Beiträge von controlport2

    Das ist das Cockpit vom Insignia A.
    Du bist hier aber im Insignia-B-Forum. ;)


    Kann natürlich sein, dass das jemand hier verbindlich weiß, aber in einem Forum nur zum A hast Du wahrscheinlich mehr Glück.


    Wie auch immer... ich hab's mal gegoogelt. Musst halt mal testen, ob "das Internet" hier Recht hat:


    Das, was du da aufgerufen hast, ist der versteckte Engineering-Modus (bzw. Entwickler- oder Diagnose-Modus) des Kombiinstruments im Insignia A (Facelift).

    Diese Zusatzanzeigen (wie die Allrad-Momentenverteilung „Arazi“, der G-Kräfte-Messer „G-Kuvveti“ oder Ladedruck/Motor-Parameter „Motor takviye“) sind im normalen Fahrbetrieb standardmäßig deaktiviert oder bei bestimmten Modellen gar nicht komplett freigeschaltet, im Steuergerät aber hinterlegt.

    Wie du den Modus wieder aktivieren kannst:

    Es gibt dafür keine offizielle Tastenkombination im Handbuch, da dieser Bereich eigentlich für Entwickler und die Werkstatt gedacht ist. Er lässt sich bei manchen Modellen jedoch über eine bestimmte Prozedur am Lenkrad (oder dauerhaft per Diagnose-Software wie OP-COM / MDI) triggern:

    1. Zündung einschalten (Motor muss dabei nicht zwingend laufen, manchmal klappt es im Stand besser).
    2. Am rechten Lenkrad-Bedienfeld die MENU-Taste (oder das Daumenrädchen) gedrückt halten.
    3. Gleichzeitig am linken Lenkradhebel oder über die Tasten eine Kombination aus Reset/Set-Knopf und dem Blinkerhebel-Knopf antippen – bei dir ist das vermutlich während der Fahrt durch das gleichzeitige Berühren/Drücken mehrerer Tasten (z. B. Menu-Taste plus Scrollrad oder Info-Taste) ausgelöst worden.
    4. Oft springt das Kombiinstrument in diesen Modus, wenn man die Info-Taste (i) und die Pfeiltasten/das Scrollrädchen am rechten Lenkradpad für einige Sekunden gleichzeitig gedrückt hält oder in schneller Abfolge betätigt, während man im Hauptmenü auf „Fahrzeug-Informationen“ steht.

    Da sich das Kombiinstrument beim Neustart des Motors automatisch wieder in den Standard-Modus zurücksetzt, ist dieser Weg bei nicht dauerhaft codierten Fahrzeugen immer nur temporär.

    Falls du diese Menüs dauerhaft (auch nach jedem Neustart) sehen möchtest, lässt sich der Engineering-Modus im IPC-Steuergerät freischalten.

    Als einer der wenigen hier hat Oswald bis heute noch nicht dieses Problem.
    Die Buchsen habe ich ja schon seit drei Jahren im Schrank und dachte, ich bräuchte sie schon eher.

    Da lohnt es sich ja eher, den kompletten Achsschenkel zu tauschen. Dann kann man den originalen zur Seite legen und die Buchsen tauschen... fürs nächste Mal.

    Super!!
    Ich mag das... solche "Erfolgsgeschichten" zu lesen.
    Man sieht ja in den Anzeigen bei mobile & Co. (ich stöbere da gerne mal hin und wieder ohne Kaufabsicht, eigentlich "schon immer"), dass es da wirklich Autos mit sehr hohen km-Zahlen gibt.
    Aber: wer so einen zuverlässigen Wagen hat, der behält ihn. Heute noch viel mehr als noch vor ein paar Jahren. Deswegen sind es sehr wenige.

    Ich würde ihn sofort wieder kaufen. Leider ...........

    Ich nicht.

    Ich hoffe wirklich, Oswald fährt noch seeeehr lange und mir graut vor dem Tag, wo das nicht mehr der Fall ist.


    Ich schrieb das schon anderswo: Oswald ist in meinem Leben das Auto, das ich am längsten habe, mit keinem habe ich so viele Kilometer zurückgelegt.
    Ich plane noch 100t km dazu, 200t wären es dann. Pi mal Daumen ist das Auto dann knapp 20 Jahre alt.
    Neue Insignias von Opel gibt es dann aus diversen Gründen nicht mehr - das ist ein separates Thema.

    Und da sich der Gebrauchtwagenmarkt bereits jetzt ändert, möchte ich mir nicht mal im Ansatz vorstellen, was ich dann in zehn Jahren mache.


    Egal, demnächst bekommt Oswald seine Getriebespülung und nächstes Wochenende geht's erstmal wieder in den Urlaub im Norden.
    Freue mich schon, denn die Fahrt ist mit dem Dicken immer sehr angenehm. Nicht nur des Autos wegen, natürlich. ;)

    Und dieses Mal bin ich mal derjenige, der darauf hinweisen muss: dieses Forum ist voll von Erfahrungen.
    Einfach mal die Zeit nehmen und durchlesen.


    Gerade eben hatten wir hier wieder jemanden, der mit seinem Diesel leider Riesenpech hatte.
    Ich habe einen 1.5T aus 06/18 und hatte exakt noch nicht EIN einziges Problem damt, jetzt 110.000km.


    Aber - das gebe ich jetzt mal hier zum Besten: ICH würde kein Auto aus dieser Ära MIT Start/Stopp-Automatik mehr kaufen.
    Ich muss immer davon ausgehen, dass der Vorbesitzer die SSA benutzt hat. Und ein Auto mit 100.000+ km auf der Uhr, wo der Motor so gelitten hat - nein.
    Dazu gibt es im Netz mehr als genug Infos, auch Youtube ist voll davon. Wer das nicht glauben will - okay. Ist eben nur meine (!) Meinung.

    Wenn Oswald mal die Grätsche macht, kaufe ich "alt" und gebe dann etwas mehr an Reparaturen aus. Oder es wird sowas wie meine Frau fährt. Ein Kia Sportage aus 2017, der hat keine SSA.


    Das muss Dir jetzt nicht zwangsläufig helfen, das weiß ich.
    Das sind aber eben meine Überlegungen für das nächste Auto.

    Ein Arbeitskollege hatte einen Mokka 1.4er Benziner. Plötzlich morgens ganz wenig Öl auf dem Garagenboden. Immer alle Inspektionen gemacht, Auto gepflefgt. Der Wagen hatte 130.000km drauf - kapitaler Motorschaden - wirtschaftlicher Totalschaden.
    Wir müssen uns in der Tat darüber klar werden, dass, je neuer die Autos sind, sie immer weniger auf Haltbarkeit gebaut sind. Habe ich neulich noch bei einem Schrauber-Video gehört, ob das wirklich so ist, weiß ich nicht, aber dort sagte der Meister "12 Jahre oder 250.000km, dann ist Schluss. Maximal". Wie gesagt: nicht meine Kenne. ;)

    Ich drücke Dir die Daumen.