Beiträge von ackerpower

    Also genau genommen drehen sich die Speichen von asymmetrisch gestalteten Felgen doch immer „richtig“ UND zugleich „falsch“ herum: Auf der einen Seite zeigen halt die oberen Speichen im Stand in die gefühlt richtige Richtung, auf der anderen Fahrzeugseite sind es eben die unteren Speichen (und umgekehrt, d.h. ein Teil der Speichen zeigt auch auf der Fahrerseite immer in die „falsche“ Richtung). Deshalb wirkt es auch für das Auge gar nicht so unstimmig wie man vielleicht befürchtet oder sich einredet.


    Wäre es wirklich so ein echtes Problem, würden solche Felgendesigns längst ausgestorben sein oder glaubt ihr ernsthaft, es liegt bloß daran, dass sämtliche Autofahrer weltweit nur auf eine Fahrzeugseite schauen? Was ist mit Ländern, die Rechtslenker-Fahrzeuge haben? Produzieren die Fahrzeughersteller sowie Felgenhersteller für diese Länder etwa durchgängig andersherum drehende Designs? :D

    Tipp: Den Bluetooth-Fernauslöser BTR200 dazunehmen und z.B. mittig oben an die Dachkonsole kleben. Sieht im Gegensatz auf der Mittelkonsole oder dem Armaturenbrett unauffälliger aus und ist für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen erreichbar.


    Manchmal wünschte ich mir, ich hätte die Kamera links vom Innenspiegel montiert, um z.B. die GPS-genaue Geschwindigkeit sehen zu können (ich habe sie auch rechts, allerdings nicht ganz so weit und habe ebenfalls keinen Spiegelfuß im Bild).


    Ich habe nämlich ebenso die A229 pro 2CH einbauen lassen. Man kann die Heckkamera auch an einem Kunststoffclip des Dachhimmels befestigen (zumindest war das meine vorläufige Montageposition beim GS). Man hat einen minimal kleineren Bildausschnitt, doch man spart sich das Durchziehen des Kabels in die Heckklappe.


    Wenn jemand noch etwas warten kann, würde ich die Einführung der A329S bzw. T abwarten (WiFi6, außerdem mit Heck- UND Front-Telekamera oder Innenraumkamera kombinierbar). Dort wird statt des USB-C-Kabels für die Heckkamera auch ein wieder etwas leichter zu verlegendes Coaxialkabel zum Einsatz kommen, wie bisher kolportiert wird.

    Bei der Gelegenheit eine Frage: Der Aktuator der EPB ist ja normalerweise in der Lage zu überwachen, wie weit die Spindel herausgedreht ist. Darüber ist somit eigentlich auch ein Verschleiß der hinteren Bremsbeläge erkennbar (je dünner, desto weiter fährt die Spindel heraus). Ist diese Funktion im Insignia-B aktiv?

    (By the Way: Meine Betriebsanleitung ist nicht auf dem Stand der Dinge, denn sie warnt auf Seite 177 vor dem Verlust der Bremskraftunterstützung sowie erhöhtem Kraftaufwand, sobald der Motor nicht mehr läuft und das Bremspedal 1-2x betätigt wurde. Da ich jedoch einen elektronischen BKV habe, tritt dieses Phänomen nicht auf. Ist der Motor im Start-Stopp-Modus aus, verspüre ich auch nach mehrmaligen Abbremsen, z.B. bei Schrittgeschwindigkeit auf einer abschüssigen Straße im Stau keinen Bremskraftverlust.)

    Jetzt hast du es richtig "montiert" - und ganz ehrlich: Die optische Drehrichtung des Felgendesigns wirkt auf mich in keiner Weise irgendwie "falsch herum". Beim Vorfacelift (wie hier auf dem Bild) harmoniert der Schwung des oben liegenden LED-Tagfahrlichts gut mit den geschwungenen Speichen der Felge. Was du letztlich nimmst, ist deine Entscheidung - mir gefällt beides gleich gut. Die Meinung anderer zu berücksichtigen ist ja schön und gut, aber letztlich ist es DEIN Fahrzeug und DU musst dich damit wohl fühlen. Letztlich ist es auch eine Preisfrage: Welchen Radsatz bekommst du günstiger?

    PS: Was ich kaufen würde? Ein weiteres "t" für deine Signatur, um das Wort "Ausstatung" zu vervollständigen. :P (Sorry, aber die Vorlage musste ich einfach nutzen! :D )

    Kleiner Denkfehler: Du hast die Felge mit der Spiegelung des Bildes automatisch mitgespiegelt. D.h. dein Bild zeigt jetzt die Ansicht, als gäbe es tatsächlich für links und rechts jeweils ein angepasstes Felgendesign.

    Du musst die Felgen, da das Design nur eine Rotationsrichtung hat, jedoch jetzt nochmal separat spiegeln.

    Ich denke, die haben zum Belagwechsel mit dem Tester die Bremskolben der Hinterachse zurückgefahren. Aus irgendeinem Grund bekommen sie jetzt die Normalstellung nicht aktiviert, ob wegen falscher Bedienung des Testers, Unwissenheit über irgendwelche mechanischen Schritte, die sie noch hätten machen müssen - keine Ahnung, ich bin zu lange aus dem Job raus (habe die elektrische Parkbremse nicht mehr aktiv kennengelernt).


    Ich könnte mir laienhaft vorstellen, dass die Bremskolben nicht in der richtigen Position sind. Versucht nun die elektrische Parkbremse hinten zuzumachen, baut sich der Gegendruck nicht bzw. zu spät auf, weil die Klötze nicht so nah an der Scheibe anliegen, wie sie sollen. Folglich der Fehler „Druckaufbau zu langsam“ (oder so ähnlich).


    Wahrscheinlich ist es nur eine Kleinigkeit, solange sie nicht wirklich etwas elektronisch oder mechanisch kaputt gemacht haben. Aber sie kommen irgendwie nicht darauf und müssen morgen mit einem Opel-Händler vor Ort sprechen. Im schlimmsten Fall müssen sie ihn dorthin schleppen lassen und wieder in einen fahrtüchtigen Zustand versetzen lassen. Bin gespannt…


    Aufgrund des Ärgers frage ich mich, ob ich überhaupt (außer dem Material für die Klötze) etwas bezahlen soll. Das Vertrauen ist jedenfalls stark beschädigt, ob schlimmstenfalls sonst noch etwas anderes verpfuscht wurde, was sich erst später bemerkbar macht, dann aber die Kausalität nur schwer nachweisbar ist.


    Ich habe ja die original Bremsbeläge für die Vorderachse bestellt, die sie mir ausnahmsweise als angelieferte Teile einbauen würden - sollen sie mir dafür einen Sonderpreis als Entschädigung machen.

    Wenn das Auto erstmal fährt, fällt es kaum mehr auf, zumal man das Auto NIE von beiden Seiten gleichzeitig sieht. Die Kosten für asymmetrische, jedoch spiegelverkehrt dennoch seitengleich anzusehende Felgen wären deutlich höher, da eine kostenintensive Doppellogistik vorgehalten werden müsste: Zwei unterschiedliche Gussformen für die Produktion, 2-fache Prüfung für die ABE, doppelte Lagerhaltung, unterschiedlich hoher Absatz der Einzelpositionen, Verwaltung, etc. - zudem das höhere Reklamationsrisiko bei Fehlbestellungen.


    Bei Fahrzeugen mit unterschiedlichen Felgendimensionen für vorne und hinten müsste man sogar vier Formen und Teilenummern verwalten.


    Aber ja: Wem diese Ästhetik extrem wichtig ist, der sollte sich vorher Gedanken machen, es vielleicht als Fotomontage visualisieren und dann entscheiden, bevor man hinterher unzufrieden ist.

    Ja, ich habe zwar einen Kaskovertrag mit Werkstattbindung, hier hat es damit jedoch nichts zu tun. Es ist ein erweitertes Zusatzangebot, was man nutzen kann, aber nicht muss, für Servicearbeiten, wie Wartung, Bremsen, Reifen, etc. - also alles, was die freien Ketten, ob gelb, rot oder blau so anbieten. Wie gesagt: Ich dachte mir, dass beim reinen Bremsbelagwechsel nicht viel schief gehen kann und ich damit kein großes Risiko eingehe, zumal der Opel-Händler allein der Teilepreise wegen ca. 50 % teurer gewesen wäre.

    Ich wollte mal von einem aktuellen Problem erzählen:
    Meine Kfz-Versicherung kooperiert mit einer deutschlandweit vertretenen freien Werkstattkette. Da der angebotene Preis zum Ersetzen der Bremsklötze deutlich günstiger war als das Angebot meines Opel-Händlers, habe ich den Versuch gewagt: Bremsbelagwechsel ist ja kein Hexenwerk - dachte ich jedenfalls.

    Erstes Problem: Obwohl ich die Fahrzeugdaten vorab alle angegeben habe inkl. Fahrgestellnummer, wurden die falschen Bremsklötze für die VA bestellt/geliefert. Tatsächlich zeigt auch meine Recherche, dass etliche Portale selbst bei Angabe der Schlüsselnummern sowie VIN und Ausstattungscode J17 (also Ausführung der VA-Bremsanlage 17") die kleineren Bremsklötze mit 142 mm Länge auflisten, obwohl ich die größeren (154 mm) benötige. Da deren Haus- & Hoflieferant die richtigen nicht verfügbar hat, wäre nur ein Bezug über Opel vor Ort möglich gewesen, da sie sonst nicht bei Drittanbietern kaufen dürfen, doch dann hätte ich 130 EUR Preisdifferenz zuzahlen sollen (zu diesem Preis bekomme ich die Klötze über ein Portal für Opel Originalteile selbst).

    Ok, also wurde der Auftrag für die Vorderachse storniert (ein paar Millimeter Restbelagstärke haben die Bremsklötze noch drauf). In diesem Fall sind sie sogar bereit, mir die angelieferten Klötze einzubauen, sie ich nun selbst bestellt habe. Ob ich das noch will, weiß ich gerade nicht, denn:

    Zweites Problem: Zum vereinbarten Zeitpunkt der Abholung stand das Fahrzeug unfertig vor der Tür. Sie bekamen mit ihrem Boschtester die Bremse nicht betriebsbereit. Zwei Fehlermeldungen ließen sich nicht löschen: "Bremsdruckaufbau zu gering/zu langsam" und noch etwas, was mit der Servicestellung zu tun hat. Keiner der anwesenden Schrauber konnte das Problem lösen, Kontakt zum hauseigenen Support oder zu einem lokalen Opel-Händler ging wohl auch nicht, weder gestern noch heute, sodass ich mit einem kostenlosen Ersatzwagen nach hause und soeben auch ins Wochenende geschickt wurde.

    Von der übergelaufenen Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, die erst nach mehrfach erfolgten Hinweis weggespült wurde, habe ich da noch gar nicht gesprochen...

    m-fab Du bist neu im Forum und hast vermutlich nicht die Suchfunktion vorher genutzt, denn dieser „Bug“ wurde unter uns hier schon häufiger diskutiert. Software-Update? Wie süß! Was glaubst du, wie viel Energie Stellantis für ein Komfortmerkmal in ein ex-GM-Fahrzeug steckt, das nicht mehr produziert wird? Die Software ist halt nicht Open Source, daher wird das nix mit „umprogrammieren“, sodass Keyless oder der Taster im Türgriff eine Auswirkung auf die Außenspiegel hätte - leider.