leider hat es uns gestern auf der Autobahn aus der Fahrt gerissen mit einer Meldung im Display "Öldruck niedrig" sofort rechts ran fahren. Ging in dem Moment nicht und mussten noch 300 Meter fahren und mit glück in einer Haltebucht in einer Kurve zu parken. Da gab es noch keine Geräusche.
Beim nächsten Start als der ADAC da war, war ein deutliches Rasselgeräusch zu vernehmen. Das Auto wurde sofort ausgemacht.
Heute wurden wir von der Freien Werkstatt kontaktiert wohin der…
Nur ein Beispiel von vielen. Und wenn ich fragen würde, wäre die Antwort: Jährlicher Ölwechsel wie veranschlagt bzw. spätestens nach 30.000 km. Checkheftgepflegt im Volksmund. Nur das Nötigste machen und im Grunde sinnlos sparen. Es gibt nicht weniger Flottenbetreiber, oft sogar mit eigener Werkstatt, welche die Wechselintervalle bewusst deutlich verringern weil sie wissen dass sie damit auf Dauer besser fahren.
Stattdessen wird dann noch in der Elektronik herumgepuscht und der Umstand verdrängt oder wissentlich unterschlagen.
Das sind dann auch nicht selten jene Geister die ein Tuning aufspielen lassen, danach Löcher im Kolben haben, Turboschäden, defekte DPFs, usw. und dann über die horrenden Ersatzteilkosten klagen und auf Opel schimpfen.
Lassen wir es gut sein, Manche wissen einfach nicht was man im Unverstand alles anrichten kann, insbesondere wenn man vom Originalzustand abweicht. Solche Genossen fahren dann auch zwei bis drei mal hintereinander einen Motorschaden ohne zu wissen warum und wieso. Erst wenn der Geldbeutel es nicht mehr zulässt findet dann allmählich ein Umdenken statt. Bestenfalls.
Öl ist billig, Motoren sind teuer.
Mittlerweile sind Nox-Sensoren und DPFs die neuen Motoren, mit denen richtig Geld verdient wird. Du wirst nicht glauben dass ich dafür jemals bereit sein werde 500€ bzw. 2500€ auszugeben. Andere tun dies jedoch ohne großartige Murren, schlicht weil sie es nicht besser wissen. Also zuvor, hernach sind sie dann schlauer. 😁