Beiträge von ackerpower

    Es geht ja nicht um illegal. Es geht darum, dass manches vielleicht doch legal möglich ist, wenn sich ein Ingenieur zu etwas mehr individuellem Prüfaufwand durchringen kann. Dazu muss er vielleicht tiefer in die Materie einsteigen, nachforschen, recherchieren, eigene Berechnungen durchführen. Aber: Das kostet Zeit, Aufwand und er begibt sich in Grenzbereiche. Geht hinterher doch irgendetwas schief, steht er schnell am Pranger. Um eine Nachkommastelle vertan, eine falsche Formel verwendet, irrtümlich ein falsches Ausgangsmaß verwendet - zack, hängt er am Fliegenfänger. Logisch, dass sich mancher diese Verantwortung nicht aufhalsen möchte, wenn er sich arg weit aus dem Fenster lehnt - zumal manch einer hinterher am Auto noch mehr verändert und dann womöglich dreist behauptet, der spätere Zustand sei ja bereits zum Zeitpunkt der Prüfung so vorhanden gewesen.

    Problem: Manche Fahrzeugeigner sehen es wohl als ihr Grundrecht an, dass jeder Prüfer bis zu diesem letzten Gramm/Millimeter (was auch immer) den Weg selbstverständlich mitgehen MUSS, bloß weil er theoretisch könnte. Verweigert er sich aus den zuvor genannten Gründen, reagiert manch einer gleich trotzig, statt trotz der nachvollziehbaren Enttäuschung ein gewisses Verständnis aufzubringen.

    Tja, das Auto ist leider nicht in derart hohen Stückzahlen am Markt, dass es für Entwickler besonders attraktiv wäre. Andererseits: Steckt im Navi Pro des Astra-K die gleiche Technik oder ist es eine reine Namensgleichheit? Dann würde der Markt größer, denn die sind dann ja gleichermaßen betroffen.

    Sorry, 200+ km/h ist Unsinn für einen Vollelektro, wenn es kein Hochleistungssportler ist, ala Porsche Panamera. Der Stromverbrauch wäre ja derart hoch, dass wir über eine Reichweite von 500+ km erst gar nicht diskutieren brauchen. Ein Opel mit so einem Akku? Wer soll das bezahlen?


    Ja, ich liebe es auch mit meinem Insignia mal jenseits der 200 zu fahren, aber bei einem Vollelektro würden mir auch 180 reichen.


    Wenn Hybrid, dann bitte Diesel-Hybrid mit ca. 80-100 km Elektroreichweite: Die für den Diesel schlechte Kurzstrecke fährt man elektrisch, alles längere mit dem Diesel. Vorteil: Den Diesel jucken die 300-400 kg Zusatzgewicht nicht so sehr und er fängt bei leerem Akku nicht ganz so stark das Saufen an.

    Willkommen im Forum. Ganz ehrlich: Wenn du möchtest, dass deine Frage ernst genommen wird und du eine Antwort erhalten möchtest, wie wäre es mal mit irgendwelchen näheren Angaben, wie mindestens Baujahr und Motor? Vielen Dank für diesen Hauch an Mitarbeit. Wir sind hier nämlich keine Hellseher-Vereinigung! ;)

    Das Getriebeöl halte ich bei dem von dir beschriebenen Phänomen für eine äußerst unwahrscheinliche Ursache. Ich denke, das Geld kannst du dir sparen und an anderer Stelle erfolgversprechender investieren. Bei einem Automatikgetriebe und ca. 100 tkm Laufleistung wäre ich mit einer Getriebeölspülung einverstanden, doch beim mechanischen Handschalter würde ich anderswo suchen. Wann war denn der letzte Bremsflüssigkeitswechsel und wurde auch die hydraulische Kupplungsbetätigung entlüftet?
    Außerdem gab es einige Modelle (Vorfacelift) mit zu schwach dimensionierter Kupplung (häufig begleitet von einer Fehlermeldung "Reduzierte Leistung. Kupplungseinsatz reduzieren."). Teilweise wurde neben diversen Teilen auch ein Update aufgespielt für eine geringere Drehmomentbelastung der Kupplung.

    Ach du meine Güte: 23 Bilder für einen abbiegenden, schwarzen Grandland, mit geringfügig abgeklebten Details an der scheinbar modifizierten Front- und Heckschürze. WOW, was für ein Erkenntnisgewinn!
    (also der Spott ist NICHT auf dich bezogen insigma sondern auf diesen ehrlich gesagt, ziemlich dämlichen Artikel, der bis zu offiziellen Verlautbarungen immens viel Spekulationen zulässt.)

    Insignia-Nachfolger? Überhaupt und wenn ja, in welcher Form? Alles egal, bis er offiziell angekündigt wird. Selbst dann: Hersteller sind ja mittlerweile auch nicht mehr dafür bekannt, dass ihr Wort länger als 24 Stunden hält... (ähnlich, wie Vorwerk damals den TM5 durch ihre freiberuflichen Verkaufsrepräsentanten hat mit Feuereifer verkaufen lassen, ohne ihnen zu sagen, dass die Einführung des TM6 wenige Wochen später folgt, der wesentlich früher kam, als der bisherige Produktzyklus hatte erwarten lassen)

    Collosus : Ich empfinde deine beleidigte Reaktion hier VÖLLIG fehl am Platz! Du hast deine Erfahrung kundgetan und ärgerst dich, dass es Prüfingenieure gibt, die nicht bis zum maximal Erlaubten gehen (du sagst selbst, es ist am absoluten Limit). Es mag auch tatsächlich Prüfer geben, die sich aus purer Bequemlichkeit nicht für den Kunden einsetzen wollen und gar nicht erst versuchen zu schauen, was eventuell geht. OK, soweit haben wir deine Position verstanden und können sie sicher in Teilen sogar nachvollziehen.

    Aber: Zum fairen Diskurs gehört auch, die Meinung eines anderen zu respektieren. Und germantwath hat NICHTS "schlechtgeredet", sondern nur versucht Verständnis zu wecken, wieso es sein kann, dass ein Prüfingenieur diesen vom Kunden erwünschten Weg nicht mitgeht - OHNE, dass der Prüfer deswegen ein "fauler Sack" oder sturer Paragraphenreiter sein muss. Aber nein, bloß weil du mit deinem Statement germantwath nicht umstimmen konntest, meinst du, ihn mundtot machen bzw. aus der Diskussion herausdrängen zu müssen - das ist leider ganz, ganz schlechter Stil!

    Du musst seine Meinung nicht übernehmen, du musst ihr nicht zustimmen, aber respektvoll zur Kenntnis nehmen solltest du sie schon. Es gibt halt keinen Rechtsanspruch darauf, dass der Prüfer einen bestimmten Auftrag annimmt - es gilt Vertragsfreiheit: Du unterbreitest dem Prüfer mit deinem Eintragungswunsch ein Angebot und er kann es im Rahmen einer unterschiedlich intensiven Begutachtung annehmen oder auch ablehnen. Und es besteht auch kein naturgegebenes Grundrecht darauf, dass möglicherweise herstellerseitig noch vorhandene Resttoleranzen oder "Luft nach oben" auch bis zum letzten zugunsten des Fahrzeughalters zugestanden bzw. ausgereizt werden müssen.

    In Zeiten von Zeitdruck, Personalmangel, Kosteneffizienz, Leistungsdruck, Verantwortung/Rechtfertigungsdruck etc. überlegt manch ein Prüfingenieur es sich wahrscheinlich 2x ob er so eine individuelle Anfrage annehmen soll oder nicht.
    Ist bei Ärzten, Rechtsanwälten, eigentlich in nahezu allen Berufen das gleiche: Wie viel Individualaufwand kann/darf/soll ich für eine bestimmte Sache investieren, angesichts der äußeren Umstände und Erwartungen unter denen ich meine Dienstleistung/Arbeit erbringe? Ist der Patient/Mandat/Auftraggeber/Kunde überhaupt willens, den entstehenden Kostenaufwand zu bezahlen? Vielleicht möchte man sich auch gar nicht erst einen gewissen Ruf aneignen oder fährt aus anderen Gründen, denen man nicht jedem gegenüber rechenschaftspflichtig ist, eine eher "konservative" Linie.

    Das schöne ist ja: Deshalb gibt es ja nicht nur den einen Prüfingenieur (Arzt/Rechtsanwalt/Steuerberater/etc.), sondern man kann sich ja umhören und weitersuchen...

    Robin : Das es GSI-Felgen sind, erkennst du doch am Design sowie am letzten Bild mit dem roten Brembo-Bremssattel. Und der Lochkreis steht bereits in der Artikelbeschreibung. Also dann mal ran... :thumbsup:

    Auch wenn der optische Zustand etwas Aufmerksamkeit erfordert - so günstig bekommst du so einen ganzen Satz selten! (Oder gilt der Preis je Felge?!)

    Breadfan Du schreibst "anstelle des Haltegriffs", d.h. Befestigungspunkte waren bei dir vorhanden. Jetzt stellt sich die Frage, was ggf. fehlt, wenn Rhoener schreibt, er habe gar keinen Griff.


    Das die Aussparung im Dachhimmel vorhanden ist, dürfte lediglich dem Umstand geschuldet sein, dass keine unterschiedlichen Versionen für Links- und Rechtslenker produziert werden.


    Man müsste also den Dachhimmel etwas absenken, um nachzusehen, ob bzw. was sich dahinter befindet (z.B. Gewindeklammern).