Wenn Zweifel am korrekten Füllstand bestehen, dann am besten ein sauberes, leeres Gefäß (Messbecher) beim Ablassen benutzen bzw. von der Ölauffangwanne dort hin einfüllen, so könnt ihr die selbe Menge wieder einfüllen. Genauer als das Volumen zu messen wäre abwiegen, man braucht hier jedoch nicht päpstlicher als der Papst selbst zu sein, denn +/- 1/4 Liter spielt überhaupt keine Rolle.
Beiträge von OpelInsi
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Es könnte auch ein schwergängiges AGR sein, aber das ist Stochern im Nebel.
Fang gar nicht erst an auf Verdacht wild Teile zu tauschen, denn das wird viel zu teuer und bringt evtl. Rein gar nichts.
Lass zunächst erst einmal wie geplant das Öl wechseln, danach siehst du weiter. Immer schön mit der Ruhe!
Sollte sich der Turbo verabschieden, dann tut er es auch so, du machst also zunächst nichts kaputt indem du abwartest.
Sollte er sich allerdings mit einem mal verabschieden, dann Motor abstellen und nicht nochmals starten, ansonsten ziehst du dir Öl durch den ganzen Motor und himmelst dir damit unter Umständen Filter und Sensoren.
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Ich habe eine Grube in der Garage, mit einer Rampe funktioniert es aber auch.
Ich fahre das Öl etwas warm (min. 40°C) und lasse dann auf der Grube bei Motorstillstand aus der kleinen Schraube so lange Öl auslaufen bis nichts mehr raus kommt. Danach wird dann bei laufendem Motor so lange mit der Pumpe Öl aufgefüllt, bis es wieder aus der Ablassschraube raus suppt.
Danach die Schraube wieder einsetzen, abputzen und Probefahrt machen.
Diese Prozedur wiederholt man 2...3 mal, dann ist eigentlich genug neues Öl drin, damit sich das Schaltverhalten fühlbar verbessert.
Mehr braucht es eigentlich nicht, es schadet allerdings auch nicht wenn man pedantisch vorgeht und es 3...4 mal macht.
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Ja, oder der Riemen ist oll bzw. zu geringer Füllstand in der Klima... wäre genauso möglich.
Ist aber auch gleich geprüft, sprich man muss nur die komplette Lüftungsanlage während der Fahrt ausschalten und hören ob das Geräusch stoppt.
Wobei es sich aus dem Raum Klimakompressor meist eher anhört wie Quietschen (Riemen, Spanner, Scheiben) oder Jaulen (Lager).
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Nun, ich würde die Werkstatt kontaktieren und erst mal konstruktiv mit ihr reden.
Nach kürzester Zeit Ölverlust genau an dem Bauteil welches sie in der Mache hatten... den Prozess gewinnst du mit hoher Wahrscheinlichkeit, notfalls unter Zuhilfenahme eines Sachverständigen.
Zunächst aber mal sollten sie die faire Möglichkeit erhalten, die Kuh auf eigene Kosten bestmöglich vom Eis zu bekommen.
Fehler passieren...
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Hört sich nach verschlissener Turboladerwelle an, was für die Laufleistung mitsamt Anhängerbetrieb nicht ungewöhnlich wäre.
Sofern zufällig in nächster Zeit ein Ölwechsel ansteht, könnte man erst einmal diesen abwarten (oder bestenfalls vorziehen) und schauen ob es sich mit neuem Öl bessert.
Verschwindet das Pfeifen, dann hat man relative Gewissheit, bleibt es, könnte durchaus auch die Ladeluftstrecke ein Leck haben (Ladeluftkühler, Rohr, etc ).
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Schwieriges Thema, denn bei den Insis machen weniger die Ölwannen Probleme, meist sind es eher diverse Stirndeckel.
Bleibt also fraglich ob der TÜVer mit seiner "Diagnose" richtig lag und der Auftrag an die Werkstatt die Undichtigkeit zu beseitigen so korrekt war.
Oder die Ausführung der Arbeit, denn so berauschend sieht das mit der Dichtmassen nicht gerade aus, zumindest ren optisch nicht.
Zuletzt ist ein kurzfristiger Werkstattaufenthalt wenige Stunden bis Tage vor Antritt einer längeren Fahrt eher sehr unglücklich gewählt, allein schon um Nacharbeiten nicht unnötig zu erschweren.
Insbesondere Benziner haben recht oft mit Leckagen zu kämpfen, wobei hier nicht nur die Ersatzteilversorgung problematisch ist, sondern der Motor besser über Nacht "ausbluten" sollte, um Dichtflächen ordentlich sauber und trocken zu bekommen. Danach nochmals 24 Stunden zum Aushärten des Dichtmittels... Wenn ein Händler das in unter 3 Tagen schafft, dann war viel Können und eine Portion Glück mit im Spiel.
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Über die letzten 20.000 km hinweg hat sich meiner im Schnitt 6,2 L/100 km genehmigt, wobei davon das Meiste Überland war.
Absolutes Maximum über 1 Tankfüllung hinweg knapp 8,5 Liter.
Negativrekord habe ich vor Kurzem auf 370 km BAB/Bundesstraße aufgestellt, all in mit phänomenalen 4,3 L/100 km. Das mache jedoch nie wieder, denn bei 90...110 km/h Max. stirbt man in dieser Kutsche schier vor Langeweile.
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Wenn es eher ein Klackern, Rasseln oder Schleifen ist als ein Klicken, dann könnte es auch die Steuerkette sein, welche sich bereits übermäßig gelängt hat.
Klicken bzw. Tickern kenne ich beim Insi eigentlich nur von der AdBlue-Düse, die scheidet beim Benziner aber aus, zumal das nicht nur auf ein solch schmalen Drehzahlbereich begrenzt ist.
Beim 1,5er Benziner ist schon eher die Kurbelwellenlagerung ein Knackpunkt, aber auch hier wäre der Drehzahlbereich, in dem Geräusche auftreten, deutlich breiter.
Die Frage wäre eher, seit wann das Geräusch besteht. Könnte es mit dem Service zusammenhängen, bei dem evtl. ein umfassendes Öl eingefüllt wurde?
Oder ist vielleicht bei niedrigen Drehzahlen der Öldruck zu niedrig, sprich die Ölpumpe hat einen Schuss?
Zur Sicherheit evtl. auch mal den Fehlerspeicher auslesen, das ist am Anfang der Suche nie wirklich verkehrt.
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Kann eigentlich nicht sein, es müssten +/- 2 Striche fehlen.
Daher bleibe ich bei meinem Rat als erstes die AdBlue-Düse in Augenschein zu nehmen und mindestens prophylaktisch zu reinigen.
Das kann jede Hinterhofklitsche bewerkstelligen, sofern sie über eine Hebebühne verfügt. Ausgebaut ist sie rasch, es müssen nur zwei M6 Muttern, der Stecker und die Leitung entfernt werden.
Falls ein Tester zur Hand ist, kann man Pumpe und Ventil damit ansteuern um zu sehen ob Harnstoff austritt.
Sind mehrere Löcher verstopft, passt die Menge nicht und es kommt genau zu besagtem Fehler, weil im SCR-Kat zu wenig Flüssigkeit zur Schadstoffreduktion zur Verfügung steht.