Beiträge von mattes

    Ich habe schon den zweiten Satz Zimmermanns vorne. Erstmals habe ich in 45000 km vorne und hinten gewechselt, da wir die Drehvorrichtung (Disc Aligner) nutzen und den Wagenheber im Service 2 Stunden blockieren nicht wollten. Ungefähr nach 5000 km habe ich die vordere vedreht, so dass die Drehvorrichtung schließlich benutzt wurde. Wieder 5000 km und sie sind verdreht. Also gab ich ihnen noch eine Chance, kaufte einen neuen Scheibensatz und kaufte dafür EBC Red Stuff Keramik-Bremsbeläge aus den USA anstelle der originalen Zimmermann Metall-Bremsbeläge.

    IMG_20211102_150319.jpg

    Sorry aber ich hab kein Wort verstanden. Was drehst du da hin und her?

    Aber nur auf der HInterachse mit der integrierten Handbremse. Wobei ich mir nichtmal sicher bin, ob das bei denen mit elektrischer Ansteuerung überhaupt noch notwendig ist. Den Sattel den ich da mal in der Hand hatte hat man dann wieder einfach zurückgedrückt. Aber das werd ich im Frühjahr erfahren, wenn die hintern Beläge fällig sind.

    Drücken mit Zange, Keilen oder mit Spezialwerkzeug führt letztlich zum selben Ergebnis, sofern mit Hirn gearbeitet wird. Ohne Hirn sollte man von Bremsen ohnehin die Finger lassen.


    Nur eins möchte ich noch anmerken: Bei Alu-Sätteln sollte man auf Kupferpaste verzichten und stattdessen auf Keramikpasten zurückgreifen, da zumindest in der Theorie das Kupfer das Aluminium des Sattels angreifen kann

    Gut, Meinungen und Ansichten sind verschieden.

    Ich bin der Meinung, dass bevor ich mir selbst diesen Zirkus auferlege gehe ich wieder Back to the Roots und hol mir nen 1200er Kadett mit Vergaser, da kann maximal der Vergaser verschmutzen.


    Die Zeiten und Techniken haben sich geändert und weiterentwickelt, sollten wir Menschen auch mal

    Ich beziehe mich dabei auf den Kommentar, auf den du geantwortet hast.

    Zudem weiß ich nicht im Detail über jeden User hier bescheid, wer warum welches Auto fährt. Aber man kann zumindest davon ausgehen, dass niemand dazu gezwungen wird, ein bestimmtes Fahrzeug zu fahren.

    Bei dem Citroen C5 den ich hatte gab es in 13 Jahren keine Probleme mit den Spiegeln und die legten sich bei jeder Türverrieglung an. Kann bei der Opelqualität beim Insignia natürlich sein das die Mechanik nicht solang durchhält.;)

    Du weißt aber schon, dass das hier ein Insigniaforum ist? Warum fährst dann das Ding wenns ja so ne schlechte Qualität hat?

    Schon mal den Begriff "mechanische Auslegung" gehört? Das besagt im wesentlichen, dass wenn man etwas für was benutzt, für das es nicht ausgelegt wurde, dann verschleißt es schneller.

    So hält ein Getriebe z.B. 200nM Dauerbetrieb aus, wenn ein Kunde meint, mit Chip und was weiß ich was da 400nM einzuleiten, wird es wohl nicht an der Qualität liegen, wenn es ihm um die Ohren fliegt

    Wenn man es genau nimmt ist die Regeneration erst fertig wenn der Lüfter nicht mehr läuft. Ich fahre auch noch weiter wenn die Anzeige schon wieder normalen Verbrauch anzeigt. Der Krümmer wird bei mir kalt gefahren. Es gilt den Temperatursturz so gering wie möglich zu halten. Ich war bestimmt auch der einzige Alfa 2.4 jtd Fahrer der nie einen gerissenen Krümmer hatte.

    Und wenn du zur Arbeit fährst? oder zu einen Termin? Kommst dann lieber zu Spät als den Motor mit heißem Krümmer abzustellen?

    Also ich behandle meine Fahrzeuge schon auch sehr pfleglich, aber irgendwo hat der Spaß ein Loch. Pflege und materialschonend ja, aber das Leben nach den Bedürfnissen des Autos auszurichten geht zu weit

    Ich finde, dass der Motor deutlich rauer läuft, zudem mein ich ne andere Gasannahme zu spüren. Am deutlichsten ist es aber im Momentanverbrauch zu sehen. Wenn er bei 120 im Tempomat rollt, ist der Momentverbrauch i.d.r. bei etwa 6 Liter, im Regenerationsmodus irgendwo bei 9 - 10.

    Ich habe Momentverbrauch und Reichweite immer an, deshalb seh ich das normal gleich.


    Was mich stört ist, dass man die Regeneration nicht bewusst starten kann (Außer wenn die Meldung kommt), weil meist kommt der Siggi ca. 2km vor dem Fahrziel auf die Idee, das jetzt zu machen. Und gleichzeitig wenn man wirklich mal länger unterwegs ist kommt nix

    Ich bin momentan mit viel Kurzstrecke und aktuell viel Anhängerbetrieb bei 7,9 Schnitt auf den letzten 600km. Gesamtschnitt seit kauf und ca. 7.000km bei 7,4. Sehr gemischt Autobahn und Landstraße, im Alltag Tempomat 130 bzw. 110 und wenns passt und die Laune gut ist lass ich ihn laufen bis ihm der Dampf ausgeht.

    Ich kann damit echt leben, der V6 war nicht unter 10 zu bewegen und da war man echt gemütlich unterwegs.


    Allerdings komm ich nicht ansatzweise n eure Geschwindigkeiten ran, der Tacho steht genau bei den eingetragenen 226 km/h wie angedübelt...

    Fahre die originalen 245/ 18er

    Moing,


    zu Vibrationen könnte es kommen, wenn die neue Kupplung nicht richtig zentriert oder z.b. ein Motorlager verspannt eingebaut wurde. Kupplung falsch montiert kannst im prinzip so testen:

    Im Leerlauf den Fuß ganz leicht aufs Kupplungspedal legen und wenn es pulsiert, ist das was schiefgelaufen

    An der Kupplung selbst wirds wohl nicht liegen, ich hab bei meinem nichts von vibrationen festgestellt.


    Geradeauslauf kann auch sein, wird ja der komplette Achsträger, der Motor und Getriebe trägt, ausgebaut. Im normalfall wird daher nach der Reparatur eine Achsvermessung durchgeführt und entsprechend eingestellt. Da würde ich mal das Protokoll der Achsvermessung anfordern