Prinzipiell möglich, wäre aber putzig wenn er keines hätte. Wäre schon fast ein spezieller Kaufgrund für diesen Motor.
Hast du HSN und TSN zur Hand?
Edit: Wenn es ein 0035 BKT ist, dann scheint er wirklich keines zu haben.
Prinzipiell möglich, wäre aber putzig wenn er keines hätte. Wäre schon fast ein spezieller Kaufgrund für diesen Motor.
Hast du HSN und TSN zur Hand?
Edit: Wenn es ein 0035 BKT ist, dann scheint er wirklich keines zu haben.
Der Lack sieht aus wie mit grobem Strahlgut behandelt, das mit chemischem Lösemittel versetzt war.
Schon eigenartig. Und kein Fünkchen Rost...
Was deckt eigentlich die Car-Garantie überhaupt ab und wie viel kostet sie?
Wird die Kohle nur dazu verwendet gelangweilten Schreibtischtätern ein Auskommen zu garantieren, oder ist sonst auch noch zu etwas gut? So aus Kundensicht meine ich. ![]()
Kulanzantrag bei Stellantis stellen?
Pack noch Additive mit in den Tank, zusätzlich zum Ultimate.
Kannst du selber Fehlerspeicher auslesen?
Falls nicht, versuche mal das AGR zu reinigen, es ist eines der ersten Teile die zu sporadischem Aufleuchten der MKL führen.
Irgendwas ist bekanntlich immer.
Im ST könnte man die Leuchte in den Dachhimmel pflanzen, ist aber auch Essig wenn das Rollo zu ist.
Beim GS ist das von Haus aus keine Option, es sei denn man integriert sie in der Hutablage. Wie diese Bastellösung dann aussehen würde kann man sich jedoch auch lebhaft denken....
Weißt du noch die Toleranzwerte die Bosch für diese Injektoren ansetzt?
Warum kannst du keinen Dongle besorgen?
OPF Defekt bei der km-Leistung ist nahezu unmöglich.
Arten der OPF (Ottopartikelfilter) Reinigung gibt es deren vier.
1. Unregelmäßig durch das MSG angestoßene, wenn z.B. Differenzdruck am OPF zu hoch.
2. Regelmäßige, nach gewissen fix gefahrene km.
3. Händisch per Tester ausgelöste
4. Ausbau des DPF mit manueller chemischer Reinigung oder durch Ausbrennen.
Wenn er dicht mit Asche ist, dann kann das Auto selbst es nicht mehr richten, denn im eingebauten Zustand kann nur Ruß verbrannt, jedoch keine Asche entfernt werden.
Wir brauchen den Differenzdruck und die Aschebeladung, dazu müssen die Werte ausgelesen werden, alles andere ist nur Rate mal mit Rosenthal spielen.
Kilometerstand? Mehr als 100.000?
Erst mal Benzinadditiv in den Tank und Einspritzdüsen ultraschallreinigen.
Zündkerzen wie alt?
Ölverbrauch?
OBD 2 Dongle kaufen, App runterladen und mal OPF- und Einspritz-relevante Daten posten.
Wenn OPF voll, was durchaus sein kann weil so Einige nach Updates mehr Ruß produzierten und entsprechend mehr Sprit verbrauchten, dann nicht tauschen sondern erst einmal reinigen. Schlecht für den FOH zwecks entgangenem Umsatz, aber gut für den Kunden weil günstiger. Allerdings muss die Ursache für übermäßigen Ruß gefunden und beseitigt werden. AGR ist oft auch relativ dicht, das kostet Leistung. Zieht er schlechter als am Anfang?
Ich möchte sterben wie mein Opa, ruhig und friedlich im Schlaf....
Nicht hysterisch kreischend wie seine Passagiere. ![]()
Diesel im Allgemeinen mögen viel Bor, Magnesium, Kalzium und auch einen Schuss Molybdän und/oder Wolfram, zugleich einen geringen Gehalt an Sulfatasche. Opels mit ihren verschleißfreudigen Ketten besonders, daher sollte das Öl mindestens API SN+ erfüllen, besser noch API SP. Ist von der Viskosität eigentlich unabhängig, gut formulierte Öle kommen fast automatisch als 0...10 W 20...60 daher, da kann man wählen was man will, Faustformel ist lediglich je dünner das Öl umso höher ist die zu erwartende Kraftstoffeinsparung. API SP zielt genau darauf ab, die eingesetzten Grundöle sowie Additive sind jedoch recht teuer, daher gibt es solche Öle nicht zum Discountpreis. Hier kostet der Liter immer mindestens 10€, drunter ist schlicht nicht möglich, meist bewegt man sich im Bereich 12...15€.
Wer nicht öfter als 1x pro Jahr wechseln und mit unterschiedlichen Viskositäten spielen möchte - was wohl auf 98% der User zutrifft - ist besser beraten sich ein solches Öl zu kaufen. Ob 0W20 oder 5W30 ist hierbei ziemlich unbedeutend, es ist nur ein Faktor von vielen der zu be(tr)achten ist.
Generell: So dünn wie möglich, so dick wie nötig. Viel Autobahnetappen mit hohem Vollgasanteil fordert ein dickeres Öl, hier ist ein 5W30 bereits das unterste Limit. Wer immer schonend und spritfahrend fährt, nie Anhänger zieht und auch nicht mehr als 15000 km p.a. reißt, der kommt auch mit 0W20 sehr gut klar, selbst wenn laut Handbuch ursprünglich 5W30 gefordert wurde.