Dashcam über Plug and Play Verbindung am Regensensor anschließen?
-
-
Alles anzeigen
Die € 20,- Kamera kann dann in der Nacht bei 50 km/h das Kennzeichen des Gegenverkehrs lesbar und spiegelfrei darstellen, so wie es heute von Dashcams verlangt wird?
Und dann hängen überall Kabel herum?
Können wir bitte wieder sachlich werden? Danke.
Was von Dashcams erwartet wird, ist letztlich Geschmackssache und bleibt jedem Nutzer selbst überlassen. Das gilt ebenso für frei herumhängende Kabel.
-
Was von Dashcams erwartet wird, ist letztlich Geschmackssache und bleibt jedem Nutzer selbst überlassen. Das gilt ebenso für frei herumhängende Kabel.
Das mit der Geschmackssache kommt immer, wenn einem sonst nichts mehr einfällt.
Der einzige Sinn von Dashcams ist das Aufzeichnen eines Unfalls oder ähnlichem. Deshalb ist ein lesbaren Kennzeichen der beteiligten bei den Aufnahmen sehr wichtig. Das hat nichts mit Geschmack zu tun.
Was Du Dir an Dein Auto machst oder sinnvoll findest, um das geht es hier nicht.
-
Es ist von KiGaZw etwas spitz formuliert, aber im Kern hat er völlig recht: Was du (baader999) am Ende machst, ist und bleibt deine persönliche Entscheidung. Aber eine optisch mega gut integrierte Kamera bringt dir rein gar nichts, wenn sie bloß bei bestem Wetter schöne Landschaften aufzeichnet, jedoch bei wechselnden Lichtverhältnissen (Landstraßen mit vielen Bäumen) oder bei schwachem Licht schlechte Bilder macht. (Und glaubt mir: Das sage ich als jemand, der eigentlich absoluter Fan davon ist, Funktionen möglichst mit Originalteilen oder zumindest Originaloptik nachzurüsten als auf externes Material zurückzugreifen.) Dann hast du am Ende (in Bezug auf das, wofür eine Dashcam im Ernstfall gedacht ist) lediglich Elektroschrott verbaut. Man kann in manchen Fällen bei einer kritischen Situation noch das Kennzeichen laut nennen (so man es denn erkannt hat), um es auf der Tonspur zu haben. Doch manchmal passiert etwas unerwartetes, ohne Vorgeschichte, da denkst du nicht daran oder bist so geschockt, dass du nicht darauf kommst oder bist jemand, der gar keine Tonspur aktiviert hat.
Und eine Dashcam kann man auch anständig einbauen lassen, ohne die berühmten "Affenschaukeln", man muss sich dann halt etwas mehr Mühe geben oder es von Profis einbauen lassen. Bei mir siehst du nur 5 cm Kabel, das danach ordentlich im Rückspiegelfuß verschwindet.
Wenn du es dir erlauben kannst, im Ernstfall aufgrund einer mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit unbrauchbaren Aufnahme deine eigentlich berechtigten Ansprüche nicht verfolgen/durchsetzen zu können, dann kannst du dir auch gleich eine wirklich anständige Kamera leisten.
Ich habe seit ein paar Jahren eine Viofo A229 Pro 2CH verbaut (seit dem neuesten Update der App endlich auch OTA-Firmwareupdates). Würde ich heute eine neue kaufen, dann wäre es die A329T 3CH (vorne 4K mit zusätzlich 2K Teleobjektiv + hinten 2K), da dürfte dir so gut wie kein Kennzeichen mehr entgehen. -
Es ist von KiGaZw etwas spitz formuliert, aber im Kern hat er völlig recht: Was du (baader999) am Ende machst, ist und bleibt deine persönliche Entscheidung. Aber eine optisch mega gut integrierte Kamera bringt dir rein gar nichts, wenn sie bloß bei bestem Wetter schöne Landschaften aufzeichnet, jedoch bei wechselnden Lichtverhältnissen (Landstraßen mit vielen Bäumen) oder bei schwachem Licht schlechte Bilder macht. (Und glaubt mir: Das sage ich als jemand, der eigentlich absoluter Fan davon ist, Funktionen möglichst mit Originalteilen oder zumindest Originaloptik nachzurüsten als auf externes Material zurückzugreifen.) Dann hast du am Ende (in Bezug auf das, wofür eine Dashcam im Ernstfall gedacht ist) lediglich Elektroschrott verbaut. Man kann in manchen Fällen bei einer kritischen Situation noch das Kennzeichen laut nennen (so man es denn erkannt hat), um es auf der Tonspur zu haben. Doch manchmal passiert etwas unerwartetes, ohne Vorgeschichte, da denkst du nicht daran oder bist so geschockt, dass du nicht darauf kommst oder bist jemand, der gar keine Tonspur aktiviert hat.
Und eine Dashcam kann man auch anständig einbauen lassen, ohne die berühmten "Affenschaukeln", man muss sich dann halt etwas mehr Mühe geben oder es von Profis einbauen lassen. Bei mir siehst du nur 5 cm Kabel, das danach ordentlich im Rückspiegelfuß verschwindet.
Wenn du es dir erlauben kannst, im Ernstfall aufgrund einer mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit unbrauchbaren Aufnahme deine eigentlich berechtigten Ansprüche nicht verfolgen/durchsetzen zu können, dann kannst du dir auch gleich eine wirklich anständige Kamera leisten.
Ich habe seit ein paar Jahren eine Viofo A229 Pro 2CH verbaut (seit dem neuesten Update der App endlich auch OTA-Firmwareupdates). Würde ich heute eine neue kaufen, dann wäre es die A329T 3CH (vorne 4K mit zusätzlich 2K Teleobjektiv + hinten 2K), da dürfte dir so gut wie kein Kennzeichen mehr entgehen.Hut ab fürs prompte Kommentar. Gut und verständlich erklärt, das kann sicherlich jedem Fahrer bei der Auswahl einer Dashcam helfen.