Das ist doch eine verbindliche Aussage. ![]()
Dann würde ich keine weiteren Energien darauf verschwenden und mich Navi-mäßig auf Android Auto konzentrieren.
Das ist doch eine verbindliche Aussage. ![]()
Dann würde ich keine weiteren Energien darauf verschwenden und mich Navi-mäßig auf Android Auto konzentrieren.
Es wird teilweise ja nicht gern gesehen, wenn man eine KI befragt.
Aber bei Deiner sehr ausführlichen Fehlerbeschreibung habe ich dennoch dort mal angeklopft, eventuell hilft Dir das ja ein bisschen aufs Fahrrad...
Das ist eine ziemlich wilde Fehler-Olympiade, aber die gute Nachricht vorweg: Da dein Kollege KFZ-Mechaniker ist, habt ihr beste Voraussetzungen, das strukturiert einzugrenzen.
Bei dieser Kombination aus Bus-Fehlern (U-Codes), springenden Anzeigen und dem Surren im Heck gibt es eine sehr heiße Spur. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr beim Überbrücken das Motorsteuergerät (ECU) gegrillt habt, ist eher gering – moderne Steuergeräte sind recht robust gegen Spannungsspitzen beim Fremdstarten, solange man nicht verpolt hat. Die Tiefentladung und das anschließende Orgeln haben aber Spuren hinterlassen.
Hier ist die logische Aufschlüsselung und die beste Strategie für die Fehlersuche:
Das ist der absolute Volltreffer für fast alle Symptome. Der Insignia B hat hinten rechts (meist in der Nähe des Tanks/Radhauses) ein separates Steuergerät für die Kraftstoffpumpe.
U18A2 sagt glasklar: "Kommunikationsverlust mit Kraftstoffpumpenmodul". Wenn dieses Modul aussteigt oder Amok läuft, bricht das Signal für den Tankgeber zusammen -> Tankanzeige fällt auf 0.P119D, P1200 und P2269 (Wasser im Kraftstoff) hängen da mit drin. Wenn der Kraftstoffdruck wegen des spinnenden FPCM nicht exakt passt oder die Sensorwerte (der Sensor für "Wasser im Kraftstoff" sitzt oft am Filter/Niederdrucksystem) falsch interpretiert werden, wirft das Motorsteuergerät Folgefehler für die Einspritzung.Dieser Code sorgt im Netz oft für Verwirrung. Beim D20DTH-Motor steht P11FF spezifisch für:
ZitatP11FF: Kraftstoffpumpen-Steuermodul – Spannungsversorgung / Referenzspannung unplausibel.
Das passt perfekt ins Bild! Es bedeutet, dass entweder das Modul selbst intern einen weg hat (vielleicht doch durch die Unterspannung/Tiefentladung im Februar beschädigt), oder dass die Spannungsversorgung bzw. Masse zum Modul ein Problem hat. Auch wenn die Kontakte optisch "sauber" aussehen: Ein minimaler Übergangswiderstand reicht bei CAN-Bus-gesteuerten Modulen völlig aus.
P130F, P1100, etc.)U029D, U29E, P11DC) und der Fehler P130F (Abgasnachbehandlung) sind beim Insignia B leider Standard. Die Sensoren sterben am laufenden Band. Da sie am selben Bus-Strang hängen, können sterbende NOX-Sensoren theoretisch den ganzen Bus stören. Da der Fehler aber schon vorher da war, sind sie hier vermutlich eher "Beifang", sollten aber wegen der Regeneration zeitnah getauscht werden.P1100 (Luftmassenmesser) kann ein Folgefehler der extremen Kurzstrecke sein (AGR-Ventil verrußt, Luftstrom unplausibel bei plötzlichen Lastwechseln).Ihr solltet euch voll auf das Kraftstoffpumpen-Steuermodul (FPCM) konzentrieren. Da die Tankanzeige reproduzierbar nach ca. 500 Metern oder einer gewissen Zeit ausfällt, riecht das stark nach einem thermischen Fehler (Bauteil erwärmt sich durch Stromfluss, Verbindung reißt ab) oder einem Problem, sobald die Lichtmaschine nach dem Start die Bordspannung hochregelt.
Nicht nur statisch messen, ob 12V anliegen!
Da U18A2 und U0076 gesetzt sind:
Wenn Kabel und Stecker zu 100% intakt sind und die Spannung stabil bleibt, hat das FPCM beim Zusammenbruch der Batterie im Februar eine Spannungsspitze bekommen und schaltet intern nach ein paar Minuten Betrieb auf Störung (daher das Surren der Pumpe im Notlauf).
Das Motorsteuergerät ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gesund. Der Hauptübeltäter ist die Ansteuerung der Kraftstoffpumpe (FPCM / Fehler P11FF). Dass der Wagen mechanisch sauber läuft und alle 500km regeneriert, zeigt, dass die Kern-Motorsteuerung und die Injektoren ihren Job eigentlich gut machen.
Konzentriert euch auf das Pumpenmodul im Heck und dessen Verkabelung, dann solltet ihr den Fehler schnell eingegrenzt haben!
Nochmal Danke für den Tipp, das Dingen ist echt töfte.
Und wurde in nur sechs Tagen aus Alifornien geliefert!
Beweis... PASST! ![]()
ackerpower : Danke Dir für den Tipp, das Teil hole ich mir auch!
Aber dennoch: ich kann nicht den Mehrhwert erkennen, den Du beschreibst mit dem magnetischen USB-Kabel.
In Post#100 hatte ich ja meinen Adapter gezeigt. Das Teil ist nicht höher als ein kleiner USB-Knubbel-Stick und tut exakt was es soll.
Wo ist der Vorteil? Und dann muss man im Handy doch das Gegenstück haben? Oder verstehe ich da was gänzlich falsch?
Den hatte ich auch erst auf dem Schirm.
Aber, und da bin ich durch und durch ehrlich: diese Adapter bieten mir keinen Mehrwert, wenn sie mehr kosten als das, was wir schon haben und was deutlich weniger gekostet hat.
Die Technik, die in den Dingern steckt, ist in der heutigen Zeit ja kein Hexenwerk mehr und lässt sich dementsprechend günstig produzieren.
Wenn das Teil zwei Jahre hält, ist das Preis/Leistungsverhältnis vollkommen okay. Ansonsten bekommt man von Amazon anstandslos das Geld zurück und kann sich einen neuen Adapter ordern.
Deswegen habe ich mich bewusst gegen diese teureren Versionen entschieden.
Ob das richtig war, werde ich erfahren.
Und selbstverständlich liegt es mir fern, hier jemanden einen Vorwurf zu machen, dass er was anderes gekauft hat. Jedem seins. ![]()
Ich hatte als einer der Ersten den "Carsifi" Adapter, der jetzt defekt ist, nach ... 5, 6 Jahren... schrieb ich glaube ich auch schon irgendwo.
Jetzt habe ich DEN:
Wollte ich Dir gern empfehlen, ist aber gerade bei Amazon nicht lieferbar.
Kam aber schlanke 28,50 EUR und macht exakt, was er soll. Die Verbindung ist auch deutlich schneller da als beim Carsifi.
Da gibt es diverse Adapter dieser Art auf dem Markt, meine Frau hat einen ähnlichen in ihrem Kia Sportage.
Verkehrt kann man da nicht viel machen.
Kabel? Nur unterwegs zum Laden. ![]()
Und genau darum ging es mir. Von früher kennen das sicher noch die meisten (zumindest die heute 50+ sind).
Da kam es gern schon mal vor, dass es aus der Lüftung plötzlich nach Pommesbude roch, weil man so einen Frittenfett-Diesel vor sich hatte. ![]()
Aber in so einen modernen Motor würde ich das so oder so nicht packen.
Das liest sich super interessant, wirklich.
Aber verstehe ich richtig - man kann also, wenn man wie BlackPearl noch ein paar Liter über hat WIRKLICH in den Tank vom Insi schütten und damit dann fahren, ohne, dass das dem Motor schadet?
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Ich habe auch Deine Nachfrage an Gemini weiter gereicht, hier die Antwort:
Genau richtig, dein Kollege hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
Das Teil gehört nicht in den abschraubbaren Deckel, sondern es sitzt tief im Boden des fest am Motor verschraubten Ölfiltergehäuses (also das Teil, das auf seinem neuen Foto zu sehen ist).
In der Mitte des Gehäusebodens siehst du eine kleine, kreisförmige Öffnung (einen Kanal). Dort wird das Ventil eingesetzt.
Die Einbaureihenfolge sieht so aus:
Hier gibt es zwei Wege:
Da das Teil "rausgeflogen" ist, sind die kleinen Plastiknasen mit Sicherheit im Gehäuse abgebrochen. Er sollte unbedingt:
Zusammenfassend: Ja, es gehört in den Boden des Gehäuses auf seinem Foto. Er muss aber nicht das ganze Gehäuse tauschen, ein Reparatur-Kit für das Ventil reicht völlig aus und spart viel Geld.
Aber nochmal: warte am besten darauf, dass das hier ein Mensch aus Fleisch und Blut bestätigt.
Die KI kann Fehler machen und ich selbst bin zu wenig Fachmann, um das selbst beurteilen zu können!
Für eine erste Analyse ist da die KI gut zu gebrauchen:
Moin! Das ist ein bekanntes, wenn auch sehr ärgerliches Problem bei den 2.0 Dieselmotoren (B20DTH/D20DTH) von Opel.
Bei dem Teil handelt es sich um den Kolben des Bypass-Ventils (oder Rücklaufventils), das direkt im Ölfiltergehäuse sitzt.
Dieses Kunststoffteil sitzt normalerweise federbelastet im Inneren des Gehäuses, unter dem Ölfiltereinsatz.
Das Teil ist auf deinen Fotos definitiv beschädigt (die Haltenasen sind abgebrochen). Wenn ihr den Wagen so wieder zusammenbaut, riskierst du Folgendes:
Hat dein Kollege die Feder noch gefunden? Die müsste eigentlich noch im Gehäuse stecken oder ist ebenfalls mit herausgesprungen.
Aber sicher kann hier jemand aus dem echten Leben noch andere (echte) Fakten beisteuern - oder das Ganze bestätigen.