Beiträge von OpelInsi

    Probier es. Im Ölforum benutzen es Einige und sind zufrieden damit.

    Achte auf Ölverbrauch, Motorlauf, Vibrationen und ungewöhnlich Geräusche, falls nichts Negatives auffällt einfach weiterhin benutzen.


    Beim Filterwechsel stets zwischen die Lamellen schauen ob sich Schmutz oder Späne darin befinden. Sofern sich Auffälligkeiten ergeben musst du zurück zum 0W20. Vermutlich wird er mit dem 5W30 aber smoother laufen, einzig negativer Nebeneffekt wird ein um ca. 0,2 Liter höherer Spritverbrauch sein.

    Kommt ein bißchen auf den jeweiligen Motor an, grundsätzlich bist du aber links hinten Richtung Spritzwand richtig (wenn du bei offener Motorhaube davor stehst).

    Musst ohnehin mal nachsehen und Länge/Durchmesser der Schläuche messen, damit du in etwa weißt was und wie viel Zentimeter du besorgen musst.


    Nimm zum Reinigen des Sensors Vergaserreiniger. Gibt es günstig von Mannol.

    Besorge dir einen Kanister Werkstattboden-/Hallenreiniger, bau den DPF selber aus bzw. lasse ausbauen und dann machst du ihn in Verbindung mit einer Mörtelwanne und viel Wasser aus dem Gartenschlauch selbst sauber. Dauert zwar ein bis zwei Tage bis er wieder trocken und eingebaut ist, so kommst du jedoch auf einen Stundenlohn von 100...200€ je nachdem wie fix du bist, da wird aber selbst der FOH blass vor Neid, denn das kann er Netto nicht abgraben. :D

    Irgendeinen versierten Schrauber oder eine gute Freie wirst du wohl finden der/die dir zur Hand gehen kann.

    Da hast du Recht, anhand der Teilenummer lässt sich die Größe nicht verifizieren.


    Sechskantflanschschraube MBN 10105 10.9 M14 x 1,5 x 80 Fein
    Sechskantschrauben mit Flansch nach MBN 10105 Feingewinde 1,5   Abmessung: M14x1,5x80 Material: Stahl zinklamellenbeschichtet Festigkeitsklasse: 10 9
    schrauben-expert.de


    Ich würde daher vorschlagen, wer mal dort zugange ist bitte die Größe zu messen, dann können wir gezielter suchen.

    Eine 10.9 wird es in jedem Fall sein, eine M14 wohl auch, Länge zwischen 75 und 90 mm.

    Nimm einen Kumpel mit und stelle dich abschüssig an einen steilen Berg in einem Wohngebiet oder einer anderweitig ruhigen und wenig befahrenen Straße, damit du möglichst viel Last auf die Vorderachse bekommst.

    Die gute alte Schraubenzieher-Stethoskop-Methode anwenden indem du abwechselnd an den Domlagern hörst während er hin und her lenkt.


    Alternativ das Fahrwerk maximal verschränken und dann bei voll eingeschlagener Lenkung per Hand am Vorderwagen wippen und abermals hinhören. Dazu das Fahrzeug mit einem Rad z.B. auf den Bordstein parken während das andere auf der Fahrbahn steht. Relativ quer in eine abschüssige Hofeinfahrt stellen funktioniert auch, so zwingst du Lager und Buchsen in maximale Belastung wobei man das metallische reiben der Domlager hören sollte... so sie denn die Ursache sind.


    Wenn das nichts bringt, dann bleibt dir eigentlich nur eine Firma mit Rüttelplatte zum Stoßdämpfertest, was natürlich Kosten verursacht auf denen du sitzen bleibst, anders aber zu keiner Diagnose kommst.


    In letzter Instanz kann man natürlich anfangen Teile wie Domlager, Traggelenke, Buchsen, etc. zu tauschen, was aber nicht gerade im Sinne des Erfinders ist. Macht im Grunde nur Sinn, wenn zumindest ein halbwegs begründeter Verdacht besteht und die bisherige Laufleistung entsprechend hoch ist und man gleichzeitig vor hat den Wagen noch eine Weile zu fahren. Eine Car-Garantie spielt bei solch Dingen logischerweise eher selten mit, das ist auch klar.


    Wenn Werkstatt und/oder TÜV nichts finden bzw. bemängeln, ist es zumindest nicht sicherheitsrelevant. Sofern es demnach nur eine Komfortgeschichte ist, würde ich mir überlegen wie weit ich gehen möchte um derlei "Schäden" zu beseitigen.

    100 kkm und mehr gehen an keinem Fahrwerk spurlos vorbei. Möchte man es wieder annähernd auf Auslieferungszustand bringen, müssen dafür etliche Teile neu, angefangen bei Dämpfern, Federn und zahlreichen Gummibuchsen. Erfahrungsgemäß lohnt sich das allerdings nicht, denn die meisten halten auch 200 kkm, selbst wenn über die Zeit so einiges an Geräuschkulisse hinzu kommt.

    Wenn es auch bei ausgeschalteter Klima auftritt, dann kann es im Grunde nur der Lüftermotor selbst sein oder ein Fremdkörper im Lüftungsstrom.

    Ich würde mal den Lüftermotor ausbauen und die Lagerung checken. Laufen dessen Lager rau oder haben Spiel, dann ist er wohl ein Fall für die Tonne.


    Wenn es nur bei eingeschalteter Klima auftritt, dann wurde aller Wahrscheinlichkeit nach nicht akkurat genug bei der Klimawartung entlüftet, sprich nicht lange genug Vakuum gezogen.

    In deinem Fall scheint wohl eher ersteres zuzutreffen.

    Einen Ölgütesensor gibt es nicht, also liegt es nicht an schlechtem Öl.

    Es passte etwas am Einsatzprofil nicht, respektive der Mechanik, z.B. sehr, sehr viel Kurzstrecke oder oft abgebrochene Regenerationen, vermutlich in Kombination mit einem ohnehin fast vollen DPF.


    Gehe nicht in die gleiche Werkstatt wie immer sondern suche dir eine andere, denn wenn es an mangelnder Qualität der letzten lag, dann stellt sie dies fest.


    Bei den 5200 km muss zuvor schon etwas im Argen gelegen haben, höchstwahrscheinlich mit den Injektoren. Wie viel km hat der Wagen insgesamt runter? Läuft er schon länger unsauber/unrund? Wahrscheinlich ist er von vorn bis hinten zugekokt.

    Wie rappeldizupf und Andere hier bereits schrieben...

    Das Betrifft seit Corona jede Marke. Alle Lager sind leer und obwohl alle Arbeiten gibts nichts mehr. Macht alles keinen Sinn.

    ...es bringt nicht viel die Marke zu wechseln, denn die Lieferprobleme betreffen auch andere Marken, selbst teurere, also ist Ausweichen kaum eine Option.


    Man muss auf möglichst solide Technik gehen, wobei das ein relatives Gedulds- bzw. Suchspiel ist. Da fahren wir mit den 4-Zylindern im Insi noch deutlich besser als mit den 3-Zylindern. Im Astra gibt es sie erst gar nicht mehr, das ist bitter.


    Die Tendenz geht dazu wieder mehr selbst zu schrauben (sofern möglich) und sich im Bedarfsfall auch so selbst darum zu kümmern, bei einem Getriebe sich demnach einen Instandsetzer zu suchen der es evtl. retten kann.

    Und/oder bei Garantie außerhalb der Herstellergewährleistung auf Marken- und Händlerunabhängigkeit achten sofern irgend möglich, denn dann ist die Auswahl der Reperaturbetriebe größer.

    Wenn es mal so weit ist, sollte aus dem Knarzen aber schon ein Poltern geworden sein, sprich sich die Buchse bereits längere Zeit gemeldet haben.

    Der innere Part besitzt eine Kugelform welche in einer Polyamidbuchse liegt und jene wiederum durch den Außenkörper fixiert wird.

    Zuerst läuft alles wie geschmiert aufgrund des Fetts, mit der Zeit wird dieses aber verdrängt und ab dem Zeitpunkt beginnt der Verschleiß am PA und damit auch das Geknarze mitsamt erhöhtem Losbrechmoment sobald sich das Fahrwerk bewegt, was man mit der Zeit durchaus auch spürt weil sich durch die Auswaschung langsam eine Kante bildet. Über die Zeit frisst sich dann die Kugel so stark durch das PA, dass erheblich Spiel entsteht und es "Klonk" macht. Spätestens dann ist sie fällig, so wie in deinem Fall.



    Edit:

    Sehe gerade

    "BJ 10/2017. Bei ca. 45.000 angefangen, getauscht bei ca. 70.000"

    Ja, so passt es vom Verschleißbild her, wobei das schon ungewöhnlich früh ist. Entweder oft Schlechtwege gefahren, wie Feld-/Schotterwege, oder viel über abgesenkte Bordsteine, Kopfsteinpflaster, etc.

    Meiner hat mit gut 60 kkm noch nicht mal ein Knarzen, ist aber auch ein Langstreckenfahrzeug.