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Beiträge von Skullz101
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Abmessungen:
Länge: 4,90 m und 4,99 m (Sports Tourer)
Breite: 2,09 m
Höhe: 1,50 m
Radstand: 2,83 m -
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Benziner
1.5 l, 140 PS, 6-Gang-Manuellgetriebe
1.5 l, 165 PS, 6-Gang-Automatik
2.0 l, 260 PS, 8-Stufen-Automatik und AllradDiesel
1.6 l, 110 PS, 6-Gang-Manuellgetriebe
1.6 l, 136 PS, 6-Gang-Manuellgetriebe oder 6-Gang-Automatik
2.0 l, 170 PS, 6-Gang-ManuellgetriebeAlle Motoren kommen mit einer Start-Stopp-Funktion. Frontantrieb ist Serie. Der Verbrauch unseres Testwagens mit Allrad und dem 2.0 l Benziner lag bei runden 9,4l/100km. Für 260 PS und 8-Gang-Automatik nicht der schlechteste Wert. Zumal wir keinesfalls zurückhaltend unterwegs waren.
[Blockierte Grafik: http://www.autogefuehl.de/wp-c…_InsigniaGrandSport20.jpg]Bildquelle: www.autogefuehl.de
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Neun Jahre nach der Einführung des Opel Insignia folgt in diesem Jahr die zweite Generation, welche auch Insignia B genannt wird. Wir haben uns das Fahrzeug genauer angeschaut und beginnen mit der Limosuine, dem nun so genannten Opel Insignia Grand Sport. Von Thomas Blachetzki & Michel WeigelIm vergangenen Kalenderjahr hat Opel circa 20.000 Fahrzeuge des Insignia in Deutschland an den Mann bringen können. Auch zuvor lagen die Verkaufszahlen jeweils rund um diese Marke. Doch mit der neuen Generation, dem Insignia B, möchte Opel wieder an die Wert von 2009 (36.000 Fahrzeuge), 2010 (28.000 Stück) und 2011 (26.700 Stück) anschließen. Dabei wird der Insignia in den Varianten Grand Sport (ab 25.940 Euro) und Sports Tourer (Kombi, ab. 26.940 Euro) angeboten.
Dazu kann man zwischen folgenden Ausstattungsvarianten wählen:
– Selection
– Edition
– Dynamic
– InnovationSelection ist dabei ist die Einstiegsvariante und Innovation die teuerste Ausstattungsvariante. Für den Edition und Innovation gibt es noch eine Business-Variante, welche auf die genannten Ausstattungslinien aufbaut und sich primär an Firmenkunden richtet.
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Der Innenraum ist wohnlich gestaltet. Lediglich das Einsteigen in die zweite Reihe verpasst, der coupehaften Form geschuldet, unachtsamen Fahrgästen schnell eine Kopfnuss. Hier musste die Größe des Türausschnittes zwangsläufig der Karosserieform untergeordnet werden. Wer es weiß, zieht vorher den Kopf ein und freut sich über die riesige Beinfreiheit, die es in Reihe 2 gibt, auch wenn der Fahrer größerer Statue ist. Lediglich das Dach könnte besonders großen Personen im Fond nahe kommen.
Auffällig ist eine Vielzahl von geschwungenen Linien im Cockpit. Die Verarbeitungsqualität ist mehr als solide und lässt einen Hauch von Premium übrig. Außerdem wurde der mittlere Bildschirm ausgezeichnet integriert. Vorbei die Zeiten, als Opel das Armaturenbrett mit einer Batterie Schaltern und Knöpfen wie aus einem Airbus pflasterte. Alles wirkt durchdacht und aufgeräumt und lässt sich intuitiv bedienen. Erstmals kommt auch ein in die Scheibe projiziertes Headup-Display zum Einsatz, indem man sich u.a. Navigationsbefehle oder die Geschwindigkeit einblenden lassen kann. Mittels 3 simpler Tasten links vom Lenkrad lässt es sich einfach bedienen und konfigurieren. Allerdings wirkt das Gehäuse auf dem Armaturenbrett ein wenig klotzig und nicht sehr schön integriert.
Positiv im neuen Insignia ist auch, dass alle Ausstattungsversionen serienmäßig mit Stoffsitzen kommen, oder wie im Fall des Dynamic und Innovation, aus einer Mischung von Stoff und Kunstleder. Zwar gibt es optional noch Echtleder, aber davon können wir nur abraten. Des Weiteren verfügen die beiden niedrigsten Ausstattungsvarianten, Selection und Edition, über ein 7 Zoll Touchscreen. Mit dem Edition gibt es serienmäßig Apple CarPlay und Android Auto. Der Dynamic und Innovation erhalten jeweils ein 8 Zoll Infotainmentsystem inkl. einem Navi und Sprachsteuerung.
In jedem Insignia enthalten ist das famose OnStar-System – ein persönlicher Online- und Service-Assistent. Per Knopfdruck wird eine Verbindung in ein Call-Center aufgebaut, wo man sich im Falle einer Panne oder eines Unfalles Hilfe holen, oder sich z.B. Navigationsziele ins Auto schicken lassen kann. Neuerdings gehen auch Hotelbuchungen und Parkplatzreservierungen. Das alles vollkommen problemlos, wie wir im Video getestet haben.
Ebenso erhalten die beiden höchsten Ausstattungen eine Ambientebeleuchtung. In allen Ausstattungsvarianten gibt es serienmäßig einen WLAN-Hotspot, ausgenommen der Selection. Hier steht dieser wenigstens optional zur Verfügung.
Anders schaut es bei den folgenden Sicherheitssystemen aus, welche leider erst ab dem Edition erhältlich sind und meist nur in Verbindung mit weiteren Paketen:
– Park-Assistent
– Spurwechselassistent
– Toter-Winkel-Warner (funktioniert bis max. 140 km/h)
– Adaptive Cruise Control
– Fernlicht-Assistent (Serie im Innovation)
– Rückfahrkamera
– 360-Grad-Rundumsicht-KameraZur serienmäßigen Sicherheitsausstattung zählt u. a. eine Frontkamera, die einen Frontkollisionswarner mit Fußgängerwarnung, einen einfachen Spurhalteassistenten und einen Tempomat ohne Abstandregelung beinhaltet.
Darüber hinaus kann man optional für den Dynamic und Innovation Wireless Charging bestellen, gleiches gilt für ein beheizbares Lenkrad.
Der Business-Edition erhält abweichend von der Serienausstattung des Edition das Infotainmentsystem mit 8 Zoll inkl. dem Navi 900 und Sprachsteuerung. Ebenfalls zählen Einparkhilfen, Wireless Charging und Sitzheizung dazu.
Ähnlich schaut es beim Business-Innovation aus, welcher dazu das LED Matrix Licht, ein Head-Up-Display, das beheizbares Lenkrad und leider Echtledersitze erhält, was uns dazu veranlasst, diese Version nicht weiter zu empfehlen. Schade, dass Opel hier keine Alternativen anbietet.
Mit Blick auf das Gepäckvolumen fasst der Grand Sport 490 Liter und mit umgeklappter Rückbank 1.450 Liter. Der Sports Tourer fasst aufgrund seiner Bauform 560 Liter, welche auf max. 1.665 Liter erhöht werden kann.
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Fazit: Auch wenn Opel beim neuen Insignia Grand Sport mit einer Länge von rund 4,90 m beim 5er BMW und der E-Klasse von Mercedes anklopft, verbietet sich fast ein Vergleich. Im absoluten Top-Segment ist Opel (noch) nicht angekommen. Wer aber den Verkaufspreis in seine Kaufabsichten einfließen lässt, bekommt bei Opel ein rundum gelungenes Paket. Viele Features aus der Oberklasse, ein tolles Fahrwerk, moderne Motoren und viel Platz zu einem mehr als fairen Preis. Dass Opel den Insignia vorher bei den WeightWatchers vorbeigeschickt hat, kommt der Fahrdynamik zugute. Und da die Monza-Studie von der IAA 2013 optischer Pate war, sieht der neue Insignia auch noch bildhübsch aus. Kaum zu glauben, dass GM an Opel kein Interesse mehr zeigt.
Lesenswert! Nachzulesen unter: http://www.autogefuehl.de/2017…and-sport-im-fahrbericht/
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Einst fertigte Opel Autos mit Namen Kapitän, Admiral und Diplomat - und rückte damit Mercedes auf die Pelle. Der neue Insignia soll an diese Oberklasse-Ambitionen anknüpfen. Doch das gelingt nur bedingt.Der erste Eindruck: Der neue Insignia schaut so stolz und überzeugend in die Zukunft, dass man kaum versteht, warum General Motors den Ableger Opel kaltherzig an die PSA-Gruppe verschachert.
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Das ist uns aufgefallen: Zurück zu alter Größe? Tatsächlich ist der Insignia in der zweiten Generation ordentlich gewachsen. Er hat sich im Radstand um neun Zentimeter gestreckt und kommt mit nun 4,90 Metern Länge für die Limousine und 4,99 Meter für den Kombi tatsächlich an A6, Fünfer oder E-Klasse heran.
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Sobald man den Blick im Innenraum schweifen lässt, folgt eine gewisse Ernüchterung. Dann reibt sich das Auge an vergleichsweise verstaubt wirkenden Instrumenten und einem Bedienkonzept, das irgendwie nicht zu Ende gedacht ist. Während die Mittelkonsole mittlerweile hübsch aufgeräumt wirkt und von der Abrüstung im Krieg der Knöpfe zeugt, ist das Lenkrad dafür ziemlich überladen.
Die beiden Hebel dahinter sind zudem so grobschlächtig beschriftet, als wäre hier ein Grafikstudent im ersten Semester am Werk gewesen. Das Head-up-Display, das im Insignia seine Opel-Premiere gibt, sieht aus, als wäre dafür mit der Stichsäge Platz geschafft worden. Immerhin hat Opel den Kunden die hässliche Plastikscheibe zum aufklappen gespart, die einem im VW Passat und bei den Fahrzeugen französischer Hersteller entgegen surrt. Trotzdem will all das nicht zu der Finesse passen, die Opel sonst hat walten lassen. Stattdessen wirkt es eher so, als hätte den Hessen jemand die Zeit oder das Geld für das letzte Quäntchen Perfektion gestrichen.
Bitte nicht falsch verstehen: Das Interieur ist nicht grundsätzlich schlecht. Die von der Aktion Gesunder Rücken zertifizierten Klima- und Massagesitze sind Klasse und der OnStar-Service mit WLAN-Hotspot und einem Call-Center, das jetzt auch noch Hotels bucht und Parkplätze reserviert, ist in dieser Preisklasse tatsächlich konkurrenzlos. Doch für die Führerschaft im Segment wirkt das zur Hälfte analoge Kombiinstrument zu altbacken, der Materialauswahl fehlt der letzte Schliff und der Touchscreen in der Mittelkonsole ist kleiner als beim Ampera-E. Und um mit E-Klasse oder Fünfer zu konkurrieren, braucht es mehr als nur eine vergleichbare Länge.
Das muss man wissen: Einen Tag nach der Besiegelung des Opel-Verkaufs an den PSA-Konzern auf dem Genfer Salon enthüllt, kommt der Insignia am 24. Juni in den Handel. Dann gibt es zu Preisen ab 25.940 Euro erst einmal die Limousine mit dem albernen Beinamen Grand Sport und ein paar Monate später für exakt 1000 Euro Aufschlag den Kombi Sport Tourer, der dank des neuen Formats auch ein bisschen mehr Laderaum bietet und nun zwischen 560 und 1665 Liter fasst. Als dritte Variante planen die Hessen zum Jahreswechsel obendrein wieder einen Country Tourer, der mit etwas mehr Bodenfreiheit und ein paar robust anmutenden Plastikplanken zum Abenteurer für den Alltag werden will.
In Fahrt bringen den Insignia dabei zunächst zwei Benziner mit 1,5 Litern Hubraum und 140 oder 165 PS oder 2,0 Litern und 260 PS oder zwei Diesel, die mit 1,6 Litern und 110 oder 136 sowie 2,0 Litern und 170 PS in der Liste stehen. Zwar ist der Spitzenmotor der ganze Stolz der Entwickler, weil er mit einer neuen Achtgang-Automatik gepaart wird und mit einem Allradantrieb, der die Kraft schneller verteilt und in Kurven die äußeren Räder bevorzugt.
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Komplett nachzulesen unter:
http://www.spiegel.de/auto/fah…ossangriff-a-1139335.html -
Opel Insignia Grand Sport
Ein bisschen Premium blitzt aufURL: http://www.faz.net/aktuell/tec…grand-sport-14932984.html
ZitatAlles anzeigenDer Insignia Grand Sport ist das neue Flaggschiff bei Opel. Das Modell lässt eine große Lücke zum Astra. Auf ersten Probefahrten wusste die Limousine durchaus zu überzeugen.
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Dank komplett neuer Fahrzeugarchitektur ist es den Ingenieuren gelungen, den Insignia um bis zu 200 Kilogramm leichter zu machen. Der Luftwiderstandbeiwert zählt mit 0,26 zu den besten in dieser Klasse. Der Innenraum bietet mehr Platz als der des Vorgängers, das Interieur wirkt aufgeräumt, kommt aber in der Optik und Haptik nicht an die deutschen Premiumhersteller heran. Aber ein „bisschen Premium“ sei man schon, sagte ein Designer bei der Vorstellung. Wer noch mehr will, kann sich vom Herbst an bei „Opel Exclusive“ umtun, dort gibt es „mehr Leder, mehr Farben, mehr Räder“. Bemerkenswert ist das Angebot, den Insignia in jeder beliebigen Farbe lackieren zu lassen. Es wird sich zeigen, ob es Opel gelingt, seine Fahrzeuge derart hoch zu positionieren.
Nichts vormachen lassen muss sich Opel auf jeden Fall bei den Assistenzsystemen, der aktiven und passiven Sicherheit und dem heute so wichtigen Infotainment. Das mit dem Astra eingeführte Matrix-Licht wurde erweitert, der Insignia ist der erste Opel mit einer aktiven Motorhaube für den Fußgängerschutz, und zu den vielen Assistenten gehört auch ein Head-up-Display.
Auf ersten Probefahrten mit der Limousine wusste der neue Insignia durchaus zu überzeugen. Das Topmodell hat einen herzhaften Biss und eine sehr schön arbeitende Automatik, das aufwendige, neue Allradsystem bewährte sich auf kurvenreichen Strecken im Taunus. Man sitzt nun tiefer im Wagen, gewöhnen muss man sich an die Instrumente, die eine Mischung aus virtueller und analoger Darstellung sind. Aber es gibt sogar ein Voltmeter. Premium eben.
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ZitatAlles anzeigen
(...)Auf geht´s in Runde zwei: Opel bringt am 24. Juni den neuen Insignia zu den Händlern. Schon die erste Generation überragte seine Mitbewerber, die zweite wird noch länger. Weniger gibt es aber auch zu vermelden. Beim Gewicht zum Beispiel.
Das Mittelklassemodell tritt dann als Fließhecklimousine mit dem Namenszusatz Grand Sport und als Kombi an. Für die Limousine werden in Verbindung mit dem neuen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 103 kW/140 PS mindestens 25.940 Euro fällig, der Sports Tourer genannte Lastenträger kostet 1.000 Euro Aufpreis. Zur Wahl stehen zum Markstart Vierzylinder-Otto- und Dieselmotoren. Das Leistungsband reicht von 81 kW/110 PS bis zu 191 kW/260 PS.Bei seiner Weltpremiere Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon war der neue Insignia angesichts des Verkaufs von Opel an den französischen PSA-Konzern eher Nebensache, jetzt stand die coupéhaft geschnittene Limousine zu ersten Testfahrten bereit.
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Wie der große Bruder des Astra
Die um drei Zentimeter abgeflachte Dachlinie nimmt aber einen Teil der Wuchtigkeit, ebenso wie die nun verkürzten vorderen und hinteren Überhänge. Die Designer haben die Vorgaben der Monza-Studie von 2013 mit den ausdrucksstarken Linien der Motorhaube und der Gestaltung von Scheinwerfer und Kühlergrill übernommen. Das Fahrzeug liegt dank einer etwas breiteren Spur satt auf der Straße. Insgesamt wirkt der Insignia wie der große Bruder des Astra.
Dieser verwandtschaftliche Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort. Die ehemals vielen Bedienknöpfe gehören der Vergangenheit an. Aufgeräumt und übersichtlich präsentiert sich das Cockpit.
Wie mittlerweile üblich wird die Multimediaeinheit mittels eines tabletähnlichen Displays gesteuert. In der höchsten Ausstattungsstufe Innovation – für das sich wohl wie beim Vorgänger Zweidrittel der Käufer entscheiden werden – ist es ein 8 Zoll großes farbiges Touchscreen. Die Bedienung der Klimaanlage erfolgt klassisch und damit direkt über Knöpfe.
Das Lenkrad zeigt sich ebenfalls bedienerfreundlich. Hier sind nur die wichtigsten Funktionen übersichtlich hinterlegt. Auf Wunsch werden die Fahrerinformationen mittels eines Head-up-Displays (Aufpreis 995 Euro) auf die Windschutzscheibe projiziert. Die Materialauswahl samt Klavierlack und Chromapplikationen hinterließ bei ersten Testfahrten einen angenehmen Eindruck.
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Sportliche Fahrlaune geht ins Geld
Der Verbrauchswert ist mit sechs Litern angegeben. Die serienmäßige Sechsgang-Schaltung erledigt ihre Aufgaben präzise. Wer will, kann auch gegen Aufpreis von 2000 Euro mithilfe einer Sechsgang-Automatik schalten lassen.
Wenn es etwas mehr sein darf: Das 2,0-Liter-Triebwerk mit 191 kW/260 PS spielt natürlich in einer anderen Beschleunigungs- und Durchzugskraftliga. 400 Nm und 7,2 Sekunden für den Standardspurt sorgen für sportliche Fahrlaune. Dank Allradantrieb samt Torque-Vectoring, welches eine radselektive Momentenverteilung ermöglicht, sind schnelle Kurvenfahrten ein Genuss.
Ist noch das adaptive Fahrwerk Flex-Ride an Bord (Aufpreis: 980 Euro) lassen sich die drei Einstellungen Standard, Sport und Tour je nach Fahrgusto anwählen und personalisieren. Die Achtgang-Automatik schaltet butterweich. Allerdings geht die Fahrfreude ins Geld. Der Normverbrauch von 8,6 Litern dürfte bei artgerechter Fahrweise nicht ganz realistisch sein. Mindestens 41.500 Euro werden zudem fällig, als Innovation geht es ab rund 43.000 Euro los.
Sitze mit Ventilation und Massagefunktion
Apropos Geld: Ein wenig finanziellen Spielraum sollte man noch für einige Extras übrig haben. Für den Insignia stehen zahlreiche klassenübliche Assistenten wie zum Beispiel Abstandstempomat ACC, aktiver Spurhalte-Assistent mit Gegenlenk-Funktion, 360-Grad-Kamera oder ein Querverkehr-Warner zur Verfügung - je nach Ausstattung ab Werk oder aufpreispflichtig.
Für Vielfahrer sind auch die rückenfreundlichen AGR-Sitze mit Ventilation und Massagefunktion eine Überlegung wert. Ganz zu schweigen von dem Matrixlicht, das jetzt mit 32 LED-Segmenten zum Einsatz kommt und bei Innovation zum Serienumfang gehört.
Hält der Trend zu gut ausgestatteten Insignia-Modellen an, freuen sich nicht nur die Opel-Händler. Auch den neuen Besitzern in Paris dürfte es gefallen. (Elfriede Munsch/SP-X)
Opel Insignia Grand Sport - Technische Daten
Fünftüriges, fünfsitzige Fließhecklimousine der Mittelklasse, Länge: 4,90 Meter, Breite: 1,86 Meter (Breite mit Außenspiegeln: 2,09 Meter), Höhe: 1,46 Meter, Radstand: 2,83 Meter, Kofferraumvolumen 490 bis 1.450 Liter
Antriebe: Benziner
1,5-Liter-Turbo, 103 kW/140 PS, maximales Drehmoment: 250 Nm bei 2.000 - 4.100 U/min, Vmax: 213 km/h, 0-100 km/h: 9,9 s, Durchschnittsverbrauch: 5,7 l/100 km, CO2-Ausstoß: 128g/km, Effizienzklasse B, Abgasnorm Euro 6,
Preis: ab 25.940 Euro1,5-Liter-Turbo, 122 kW/165 PS, maximales Drehmoment: 250 Nm bei 2.000 - 4.500 U/min, Vmax: 222 (218) km/h, 0-100 km/h: 8,9 (9,4) s, Durchschnittsverbrauch: 6,0 (6,1) l/100 km, CO2-Ausstoß: 136 (136) g/km, Effizienzklasse C (C), Abgasnorm Euro 6,
Preis: ab 29.695 Euro [Edition] (ab 31.695 Euro [Edition])
Werte in ( ) Sechsstufen-Automatik2,0-Liter-Turbo, 191 kW/260 PS, Achtstufen-Automatik, Allrad, maximales Drehmoment: 400 Nm bei 2.500 - 4.000 U/min, Vmax: 250 km/h, 0-100 km/h: 7,3 s, Durchschnittsverbrauch: 8,6 l/100 km, CO2-Ausstoß: 197 g/km, Effizienzklasse E, Abgasnorm Euro 6,
Preis: ab 41.500 Euro [Dynamic]Antriebe: Diesel
1,6-Liter, 81 kW/110 PS, maximales Drehmoment: 300 Nm bei 3.000 U/min, Vmax: 205 km/h, 0-100 km/h: 11,6 s, Durchschnittsverbrauch: 4,0 l/100 km, CO2-Ausstoß: 105 g/km, Effizienzklasse A+, Abgasnorm Euro 6,
Preis: ab 27.625 Euro1,6-Liter, 100 kW/136 PS, maximales Drehmoment: 320 Nm bei 2.000 – 2.250 U/min, Vmax: 211 (203) km/h, 0-100 km/h: 10,5 (10,9) s, Durchschnittsverbrauch: 4,3 (5,1) l/100 km, CO2-Ausstoß: 114 (134) g/km, Effizienzklasse A (B), Abgasnorm Euro 6,
Preis: ab 28.375 Euro (ab 31.970 Euro [Edition])
Werte in ( ) Sechsstufen-Automatik2,0-Liter, 125 kW/170 PS, maximales Drehmoment: 400 Nm bei 1.750 – 2.500 U/min, Vmax: 226 km/h, 0-100 km/h: 8,7 s, Durchschnittsverbrauch: 5,2 l/100 km, CO2-Ausstoß: 136 g/km, Effizienzklasse B, Abgasnorm Euro 6,
Preis: ab 29.825 Euro -
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(...)
Der Kofferraum fasst 490 Liter, bei umgelegten Rücksitzen 1450 Liter (Sports Tourer: 560-1650 Liter). Zum Vergleich: Der VW Passat schluckt maximal 1152 Liter (Variant 1780 Liter), der Ford Mondeo 1446 Liter (Mondeo Turnier 1630 Liter) und der Skoda Superb 1760 Liter (Superb Combi 1950 Liter). Die Rückbank der Insignia-Limousine lässt sich geteilt umklappen und schafft dann eine - nicht ganz ebene - Ladefläche. Es gibt aber nur eine winzige Stufe, so dass sich Gepäck leicht vorschieben lässt.
[Blockierte Grafik: http://p5.focus.de/img/fotos/origs6767240/8633159712-w630-h434-o-q75-p5/img-0518.jpg]
Was etwas nervt, ist die Heckklappe. Eine Griffmulde zum Öffnen gibt es nicht. Man muss aufs Opel-Logo drücken – dann hebt sich die Haube ein Stück – und dann mit der Hand unter dem schmalen Blech die schwere Klappe nach oben wuchten. Beim Schließen wiederum dürften kleine Personen Probleme bekommen, weil der Griff durch die hoch ragende Klappe so weit vom Boden entfernt ist.(...)
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Wie es mit Opel unter Peugeot-Citroën weitergeht, bleibt eine spannende Frage. Zunächst einmal kommt eines der letzten Kinder der General-Motors-Ehe auf die Straße. FOCUS Online hat dem neuen Insignia auf den Zahn gefühlt.
Auf eines kann man bei diesem Opel echt verzichten: Den Namenszusatz "Grand Sport". Nicht, weil der Wagen nicht groß wäre oder unsportlich - mehr dazu gleich. Sondern weil der Zusatz, der sehr an die früheren "Gran Sport"-Modelle des US-Herstellers Buick erinnert, ein unnötiger Pseudo-Anglizismus ist. Der Insignia ist zwar eins der letzten Kinder der geschiedenen Opel-General Motors-Ehe.Doch im Zuge der Neuausrichtung des Konzerns unter französischer Führung kann man sich ja gleich mal von überflüssigem Ballast befreien.Der neue Opel: Groß, schick - und sonst?
Optisch hat der neue Insignia im Vergleich zum Vorgänger in jedem Fall gewonnen. Er erinnert zwar ein wenig an den Chevrolet Malibu (der entgegen mancher Gerüchte kein US-Klon des Insignia ist), doch die elegante Karosse mit der sanft abfallenden Dachlinie dürfte auch den europäischen Geschmack treffen.(...)
So fährt sich der neue Opel
In der Mittelklasse braucht man ein Langstrecken-taugliches Auto - und das ist Opel durchaus gelungen. Das Fahrwerk ist etwas straffer abgstimmt als beim Vorgänger, bügelt aber Bodenwellen gekonnt und ohne Geräusche aus dem Gebälk glatt. Die Lenkung ist trotz ihrer Leichtgängigkeit nicht schwammig, das Geräuschniveau im Auto angenehm niedrig. In Kurven wankt der Wagen kaum. Insgesamt fährt sich der Opel für so ein großes Auto sehr flott und angenehm. -
Lasst uns Fahrberichte sammeln
Probefahrtberichte sind natürlich auch sehr gerne gesehen...--------
Fahrbericht Opel Insignia Grand Sport 1.5 Turbo
Opel Insignia im ersten Test: Wie gut ist der schicke Passat-Gegner wirklich?Alles anzeigen
Wie es mit Opel unter Peugeot-Citroën weitergeht, bleibt eine spannende Frage. Zunächst einmal kommt eines der letzten Kinder der General-Motors-Ehe auf die Straße. FOCUS Online hat dem neuen Insignia auf den Zahn gefühlt.
Auf eines kann man bei diesem Opel echt verzichten: Den Namenszusatz "Grand Sport". Nicht, weil der Wagen nicht groß wäre oder unsportlich - mehr dazu gleich. Sondern weil der Zusatz, der sehr an die früheren "Gran Sport"-Modelle des US-Herstellers Buick erinnert, ein unnötiger Pseudo-Anglizismus ist. Der Insignia ist zwar eins der letzten Kinder der geschiedenen Opel-General Motors-Ehe.Doch im Zuge der Neuausrichtung des Konzerns unter französischer Führung kann man sich ja gleich mal von überflüssigem Ballast befreien.Der neue Opel: Groß, schick - und sonst?
Optisch hat der neue Insignia im Vergleich zum Vorgänger in jedem Fall gewonnen. Er erinnert zwar ein wenig an den Chevrolet Malibu (der entgegen mancher Gerüchte kein US-Klon des Insignia ist), doch die elegante Karosse mit der sanft abfallenden Dachlinie dürfte auch den europäischen Geschmack treffen.(...)
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http://www.focus.de/auto/fahrb…-wirklich_id_6766406.html