Beiträge von Florian69

    Ich hatte auch einen nicht mehr funktionierenden Keylessgo Schlüssel. Könnte nur noch starten, indem ich ihn direkt in die vordere Ablage gelegt hatte.

    Neue Batterie von Ikea eingebaut, keine Besserung. Hatte aber volle Spannung.

    Dann eine von Varte eingesetzt, alle funktionierte wieder wie früher. Keine Probleme.

    Was der Unterschied zwischen den Markenzellen und den No-Name Zellen ist, keine Ahnung.

    Irgendwie verrückt...

    Ich fahre mittlerweile den dritten Insignia B als Firmenwagen. Einen VFL aus 2018, zwei FL von 2021 und 2022. Alle mit rund 140.000km auf der Uhr. Bislang keine aussergewöhnlichen Schwachstellen.

    Der erste hatte als teuersten Schaden einen defekten Lenkwinkelsensor, bei dem die komplette Lenksäule getauscht werden muß, da es den Sensor scheinbar nicht alleine gibt. Und ein Nox-Sensor war wohl bald am Ende, da er ab und zu Fehlermeldungen provozierte.

    Der zweite hatte einen defekten Parksensor und eine defekte Zusatswasserpumpe am Thermostaten. Und der DPF wollte ständig extra-Regeneration haben. Kam vermutlich durch zu oft abgebrochene Regenerationen. Der dritte bislang unauffällig. Es kommt immer mal wieder sporadisch die Fehlermeldung, Spurwechselassistent vorübergehend nicht verfügbar.

    Bei beiden FL Modellen muß man den Ölstand im Auge haben. Auf das 30.000er Intervall brauchen die 1 Liter Motoröl.


    Der VfL mit 170 PS hängt besser am Gas und ist durchzugsstärker.


    Der FL ist trotz 4 PS Mehrleistung wesentlich träger und viel länger übersetzt. Dadurch bummelt er im Startverkehr nur mit etwas mehr als Standgas um die 1.000 U/min und ist sehr sparsam. Im Ausland mit Tempobegrenzung wie z.B. NL, DK oder auch Italien bekommt man ihn sogar unter 5 L/100km. Allerdings läuft er viel rauher und nagelt stärker als der alte D20.


    Insgesamt ist der Insignia B ein genialer Langstrecken- und Reisewagen!


    Mir gefällt der Wagen so gut, daß ich aktuell überlege mir einen privat anzuschaffen. Leider ist es nicht möglich, den Firmenwagen der Leasingfirma abzukaufen. Da wüßte ich, was ich habe....

    Auf dem Gebrauchtmarkt landen aktuell sehr viele gut ausgestattete Diesel-Modelle aus 2022 und 2023 zu oftmals Spottpreisen. Allerdings tauchen relativ viele auch mit Kurbelwellenschaden auf. Vielleicht Fahrzeuge, die unter Ölverdünnung durch hohen Kurzstreckenanteil gelitten haben.

    Viele angebotene mit gerade einmal 100.000km werden nur noch in den Export bzw. gewerblich verkauft.


    Ich überlege noch, ob ich eher den alten VFL mit 170PS Diesel suche oder doch einen der letzten Baujahre mit 174PS.

    Auf jeden Fall mit den super AGR-Sitzen auf beiden Seiten.

    Mehr Auto fürs Geld bekommt man derzeit kaum....

    Ich habe aktuell auch das Problem, das jedesmal beim Start die Parksensoren kurz piepen und ein Hindernis anzeigen. Dann kommt die Meldung "Parksensoren verdeckt" und das System fällt komplett aus.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, am ehesten ein tatsächlicher Defekt eines einzelnen Sensors? Kommt man da einfach heran? Oder muß der Stoßfänger runter? Kann das ein Bosch Dienst in oder nur der Opel Händler?

    Beim Vorgänger Insignia B 2018 habe ich das regelmäßig gemacht vor Langstrecken und vor der Grenze zum Ausland bei Urlaubsfahrten. Mit etwas Geduld und jonglieren mit der Zapfpistole, ggf. etwas wackeln um Luftblasen zum Aufsteigen zu bewegen schaffe ich es tatsächlich so weit, bis die Suppe fast rausläuft.

    Also denke ich nicht, das es daran liegt. Im Füllrohr sitzt bestimmt kein Sensor, der spinnen könnte....

    Kommen gerade von der Urlaubsreise zurück.

    Auf der Hinfahrt hat uns der Wagen direkt am Anfang schon genervt.

    Ich hatte vor der Abfahrt den Wagen randvoll mit Diesel betankt. Nach dem Abschalten der Zapfpistole noch rd. 10 L reingequetscht.

    Morgens gestartet, Bordcomputer zeigt über 1.000km Reichweite an. Nach rund 250 km ruhiger Autobahn Fahrt noch mal kurz gecheckt: jetzt noch 1.100 km Reichweite und ca. 6 Liter Durchschnittsverbrauch.


    Keine 2 Min später bimmeln die Alamglocken, dicke Warnung "Tankfüllstand niedrig, sofort nachtanken", Tanknadel am unteren Anschlag, Navi zeigt alle verfügbaren Tankstellen in der Nähe an.

    Ziemlich erstaunt Bordcomputer gecheckt, Reichweite wird nicht angezeigt. Blick in die Spiegel, keine Auffälligkeiten zu erkennen. Sicherheitshalber an der nächsten Ausfahrt raus und zur Tankstelle. Dort unter das Auto geschaut, Tankklappe geprüft, Motorraum geprüft. Alles unauffällig und trocken. Neustart brachte auch keine Abhilfe. Schließlich habe ich nachgetankt, knapp 10 Liter konnte ich nachtanken.

    Alöso schon mal kein LEck sondern Elektronikfehler. Da es Sonntag war fiel die Entscheidung wieter zu fahren zum Ziel nach Italien. Dann tanken wir eben künftig ungefähr nach Kilometerstand. Auto war ja weiterhin fahrfähig und sonst unauffällig. Auch nach mehreren Zwischenstopps hielt sich der Fehler hartnäckig.


    Dann die Wunderheilung:...nach ungefähr 500 km kurz vor der Schweiz mitten während der Fahrt nahmen die Tankanzeige und die Reichweitenberechnung plötzlich wieder den Dienst auf als wäre nichts gewesen...

    Bislang auch kein erneuter Ausfall.


    Ist das ein bekanntes Phänomen, weiß man wo der Fehler liegt? Oder findet man sich damit ab?

    Ist eben ein "vollgestopftes modernes"Auto, die eben ab und zu einfach rumzicken?

    Okay, das heißt er ist auch nicht verwandt mit dem 177PS Diesel aus dem Grandland? Das ist wahrscheinlich ein Peugeot/Stellantis Gewächs?


    Edit: wenn der F20DVH mit einer Kette statt Zahnriemen ausgestattet ist, muß er ja naturgemäß lauter und härter klingen als ein Zahnriemen-Aggregat.

    Ich glaube das ist einfach konstruktionsbedingt....

    Ist es ein neu konstruierter Motor? Oder eine Weiterentwichlung vom B20DTH?


    Er ist einfach "klöterig-ruppig-rauh" im Motorlauf. Oder auch schlecht gedämmt...


    Der alte Motor hatte nur einen Plastikdeckel oben drauf, der aktuelle hat einen richtig schweren Gummideckel. Sagt ja schon alles...

    Vom Geräusch her klingt er nicht nach 2,0L Diesel. Eher nach Motörchen...

    Also der Verbrauch hat sich inzwischen normalisiert bei rund 6 Liter. Das ist okay. Das laute und kernige Knurren beim Gasgeben/Anfahren/Beschleunigen ist vorhanden und ich empfinde es schon laut und störend. Einmal auf Touren brummelt er bei 1.200 bis 1.500 Touren leise vor sich hin. Die 18 Zöller Reifen sind wesentlich härter als die "Ballon-17 Zöller". Muß man halt mit Leben. Die Abdeckung des linken Sicherungskasten hinter den Lichtschaltern hängt lose in den Halterungen und die Tachoumrandung vibriert und klappert. Der Wagen ist jetzt ein Kompromiß. Ich habe einen großen und bequemen Kombi mit Leistung. Dafür muß ich eben die Kröte schlucken, daß der Wagen schon etwas "weich" gefahren ist. Wurde von den Vorbesitzern rangenommen.... Alternative wäre aktuell nur Focus mit 115PS, Insignia mit 120 PS oder Astra mit 130 PS.... Alle anderen Marken sind scheinbar in den Raten exorbitant höher...

    Bei mir vibriert / klappert die Umrandung von der Tachoeinheit auf unebenen Straßen und bei Schlaglöchern (bei uns in der Region als fast immer...). Wenn ich die Umrandung festhalte, ist es weg. Also Streichholz oder Gummi in den Spalt drücken? Oder gibt es noch andere Lösungen?

    Ich habe erstmal unter der Haube geschaut, ob eine Abdeckung fehlt. Ist aber alles da. Die Geräuschkulisse er innert mich sehr an einen alten Astra 1,7 cdtl, den mal eine zeitlang gefahren bin. Der 170 PS hatte ein tiefes sonores Brummen. Das hat der aktuelle definitiv nicht!

    Er ist allerding auch schon einiges geschunden worden....In zwei Jahren gut 90.000 km....