Dem TÜV ist aber eine leuchtende Airbag-Kontrollleuchte ganz und gar nicht Wumpe. ![]()
Beiträge von Wojtek
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Genau das meine ich ja - man muss das mit der Elektrik so einrichten, dass der Airbag erkannt und korrekt angesteuert wird. Es wäre auch interessant zu wissen, ob die Verkabelung gleich ist oder ob man da neue Kabel ziehen muss.
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Ich vermute mal, das wird ein grißeres Unterfangen, da die ja mit der Bordelektrik kommunizieren müssen (z.B. für das autom. Zurückfahren des Fahrersitzes usw.). Und dann wird das sicherlich problematisch mit TÜV & Co. wegen der Airbags.
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Ohne Hilfsmittel kann man das Auto nicht über die Distanz öffnen oder gar starten. Der Clou der Diebe sind einfache Signalkopierer, die das Signal kopieren und an das Auto senden, sodass dieses "denkt", der Schlüssel wäre direkt in der Nähe.
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Soweit ich weiß funktioniert der Opel-Hotspot beim IntelliLink über OnStar, was wieder über eine Vodafone-eSIM läuft, welche wiederum mit der Abschaltung von OnStar nicht mehr nutzbar ist.
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Wozu willst Du das IntelliLink auch mit dem Internet verbinden? Apps gibt's keine und Updates auch seit zwei Jahren net mehr...
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Update: Immernoch kein Liefertermin für den Sensor, und aufgrund der Garantie muss es ein Originalteil sein und kein Alternativprodukt.
Folgendes sagt die Werkstatt zum Thema "Fehler löschen und in den Urlaub fahren":
"Solange keine Kontrolle leuchtet in Verbindung mit Leistungsreduzierung, kann erstmal nichts passieren, jedoch kann es bei längerer Fahrt (>1000km) mit Motorkontrolle zu Problemen bei der Abgasreinigung führen! Auf alle Fälle Kontrolle nötig welcher Fehler abgelegt ist!"
"Sie können den Fehler löschen und erstmal weiterfahren,ist wie gesagt keine Lösung,sollten Fahrbeanstandungen auftreten, ist das Fahrzeug abzustellen!"
Ich habe den Fehler ausgelesen und es war wieder P11DC, laut OBD-Doagnose hat es insgesamt 490km gedauert, bis der Fehler wieder kam. Ich werde versuchen, den Fehler heute nach der Arbeit zu löschen.
Jetzt bin ich unsicher, ob ich wirklich die 3.000km Urlaubsstrecke fahren soll. Gerade im Ausland könnte das ja kompliziert werden, wenn mehr am Wagen wäre. Was meint Ihr? Risiko eingehen oder nicht...?
Das ist echt so eine blöde Situation!
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Boah, genial!
in Deutschland ist man da natürlich weit, weit weg...
Immerhin gilt unser Datenvolumen EU-weit (+ Schweiz).
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Das ist aber nicht rechtens (solange das nicht dauerhaft im Ausland passiert)!
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Großes Minus bei google maps und Co - ich muss immer eine Internetverbindung haben. Alle haben nicht kostenlos vollen download, auch bei offline Karten google maps kann ich alle Funktionen nicht voll nützen wenn ich nicht online gehe. Somit hat verbautes Navis doch seinen Platz.
Im Navigationsmodus verbraucht Google Maps üblicherweise rund zwei Megabyte pro Minute, um die Karte laufend zu aktualisieren und wichtige Live-Zusatzdaten wie etwa zur Verkehrslage aus dem Netz zu laden. Von Roamingkosten gar nicht zu reden.
Roamingkosten hat man innerhalb der EU doch sowieso nicht mehr. Und offline hat man mit Google Maps im Prinzip die selbe Funktionalität wie das eingebaute Navi.
Ich lade die Karten zu Hause im WLAN herunter und spare so Datenvolumen, da dann nur die Verkehrsdaten geladen werden (die das eingebaute Navi nicht hat).
Ich bin bis 2018 immer mit meinem TomTom von ca. 2006 unterwegs gewesen, das hatte gar keine Stauumfahrung - und das war nicht schlimm.