Beiträge von DaMoffi

    Ist wirklich immer schwierig zu sagen, da genau deine Fahrweise und Fahrprofil KEINER nachvollziehen kann.


    WENN deine Angaben stimmen (und davon gehe ich mal aus) und ich mein Auto genauso bewege (was ich ehrlicherweise auch genau so tue), dann wäre mir der Verbrauch auch zu hoch.


    Die 6,1 l kannste dir aus dem Kopf schlagen ... die habe ich nur, wenn ich im 6. mit 80 km/h über die Landstraße gondele, dann darfst du aber zwischen den Tankstopps nie beschleunigen. :D


    Mein Verbrauch siehst du ja links. Wenn ich mit der beschriebenen Fahrweise auf fast 9 l kommen würde, würde ich mir auch Gedanken machen. BC steht im Moment auf 7,5 l mit ultimate 102 (teste ich gerade und reinige mal meine Injektoren ... Psyche spielt halt auch mit).
    Fahre aus Bequemlichkeit auch vieeel mit Tempomat, wollte ich auch mal zw. 2 Tanksstopps weglassen, ob sich das wirklich bemerkbar macht.


    Er reagiert halt extrem auf Kurzstrecke und Beschleunigen (klar beim kleinen Turbomotor).
    Die täglichen Fahrten zum Bäcker früh sind sicher nicht gut für meinen Verbrauch, aber ich bin in Eile und zu faul zu laufen (Fahrrad steht in der Garage hinter dem Auto meiner Frau, da müsste ich erst beide wegfahren, um daran zu kommen (Ausreden hab ich also genug)).

    Ausländische Preise kannste da nicht vergleichen.


    Basispreis für den Innovation mit 170 PS und AT8 waren schon 39.095 €.


    Dazu kommen (nach kurzem Überfliegen) zumindest Nebler, Allwetterreifen, Sitzheizung, keyless go, AGR für Beifahrer, Metallic-Lack, el. Heckklappe und Park&Go ... wären also nochmal über 3000€ als Sonderausstattung.


    Deutlich über 40.000 € ist hier schon der Listenpreis (die 43k realisitisch, wenn ich 1-2 Punkte übersehen habe) und dafür ist er ein gutes Angebot (was evtl. noch verhandelbar ist oder Garantieverlängerung, Inspektionsgutscheine etc.).


    Jahreskilometer wären interessanter als der Weg zur Arbeit, aber sollten auf alle Fälle deutlich über 20.000 km sein, richtig?
    Von daher passt m. E. der Motor.


    Ausstattung ist schon gut ... v. a. das Matrix-Licht ist dabei, el. Heckklappe und Park&Go. Wenn man keinen Wert auf Leder oder ACC legt, dann fehlt dem Auto eigentlich nicht nichts.

    Naja, die "Bedenken" sind ja die gleichen wie bei dir ... bei Vollgas auf der Autobahn im Sommer hätte ich dann auch gerne das 40er Öl drin.


    Aber neu ist ein 20er Öl ja nicht ... z. B. Toyota empfiehlt es bei den Hybrid-Modellen, viele VW 2.0 TFSI-Fahrer nutzen es und auch der aktuelle Mondeo (sowohl der 1.5 Ecoboost als auch der Hybrid) haben ein 20er Öl als (alleinige) Herstellerfreigaben.


    Also wenn es da auf dt. Autobahnen wirklich ein Problem geben sollte, dann wäre das Thema sicher präsenter in den Foren.


    Wie hier schon angesprochen: Die Qualität des Öls (und da werden die Hersteller erstmal sicher nicht die schrottigste Qualität nehmen) ist sicher wichtiger als die reine Viskositätsklasse ...


    Und was @VX Line lover bzgl. des Dexos 1 Gen. 2 schrieb stimmt ja auch: Diese Spezifikation kam ja schon wegen der neuen DI-Motoren und der LSPI-Problematik auf den Markt. Gibt ja von LM direkt einen PM dazu: https://www.liqui-moly.de/pres…-von-liqui-moly-1900.html


    Hat Opel jetzt wohl mit der neuen Norm etwas intensiviert. Frage war ja (und da werde ich dann auch nochmal den Händler fragen), ob das ändern der Norm rückwirkend und v. a. verbindlich ist!
    Wenn ich den verlinkten Serviceplan hier im Netz anschaue (war ja ein 2018er 1,5er), dann nimmt Opel jetzt das 0W-20er ... im Normalfall bekommt das der Fahrer gar nicht mit bzw. interessiert sich nicht dafür.
    Das klären wir nochmal ab.


    Und neben der guten Ölqualtität hauste dir halt in gewissen Abständen noch einen Injektorreiniger rein und/oder tankst nur Premiumsprit mit guter Reinigungswirkung, dann sollte es doch (fast) egal sein, ob 5W-30 oder 0W-20.

    Naja, Mazda schafft das evtl.


    Problem bei Euro 6d-TEMP war ja das WLTP- und v. a. das RDE-Messverfahren. Die Autos mussten die Partikelgrenzwerte eben auch unter realen Fahrbedingungen schaffen ... und das geht so gut wie nie ohne Partikelfilter.

    Modelljahr 2019


    Kam mit der Euro 6d-TEMP-EVAP Umstellung, bis Modelljahr 2018 hatte der 1,5er noch Euro 6c, die durfte nach dem 01.09.2018 aber nicht mehr zugelassen werden.

    Das mit den 7 Jahren und (ich glaube es waren nur) 150.000 km war damals bei einem Peugeot 206 HDI (Aktenzeichen 555 C 12267/07) ... ist also nicht pauschal zu sehen und vom Hersteller abhängig. VW sagt glaube 200.000 km, BWM 250.000 km, einige Gerichte "fordern" 350.000 km.


    Opel keine Ahnung, aber die werden schon alle irgendwo ihre "interne" max. Laufleistung festgelegt und darauf hin Auto und Motor konzipiert haben.

    Naja ... erster Gedanke wäre (wie schon hier im Forum oft angesprochen) eine beschlagene Frontkamera ... die "simuliert" dann Nebel und bei Nebel gibt es kein Fernlicht ...


    Dürfte dann aber auch nicht immer an und aus gehen ... aber wäre der erste Gedanke. Wenn das wieder auftritt: Mal anhalten und Kamera auf Beschlag prüfen.

    Müsste dazu nicht das Original-GM-Öl ganz schlecht sein, damit ich mit einem (viel besseren) "Nachrüstöl" wirklich Vorteile bei Verbrauch, Geräusch, Leistung habe?


    Ist das GM-Öl wirklich soooo schlecht? Schließlich fahren gefühlt 99% der Insignia B damit rum ...

    Also das mit dem Nachfragen habe ich ja jetzt schon 5x hier im Thread geschrieben! :D;)


    Ist ja eigentlich auch das bekloppte an der Geschichte: Man findet die neue Norm schon auf den Gebinden der Öl-Hersteller, in Foren, sogar auf Homepages einiger Opel-Händler ... und auch schon auf den Serviceplänen.


    Wo es noch nicht einmal erwähnt wird: Auf der offiziellen Opel-Homepage!
    Aber irgendwie wissen wir das ja schon ... Konfigurator für das Facelift-Modell des Insignia sollte ja auch schon seit Brüssel da sein ....