Moin,wenn du magst kannst du meinen kaufen!
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MfG Torsten
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MfG Torsten
Hallo,
Ich würde aktuell auch meinen verkaufen:
Gruß Daniel
Servus,
vielen Dank euch für die bisherigen Antworten, auch wenn noch nicht so richtig das dabei ist was ich hören wollte.
40-50.000km sind halt leider kein Maßstab meiner Meinung nach. Gibts denn hier niemanden, der 200.000km + abgespult hat und sagen kann: "alles bestens, super Motor"? Das Alter dazu hätte er ja eigentlich schon...
Bin nach wie vor ab und zu am schauen und es bleibt enorm auffällig, dass scheinbar sehr viele Motorschäden vorliegen. Das macht mir schon bissl Angst.
Auch die Geschichte von ackerpower hört sich jetzt nicht so vielversprechend an.
Danke auch für die Angebote, habe daran aber kein Interesse. Aber vielleicht darf ich fragen was der Verkaufsgrund ist?
Gruß Mutz
Vor einiger Zeit hat mal jemand einen Beitrag knapp die 300.000 km nicht gepackt - schau mal da ....
Meiner hat jetzt knapp über 90.000 km drauf, wobei ich ihn vor 2 Jahren mit unter 60.000 km gekauft habe.
Defekte bisher erst nur ein wirklich erwähnenswerter: die Drosselklappe. Dieser Schaden war aber bald geschätzt, denn bisweilen war das nie ein neuralgischer Punkt beim LSQ, daher gab es für 60€ auf eBay günstigen, gebrauchen Ersatz.
Alles in allem für ein ca. 4 Jahre altes Fahrzeug okay, ich hatte schon schlimmere.
Manchmal wundere ich mich ein wenig über die vorherrschenden Erwartungshaltungen, ob in einem Forum, auf Socialmedia oder sonstwo im Web oder im Leben allgemein! Also mal Schritt für Schritt, um vielleicht zu einer etwas realistischeren Einordnung zu verhelfen:
Da ist es also nicht besonders realistisch, dass hier im Forum sagen wir mal sechs, sieben Leute hergehen und sagen: Yepp, hab' jetzt 200 tkm (oder sogar noch mehr) auf dem Tacho!
Ich behaupte mal, dass ich mit einer Erstzulassung von 10/2020 und einer Fahrleistung ab dem Kauf von ca. 30-35 tkm/Jahr bzw. gesamt km-Stand von etwas über 150 tkm schon zu den deutlich höheren Fahrleistungen hier zähle. Bei Spritmonitor.de habe ich einen User gefunden, der seinen km-Stand zusammen mit den Betankungen öffentlich sichtbar geschaltet hat, der ist aktuell bei knapp unter 200 tkm.
Alles anzeigenIch Hab meinen LSQ jetzt seit fast einem Jahr (ca. 20.000 km). Top Auto und sehr zufrieden!!
Grundsätzlich nur ein Problem:
Anfangs eine Unwucht, die sich beim bremsen verstärkt..
Bremsscheiben vorn hinten komplett gewechselt, querlenker vorn gewechselt. Problem besteht immernoch. FOH ist derzeit noch in der Ursachenforschung.
Mein Insi ist jetzt erstmal wieder zurück. Die Unwucht ist soweit weg. Jetzt ist mir nur aufgefallen, dass man beim Bremsen im Geschwindigkeitsbereich von 150 km/h runter auf 130 km/h immernoch deutliches Vibrieren beim Lenkrad und Bremspedal merkt. Bei leichten Bremsungen merkt man das beschriebene Problem nicht, nur wenn man mäßig bremsen muss (so, als wenn auf der Autobahn doch noch mal schnell jemand nach links raus zieht und nicht in den Spiegel gesehen hat vorher ;)) bei Geschwindigkeiten darüber und darunter tritt das Problem nicht auf.
Die Bremsscheibe VR musste auch noch mal indexiert werden, weil im Gegensatz zu VL (0,04 mm) bei der Scheibe VR zunächst 0,1 mm rundlauf gemessen wurden. Nach "optimiertem Einbau" kam man dann auf 0,045 mm.
Die Radnaben waren VL bei 0,03mm rundlauf und VR bei 0,2 mm.
Und seitdem das Auto wieder zurück ist hupt er nicht mehr, wenn ich zwei mal abschließe... sehr bedauerlich.
Wenn Scheiben einmal verzogen sind, dann bleiben sie das meist auch, weil durch die Bildung von lokalen Hotspots bzw. flächiges Anlassen die Gitterstruktur des Materials verändert und dadurch weicher wurde.
Aufschluss könnte hier nur eine Härtemessung geben.
Wenn der Reibwert zwischen Scheibe und Belag nicht mehr passt, entsteht (partiell) zu viel Hitze, was zu (weiterem) Verzug führt, daher auch immer der Rat der Hersteller sowohl Scheiben als auch Beläge von ein und der selben Markenserie zu verwenden, da hier die Reibwerte aufeinander abgestimmt sind.
Kommt es dennoch zu Verzug, als erstes immer überprüfen:
- Radlagerspiel
- Anlagefächen (Nabe, Scheibe, Felge) auf Oxidation
- Bremssattel auf Verzug (Aufweitung der Zange)
- Bremskolben auf Leichtgängigkeit
Letztere beide sind nicht zu unterschätzen, denn gerade verrostete und damit schwergängige Kolben ruinieren einem neuen Scheiben binnen kürzester Zeit selbst ohne Gewaltbremsung erneut. Auch Punkt 3 ist kein Spaß, denn mit aufgeweiteten Bremssätteln tritt man bei einer Gewaltbremsung ruckzuck ins Leere.
Auch wichtig als Präventivmaßnahme: Nach starken Bremsungen alsbald runter von der Bremse und möglichst wieder Fahrt aufnehmen um die Scheiben im Luftstrom gleichmäßig zu kühlen.
Die Klassiker sind wohl Stopps an Stauenden und an Ampeln nach Ausfahrten, bei denen man im Stillstand stumpf auf dem Bremspedal stehen bleibt. Die Scheiben kühlen an offenen Stellen schneller aus als den an Kontaktstellen der Beläge... und der Kittel ist geflickt.
Wenn unvermeidbar, dann in Neutral schalten und Handbremse betätigen, damit die Beläge etwas Abstand bekommen.
Vorn bremst 75...80%, hinten nur 20...25%, daher kommt es vorn eher zu einem Hitzestau, der möglichst rasch abgebaut werden sollte.
Ob Größe und somit Masse sind die Gyrokräfte an vorderen Scheiben größer, zudem ist die VA gelenkt und die HA starr. Ein Schlag in den Scheiben macht sich daher auf der VA exorbitant mehr bemerkbar als auf der HA. Von Sicherheit und Kosten ganz zu schweigen...
Die Werkstatt hat vorn ATE bremsscheibe mit ferodo Bremsbeläge verbaut. Dieser neu verbaute Satz wies beim ersten messen das Spiel von 0,1mm auf.
Hinten wurde ein komplettsatz von ate genommen.