Ehe du weitermachst, klemme zuerst einmal für mindestens 10 Min. die Batterie ab um alles zu resetten. Minuspol genügt. Danach Anzeige überprüfen.
Beiträge von OpelInsi
-
-
Die große, dünne Plastikabdeckung rund um das Haubenschloss herum. Ist mit ca. 10 Clipsen befestigt, lässt sich jedoch innerhalb 1...2 Minuten demontieren. Man sieht dann zu den Kühlern entlang runter.
Aber wirklich keine Gewähr, ich kann ehrlich nicht sagen ob man von da an den Sensor ran kommt.
Wenn sie aber schon ab ist, ist das eine gute Möglichkeit gleich das Kabel für die Start-Stop-Automatik anzubringen.

-
Okay, dann muss der Wagen wohl auf die Bühne.
Mir ward als käme man von oben hin wenn die Abdeckung am Schloßträger ausgeclipst wird, aber ich kann mich auch täuschen.
-
Langsam, nicht so hastig.
Nichts abbauen, sondern zuvor erst mal an den Kontakten des Steckers Durchgang messen und evtl. auch den Widerstand.
Das Kabel soweit möglich auf äußere Beschädigungen prüfen wie Scheuerstellen oder Marderbiss.
Was sagt eigentlich die Temperaturanzeige im Innenraum, stimmt diese mit dem Istwert überein?
-
Wenn es ein 5k Sensor ist, dann 5kOhm bei 25°C. Nimm ihn in die Hand und muss nochmal nach, ich denke aber dass er okay ist.
Ergo als nächstes mal das Kabel messen.
Sollte eigentlich direkt ins Steuergerät gehen.
Läuft der Motor schlecht an wenn er kalt ist?
-
Welche Spannung liegt am Steckerkabel des Sensors an?
Spannung zu niedrig deutet auf einen Kabelbruch hin, Spannung zu hoch auf einen Kurzschluss am Kabel oder einen Defekt im Steuergerät. Letzteres kann sehr teuer werden.
Widerstand bzw. Durchgang des neuen Sensors messen, evtl. hat es ihn schon wieder zerschossen wenn wirklich Überspannung anlag.
-
Kaum macht man es richtig, schon geht's! 😄
Kleine Ursache, große Wirkung. Dann mal gute (und störungsfreie) Fahrt!
Danke fürs Feedback!

-
Hier die Schraube samt Dichtung im Satz:
Nur die Dichtung:
Speichert oder notiert euch die Teilenummern, damit findet ihr jederzeit günstigen Ersatz.
Es macht weder ökologisch noch ökonomisch einen Sinn immer alles zu tauschen, erst recht nicht wenn preislich der Faktor 10 aufgerufen wird. Generell, nicht nur bei Kleinteilen wie einer Dichtung oder Schraube.
Anstatt 4€ für eine Dichtung oder über 30€ für eine Schraube zu bezahlen, greift lieber zu hochwertigeren Ölen oder macht öfter einen Ölwechsel, damit tut ihr eurem Insi wirklich etwas Gutes.
Und klar, wenn man die Dichtungen wie gesagt für 3€ im Zehnerpack besorgt, dann brauchen wir uns über 30 Cent pro Ölwechsel nicht zu unterhalten. Das Ding kommt neu und feddich.
Aber nicht für 4€, denn da gönne ich meinem Fahrzeug lieber eine Unterbodenwäsche extra für, insbesondere im Winter. 
-
Nochmal, wer sagt das und warum?
Auch ein billiger Dichtring kann nicht mehr als intakt sein und funktionieren.
Man muss nicht jede Marketingstrategie unhinterfragt unterstützen, insbesondere wenn das Preis/Leistungs-Verhältnis in unterirdische Sphären abdriftet.
-
Die Frage könnte man auch ummünzen, nämlich wer wen betrügen könnte und vor allem wie?!