Beiträge von OpelInsi

    Meiner hat keinen Sportmodus, da 0815-Buiseness-Modell.

    Habe nie überprüft ob der FL länger übersetzt ist als der VFL, was im Zuge der Spritspar-Umweltgeschichte aber durchaus möglich sein kann. Der FL drückt allerdings m.E. genauso. Wenn hier etwas nicht passt, dann würde ich dazu raten in der Werkstatt alle relevanten motortechnischen Datensätze auslesen zu lassen, insbesondere die Korrekturwerte der Injektoren.

    Wenn NOX-Sensoren beginnen Fehler zu werfen, dann ist oftmals der DPF voll mit Asche und mittelfristig defekt, da nimmt dann die leidige Odyssee nicht selten ihren Anfang.


    30 kkm Ölwechselintervalle sind für diesen Motor einfach zu lang, egal ob Kurz-, Mittel- oder Langstrecke, aber das wollen Viele einfach nicht einsehen. Kein Wunder dass die Triebwerke bei dünnem Öl und zugeschmierten Kolbenringen 1 Liter und mehr Öl schlucken und an Kompression verlieren....


    https://ebay.io/m/LiLdna


    Schaut euch dieses Teil einmal beispielhaft an, da braucht man sich hernach nicht mehr wundern.

    Meist liegt es schon am Bediener wenn die Kiste läuft wie ein Sack Nüsse oder gar die Pleuellager gehimmelt werden. Sparen an der falschen Stelle führt berechtigterweise zu Lernen durch Schmerzen.

    Das mag sein, und das schrieb ich soweit ich mich erinnere an anderer Stelle auch bereits.

    Das Getriebe kommt von Aisin und wurde mit minimalen Abänderungen über mehrere Jahre in unterschiedliche Fabrikate eingebaut (nicht nur Opel- bzw. Stellantis-Modelle, sondern auch u.a. Volvo und BMW).


    Teilweise ist anstatt der kleinen M6-Torx- auch eine M8-Schraube montiert.

    Ferner, wie du richtig sagst auch ein längeres bzw. kürzeres Kontrollröhrchen um den Füllstand anzugleichen. Dies trägt ein Gewinde, man kann somit, falls man eine Schraube mit einem Röhrchen anderer Länge geliefert bekommt, ganz einfach gegen das alte, originale tauschen. Es ist nur eingeschraubt, trägt keine Dichtung o.ä.


    Je nach Anbieter, die Chinesen sind in der Hinsicht wenig präzise, ist dieses Röhrchen 1,5...fast 5 mm länger bzw. kürzer.

    Was jedoch wie gesagt hinsichtlich der Füllmenge kaum etwas ausmacht, wir reden hier über ein paar zig- oder hundert Milliliter hin oder her.

    Ich persönlich bin tausende km mit ca. 500 ml Overfill herumgefahren, das interessiert das Getriebe konkret überhaupt nicht.

    Man bemerkt die etwas höhere Füllmenge lediglich in der Warmlaufphase marginal, da mehr Masse eine entsprechend längere Zeit beansprucht um entsprechend zu erhitzen.

    Das Delta liegt hier bei nicht mal 5°C auf 15 km Fahrtweg unter moderaten Bedingungen und durchschnittlichen mitteleuropäischen Außentemperaturen. Wer es nicht regelmaßig beobachtet, der bemerkt es nicht, und sich darüber Gedanken zu machen ist nerdige Erbsenzählerei.


    Teilweise tragen die Getriebe auch unterschiedliche Ventile in der Hydraulikeinheit (Mechatronik/Schaltschiebereinheit) und einen etwas anderen Wandler, weswegen sie nicht ohne weiteres markenübergreifend getauscht werden können. Ein F50 aus einem BMW X1 kann man ergo nicht ernsthaft beim Insi adaptieren, die errechneten Füllmengen sind jedoch oftmals theoretischer Natur, also macht euch ob absolut akkurater Füllmengen keinen allzu großen Kopf, denn das ist Nonsens.

    Auch bei einem Motor ist ein dezenter Overfill kein Problem, obwohl hier bei extremerer Menge die Gefahr besteht, dass die Kurbelwangen das Öl schaumig schlagen (Lufteintrag -> Öldruckverlust -> Schmierfilmabriss -> Exitus). Passiert beim Automatikgetriebe nicht so schnell, also keinen Stress, solange man es nicht bodenlos übertreibt.


    Das Röhrchen kann aber muss man nicht kürzen. Genauso wie man es tauschen kann oder eben nicht, es spielt keine Rolle. Der Originalität wegen tauscht man es eher, jedoch agiert man hier eher nach persönlichem Gusto um das eigene Gewissen zu beruhigen, weniger aus absoluter technischer Notwendigkeit.

    Kurz gesagt: Es ist an sich völlig Wumpe! 😁


    Andere hören auf Opel/Stellantis und wechseln das Öl nie. Denen gehört eher ein Scheitel gezogen als Schraubern welche augenscheinlich 500 ml zu viel auffüllen. 😉

    Ein schnöder O-Ring mit 6x2 wird vermutlich ebenso funktionieren, aber auch die großen Standard-Boxen enthalten oftmals O-Ringe in passender Größe, da 1,78 eine gängige Schnurstärke ist.


    Ob es sich lohnt bleibt fraglich, denn es gibt die Schraube auch einzeln mitsamt O-Ring für ein paar €.


    【M】1/3/5 Stück Getriebeablassschraube für XC40 S60 S80 V70 V90 XC60 XC70 XC90 OEM 30713219 Metallbauteil

    【M】1/3/5 Stück Getriebeablassschraube für XC40 S60 S80 V70 V90 XC60 XC70 XC90 OEM 30713219 Metallbauteil
    【M】1/3/5 Stück Getriebeablassschraube für XC40 S60 S80 V70 V90 XC60 XC70 XC90 OEM 30713219 Metallbauteil
    a.aliexpress.com


    Zum Rosten neigt sie eher nicht, aber sie alle paar Jahre zu erneuern schadet bestimmt auch nicht.


    Wahrscheinlich ist es jedoch sinniger die gesamte Ölablassschraube für ~10€ zu ordern, so hat man bei Bedarf 100% fähigen Ersatz, egal was kommt.


    1/2 Stücke 9807979480 221347 Für Peugeot 3008 308 408 508 Citroen C4 C5 DS5 Automatikgetriebe Getriebe Ölablassschraube

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    Kann ich bestätigen. Von den gängigsten Knopfzellen (CR2025 und CR2032) habe ich eigentlich immer welche in der Wohnung oder auch im Auto herumliegen, egal ob Markenware oder vom Discounter.

    Damit man nicht extra wegen einer leer werdenden Batterie lostingeln muss, betreibt man etwas Lagerhaltung, stellt dann jedoch ab und an fest, dass die fabrikneue Knopfzelle ihre besten Zeiten bereits hinter sich hat, also entweder die Reichweite eingeschränkt ist, sie nach kürzester Zeit wieder Probleme macht oder der Schlüssel trotz "neuer" Batterie überhaupt nicht funktioniert.



    Man braucht heutzutage ob eines defekten Schlüssels jedoch auch keine Panik mehr schieben, denn so teuer sind neue gar nicht mehr.

    Wer auf einen Launch, Autel, o.ä. Tester zurückgreifen kann, der besorgt sich einfach nur einen neuen, unprogrammierten Funkschlüssel und codiert ihn eigenhändig.

    mr.-key.com z.B. bietet gängige Schlüsselarten an und fräst sogar den Schlüsselbart fix und fertig, wobei man nur ein Foto von seinem Schlüssel senden muss, jedoch nicht den physischen Schlüssel selbst. Mit dem Tester wird dann der Microchip codiert und die Sache ist erledigt.

    Klappschlüssel kosten ca. 25€, die Keyless sind etwas teurer.

    Es steht und fällt somit nur mit dem Zugriff auf den Tester und wie viel derjenige fürs Codieren verlangt. Grundsätzlich sollte kein vollwertiger Schlüssel mehr als 100€ kosten.

    Ehe ich mir ergo beim FOH einen für 200...300€ nachmachen lasse, kaufe ich mir einen Tester oder leihe ihn aus.

    Streit gibt es hier generell keinen. 😉 Warum auch?!


    Klar, die Frage ist legitim, sie wurde jedoch auch schon beantwortet und hinreichend begründet.

    HVO ist chemisch gesehen aufgrund seiner Struktur reinster Diesel.

    Damit müssten theoretisch alle Dieselfahrzeuge damit zurecht kommen, egal wie alt sie sind.


    Dass Hersteller keine Lust verspüren eine Freigabe für irgendwas zu erteilen was längst nicht mehr produziert wird, liegt in der Natur der Sache, weil zweifelsfrei belegbare Tests Geld kosten aber keines mehr einbringen.

    B7 ist flächendeckend verfügbar, daher gibt es für sie keinen Grund alternativ tätig zu werden.

    Bei Öl z.B. sieht das etwas anders aus, denn wenn eine gewisse Suppe aus dem Programm genommen wird, da sich die Rahmenumstände ändern, muss etwas her das abwärtskompatibel ist, weil ansonsten 2 Öle bereitgestellt werden müssen, was deutlich mehr laufende Kosten verursacht.


    Stellantis verkauft wie alle anderen Automobilekonzerne zwar Öl, aber keinen Sprit. Wo kein Geld verdient wird, da macht es rein kommerziell auch keinen Sinn den Steigbügelhalter für andere Unternehmen zu spielen. In diesem Fall müssten die Mineralölkonzerne Werbung für HVO machen, vermutlich bekäme man damit jedoch zu viel Gegenwind von der Konkurrenz, also der klassischen Erdölbranche. Zumal vermutlich ohnehin nicht so viel HVO produziert werden könnte wie landesweit benötigt wird, die vollumfängliche Versorgung somit nicht gewährleistet wäre. Hinzu kommt die entscheidende Variable, nämlich der Preis. Konkurrenzfähig wäre man nur, wenn zur Qualität, welche definitiv stimmt, auch ein günstigerer oder zumindest nahezu identischer Preis hinzu kommt.

    Die Großen wollen ihr fossiles Zeug verkaufen, haben daher kein Interesse an "künstlich hergestellter" Plörre, bzw. nur am Rande (Ultimate, usw.), wenn "die Kasse stimmt".

    Ist schon phänomenal wie unterschiedlich die Getriebe sind.

    Sollte innerhalb einer Modellserie eigentlich nicht vorkommen, aber eventuell sind auch unter den Insis Schrauben mit unterschiedlich langen Röhrchen verbaut. Peugeot und andere Hersteller verbauen teils längere, wobei ich mir jedoch einerseits nicht so recht erklären kann was das soll, zum anderen die Differenz auch keinen Liter oder gar mehr ausmachen kann.


    Wie gesagt, es spricht nichts dagegen die große Schraube zu entfernen, ich würde das jedoch nur bei Vorhandensein einer neuen machen, denn eine u.U. rund gedrehte Schraube abermals einzusetzen und beim nächsten Wechsel erst recht kaum gelöst zu bekommen ist mehr als suboptimal.

    Das Teil kostet aus China keine 10€....


    Pragmatische machen einfach einen temporären Overfill von 0,5...1,0 Liter, fahren das Öl warm, wechseln erneut 1...2 mal und gleichen zum Schluss das Level korrekt an.

    Was passiert? Genau nichts, solange man während der Ölwechselsession nicht auf das schmale Brett kommt das Öl kochend heiß zu fahren.

    Jein, weil der Vergleich hinkt.

    HVO liegt nahe am Diesel, chemisch gesehen ist er das. Biodiesel und ist etwas ganz anderes, wie ich bereits sagte, Bioethanol dito.

    Wollte man einen angemessenen Vergleich ziehen, dann müsste man in diesem Kontext Heizöl nennen.

    Er trägt einen Farbstoff in sich zwecks Steuergeschichten, indes kaum bis keine Additive, insbesondere jene zur Fließverbesserung (Winterdiesel), ist aber chemisch gesehen Diesel.


    Streng genommen ergo ein klassischer Äpfel/Birnen-Vergleich.


    Mein Insi trägt keinen XTL-Aufkleber, nur einen mit B7.

    Bekäme er auf Anfrage die Freigabe für HVO?

    Mit relativer Wahrscheinlichkeit ja.


    Ist wie mit dem verbotenen Buch, manche Angaben sind schlicht veraltet und können auch gar nicht mehr gepflegt werden, daher separate Aktualisierungen.

    Mit fast 6 k€ an bisherigen Ausgaben hast du schon mehr riskiert als hätte sein müssen.

    Da macht ein nicht freigegebenes Öl den Kohl nicht mehr fett, also schütt rein das Zeug und beobachte.


    Mein Öl ist von Eurolub. Es gibt wie du bereits korrekt festgestellt hast kein Dexos 5W40, egal ob 1 oder 2 jedweder Generation, welches eine Freigabe hätte, daher ist eine konkrete Empfehlung für die Katz.

    Ein solches Öl fährt man immer auf eigene Gefahr, aber falls es dich beruhigt... ein paar VW-Motoren hatten mal Freigaben für 5W40 obwohl werksmäßig ein 0W20 einfüllt wurde.

    Mein rumpeliges Triebwerk ist mir damit bisweilen nicht um die Ohren geflogen - im Gegenteil - also wird dir das deinige ebenso nicht in Rauch aufgehen. Falls doch, dann lag es an vielem, aber sicher nicht diesem Öl.

    Ich hätte jetzt 50% oder knapp darüber geschätzt, aber ja, 70% kommen auch hin, wobei das auf die bisherige Fahrweise ankam, also durchschnittliche Länge der Regenerationsintervalle.


    Hattest du bei 0% Asche 1000 km, sind es bei 70% eben nur noch +/- 300 km.

    Keine höhere Mathematik, sondern schlichte Physik, denn wo ein Körper ist da kann kein anderer sein.

    Wo Asche ist, da kann kein Ruß mehr hin, ganz einfach.