Beiträge von OpelInsi

    Argument der Temperaturerhöhung ist keines, denn mein FL hat den Unterfahrschutz serienmäßig, also sollte es da kein Problem geben.


    Der Preis ist allerdings gesalzen, da kann man sich für das Geld auch gleich bei einer entsprechenden Firma ein Blech aus Alu oder VA ausschneiden lassen. Die Form ist recht einfach, es gibt auch nur rechts und links je eine Abkantung.

    Ganz ehrlich, ich würde mir nur eine Zeichnung mit entsprechenden Maßen machen (lassen) und dann damit beim Blechdengler vorstellig werden.


    Mit Ruhm hat sich Opel bei dem Teil übrigens nicht bekleckert, es ist mit rund einem Dutzend kleiner Blechschrauben befestigt. Total nervig beim Ölservice! Das haben andere Hersteller deutlich galanter gelöst. Auch der Behälter für den Filter hängt senkrecht unten am Motor, den hätte man auch locker umgedreht von oben zugänglich anbringen können, so wie es BMW, Mercedes, u.a. machen. Aber was weiß ich schon als gelernter Mechaniker... schließlich ist ein Ing. 3x schlauer als ich...

    Hallo zusammen!


    Wer hat seinen Motor von 0W20 Öl auf dickere Suppen wie 5W30, 5W40 oder ähnliches umgestellt und kann dazu berichten?


    Hintergrund: Habe meinen Insi vor kurzem mit knapp 60.000 km gekauft, ca. 1,5 Jahre alt. Vorbesitzer hat regulär nach etwa einem 3/4 Jahr mit 30.000 km einen Service bei Stellantis machen lassen - soweit so gut.

    Nur mal nach dem Ölstand zu schauen hat er nicht für nötig gehalten, war dem Anschein nach totaler Laie, so wie mittlerweile eigentlich 80% der Fahrer. Raus kamen beim von mir selbst durchgeführten Ölwechsel noch rund 3,5 Liter inkl. Ölfiltergehäuse, ergo ca. 0,5 Liter unter Peilstab-Minimum. Naja, etwas unschön, aber noch ein klein wenig weg von gefährlich.

    Rein rechnerisch sind dies 50 ml/1000 km, einen Traumwert würde VW das nennen. ^^

    Nicht für mich, nicht bei lediglich 5 Litern Füllmenge. Und auch nicht bei verkürzten Wechselintervallen von 15...20 kkm.


    Ich bin es gewohnt zwischen den Ölwechseln überhaupt nicht nachzuschütten und höchstens 3x zwischendurch zu kontrollieren, dafür wechsle ich mehr als rechtzeitig.

    Da der Ansaug- und Abgasstrang bei den Insis augenscheinlich des öfteren zu Verkokungen neigt, kein Wunder bei dieser dünnen Plörre, bin ich am überlegen beim nächsten Wechsel auf 5W40 umzusteigen, auch und gerade ob höherer Standfestigkeit des Öls bei hohen Dauerdrehzahlen und somit erhöhter Öltemperatur. Bis dahin habe ich erst einmal das original 0W20 drin um den Ölverbrauch zu beobachten. Evtl. verbraucht der Motor bei mir etwas weniger, aber das wird sich über die Monate zeigen.


    Habt ihr umgestellt, und falls ja, warum und auf welches Öl?

    Suche auf diesem Weg Werkzeuge zum Wechsel des Steuerriemens und der Steuerkette, sprich Fixierung Kurbel-/Nockenwelle (n), etc. für meinen 2.0 CDTI.


    Wer also bei seinem Insi bereits selbst gewechselt hat oder in naher Zukunft wechseln wird, darf sich gerne bei mir melden.

    Bei mir hat es noch 2...3 Jahre Zeit, bin momentan bei 60.000 km und werde erst bei den angeraten ca. 1200.000 km wechseln, es wäre jedoch nicht schlecht die benötigten Teile dafür schon hier liegen zu haben.

    Mehr als 1 Wechsel pro Autoleben werden die Meisten ohnehin nicht durchführen, von daher macht es keinen großen Sinn neue Werkzeuge zum einmaligen Gebrauch zu kaufen.

    Liegt dein Durchschnittsverbrauch regelmäßig deutlich unter 6,5 Litern?

    Falls ja, dann wundert das Ruckeln nicht, denn es bilden sich zu viele Ablagerungen.

    1x pro Tankfüllung im betriebswarmen Zustand 30...50 km auf BAB ordentlich Zunder geben genügt um solche Dinge zu vermeiden.

    Defekte an Kats und Sensoren rühren auch da her, also hört mit eurer ständigen Trülerei auf, denn dafür sind die Motoren nicht gebaut.

    Wer nicht regelmäßig 50% und mehr an Leistung abruft, steht irgendwann immer vor dem gleichen Problem, im Regelfall sind dann Injektoren und Sonden verrußt, Kats zugesetzt und Turbos sterben aufgrund Mangelschmierung zwecks Ölverdünnung.


    Kostenpunkt einer Reparatur in der Peripherie des Motors schnell 4000€ und mehr, dazu eine Menge Ärger und Zeitverlust. Für das Geld könnt ihr auch auf 200.000 km je 1 L/100km mehr Sprit verfeuern, denn es kommt monetär aufs selbe raus. Jedoch habt ihr dabei mehr Spaß am Fahren. :thumbsup:

    Aber Jeder wie er möchte. Ich würde mir als Geizhals eher einen Dreizylinder Diesel kaufen, denn der liefe dann öfter Nähe Volllast, auch wenn nur im Verkehr mit geschwommen wird. Alternativ einfach später hochschalten und/oder die letzten 1...2 Gänge aussparen. Treibt jedoch wiederum den Verbrauch in die Höhe... So kann man dann gleich im letzten Gang Flamme geben, kommt aufs selbe raus, nur ist man bei Letzterem fixer unterwegs. 8o

    Auf Dauer bleibt so eine 2-Liter-Maschine einfach nur bei 7 Litern und mehr ordentlich sauber. Klingt komisch, ist aber so. Leitsatz daher, je neuer die Technik ist: Was man an Sprit spart muss man an Reparatur zulegen.