Beweisen kann ich es natürlich nicht, wenn die Elektronik jedoch stets nach einem relativ fixen Wert beginnt zu regenerieren, dann deutet das aus meiner Sicht eher auf ein konstantes Fahrprofil hin, bei dem Fahrweise und Fahrstrecken stets einigermaßen identisch sind.
Bestärkt werde ich nämlich, bzw. es macht stutzig, wenn ein User sagt bei ihm regeneriert er nach fixen 350 km und der andere meint bei ihm wären es 450 km, denn das ist eine nicht gerade unerhebliche Differenz.
Je nach Beladung mit Asche mag der Differenzdruck beim einen oder anderen rascher oder weniger rasch ansteigen, was bei ählichem Fahrprofil zu signifikant unterschiedlichen Regenerationszyklen führt.
Die Elektronik zieht sich jedoch nicht willkürlich den Zeitpunkt "aus den Fingern", sondern braucht einen oder bestenfalls mehrere Parameter, auf den sie "ihr Handeln stützen kann".
Eine defekte Glühkerze führt unweigerlich zu höherer Rußentwicklung, genauso wie andere Mängel auch, welche die optimale Verbrennung negativ beeinflussen, das liegt nun mal in der Natur der Sache.
Mich würden zwecks Vergleichbarkeit die km-Stände von Thomas und Germantwath interessieren, denn pauschal in den Raum geworfen behaupte ich, der Insi von Thomas hat nicht unerheblich mehr km gelaufen als jener von Germantwath, daher ist dessen DPF voller mit Asche, weswegen öfter regeneriert wird, eben weil der Differenzdruck schneller ansteigt.