Nicht nur hier in Deutschland oder in der EU sondern weltweit (ob Kalifornien oder sonstwo) machen Gesetzgeber Vorgaben zur Reduzierung von Schadstoffen für eine saubere und gesündere Umwelt - an für sich nachvollziehbar.
Techniker/Ingenieure müssen es in die Praxis umsetzen.
Ja, beide Seiten reden miteinander zu wenig. Und wenn doch, dann unehrlich und rein interessengesteuert. Erst wird behauptet, es ginge gar nicht oder kostet zigtausend Euro je Auto wenn es erzwungen wird, dann geht es auf einmal doch und auch viel günstiger.
Sind wir ehrlich: Ein Großteil der Menschheit ist schlicht egoistisch, geldgierig, machtbesessen.
Es wird nur noch kurzfristig und populistisch von Wahl zu Wahl agiert, keine wirklich nachhaltige Agenda, weil es gleichermaßen weder Bürger mitmachen, sobald es einen Funken Einschränkung bedeutet, noch Politiker das Rückgrat haben, es durchzuziehen, wenn es ihre Macht gefährdet. Da werden Werte wie Ehrlichkeit, etc. schnell aufgegeben.
So, was soll unterm Strich also objektiv Vernünftiges dabei herauskommen? Aber dass Politiker und Techniker sich hinter verschlossenen Türen gemeinsam verschwören: "Wie bekommen wir es mit Euro6d und abgebrochenen DPF-Reinigungen hin, die Menscheit zur Elektromobilität zu zwingen, um sie letztlich vollständig zu versklaven?!" - sorry, aber solchen Schwachsinn glaube ich nicht!
(Ich persönlich habe eine weltanschauliche Sicht, die die Entstehung solcher lokalen und globalen Widersprüche [gute Absichten, doch miserable Umsetzung; kein echter Fortschritt, trotz aller Anstrengungen, Erkenntnisse; Kriege, Ausbeutung, etc. trotz angeblicher Aufklärung/Zivilisation] gut zusammenbringt, aber das gehört hier nicht her.)