht.

    Das Mehr kommt vom Overfill per der 1-Liter-Flasche. Ohne Filter zu wechseln kommen bei mir ziemlich genau 4,5 Liter heraus wenn ich absauge und das Öl-Level zuvor auf Max. stand.

    Dabei stelle ich meinen Insi meist sogar an die relativ steile Auffahrt um möglichst alles aus der Ölwanne zu bekommen. Die werksmäßig angegebenen knapp 5 Liter stimmen also schon ziemlich genau.

    Wer Ölschlamm in seinem Motor hat, der wechselt generell zu selten. Er hat ergo ein ganz anderes Problem am Hals als verbliebene Restmengen an Altöl. 😉


    Wenn das Schmutztragevermögen bei Null liegt - ansonsten entsteht nämlich kein Schlamm - ist es um die Schmierwirkung auch nicht mehr sonderlich gut bestellt. Wer sein Triebwerk dermaßen verkommen lässt, braucht sich über verminderte Leistung oder frühzeitiges Ableben nicht wundern. Die Gedanken würden bei mir in diesem Fall nicht mehr um Peilstabrohr oder Ablassschraube kreisen, eher schon um die Gesundheit von Turbo, Nockenwellen und Kurbelwellenlager.

    Die Diskussion darob ist daher müßig, wenn nicht sogar völlig inakzeptabel, denn ein solcher Zustand ist für moderne Motoren ein No-Go.


    Das ist in etwa so als würde ein vormittelalterlicher Medizinmann die Tür des Fraunhofer Instituts eintreten und irgendwas von Teufelszeug und Hexenverbrennung faseln, während sich drinnen die Experten über den neuesten Stand der genetischen Wissenschaft austauschen. :D

    Da treffen Welten aufeinander.

    Kfz Klimaleitungen für Pkw und Lkw, Klimaschläuche für die Fahrzeugklimaanlage


    Dort würde ich mal ganz unverbindlich nachfragen, ob sie die Leitung instandsetzen oder im Bedarfsfall neu anfertigen können.


    Habe leider die Teilenummer nicht zur Hand, es gab in der Hinsicht allerdings in letzter Zeit Lieferprobleme bei Opel, es kann also sein, dass du bei dem o.g. Laden schneller bedient wirst als beim FOH selbst. Und ich vermute... zum Bruchteil des Preises.

    Habe eine Billigpumpe vom Discounter, aber die sind fast immer baugleich...

    Müsste nachmessen, denke aber der kleine Saugschlauch hat außen ca. 6...7mm Durchmesser.


    Stimmt, das Peilstabrohr geht nicht gerade runter, daher stockt es etwas beim Einschieben des Schlauchs. Wenn Stochern und Drehen nicht hilft, dann Zeit. Lass ihn etwas ihm Rohr verweilen, er wird warm und biegsam, dann geht es, vorausgesetzt das Öl ist einigermaßen warm (~60°C+).

    Ja, ist korrekt, wie Oggy bereits schrieb.


    Zum Ablassen, Spülen und zum Niveau angleichen genügt es die kleine, zentrale Schraube mit Torx (T30 glaube ich) raus zu drehen.

    Lasst besser die Finger von der Großen mit dem SW17 Inbus, denn der Sechskant ist nicht besonders tief. Benutzt ihr hier eine normale Nuss oder einen Standard-Inbusschlüssel, dann ruiniert ihr euch höchstwahrscheinlich die Schraube, da ihr abrutscht.

    Wer es dennoch nicht lassen kann, der sollte zuvor am Schlüssel so viel weg schleifen (Schleifbock, Flex, etc.) bis die Fase nahezu verschwunden ist.