Beiträge von OpelInsi

    Bin in dem Thema selbst nicht belesen, da eher so der Typ von der Fraktion "Was interessiert mich mein Rücklicht, ich sehe es ja ohnehin nie?!", aber vielleicht hat es mit der neuen Verpackungsverordnung zu tun.

    Sollte dem so sein, könnte höchstens ein aus AT stammendes Forumsmitglied oder anderweitiger Bekannter weiterhelfen.

    Schöner Erfahrungsbericht Heiko, Danke! :thumbsup:


    Ob der 2,0 anfälliger ist als der 1,6 oder es nicht doch eher umgekehrt ist, werden wir wohl nie abschließend klären können, denn dafür sind die Erfahrungen in einem Forum vermutlich rein statistisch gesehen viel zu begrenzt.


    Ich denke jedoch eher beide nehmen sich nicht viel, genau wie beim Spritverbrauch auch. Das ist mit der springende Punkt für mich, denn Reibungsverluste hin oder her, sie sind im Verhältnis gesehen so gering, dass ich immer wieder zum 2,0 Liter greifen würde.


    Über 30.000 km nahm sich meiner 6,2 Liter/100km, aber das auch nur ob teils schönen Knallereien über die BAB mit Reisegeschwindigkeit >150 km/h.

    Lässt man es stets bei Richtgeschwindigkeit gut sein und fährt ansonsten einigermaßen schonend/vorausschauend, kommt man mit 5,2...5,7 Litern hin.

    Was auch logisch ist, denn rufe ich nur 200Nm/80PS im Mittel auf, ist der Unterschied von 400 ccm Hubraum vernachlässigbar und damit der Verbrauch nahezu identisch.

    Bleibt demnach nur mehr eine kleine Ersparnis bei der Kfz-Steuer und evtl. bei der Versicherung, welche zugunsten des 1,6 Liter ausfällt. Dafür verzichte ich nicht auf die potentielle Mehrleistung des 2,0 Liters, denn das ist m.E.n. am falschen Ende gespart.


    Ich muss zugeben, das Spritsparen macht mit dem Insi-Diesel die meiste Zeit echt Spaß, denn welcher Familienkombi in dieser Größe lässt sich schon mit 4,XX Litern bewegen, so man denn möchte?!

    Schlussendlich entsprechen aber 1L/100km mehr bei durchschnittlicher Fahrleistung auch "nur" Mehrkosten in Höhe von ca. 500€ p.a.

    Im Zweifelsfall ist mir der Spaß das wert.

    Zumal der Karren nur halb so teuer war wie ein Stromer und ich obendrein nur 1...2x pro Monat damit zur Tanke muss, weil ich eigentlich so gut wie immer erst nach 800km+ im untersten Viertel angelangt bin. :love:

    Opel77


    Das Thema wurde sogar schon 2020 behandelt.

    Eco fordert demnach deutlich höheren Druck (2,7 bar), leicht ca. 2,2 bar und beladen nur hinten deutlich mehr.

    So ergibt das auch Sinn...

    Also entweder Druck entsprechend anpassen oder den Modi von Eco auf Leicht beladen ändern, dann sollten die Meldungen verschwinden.

    Eine individuell veränderbare Schwellenwert-Einstellung wäre mir bei meinem Brot&Butter-Insi nicht bekannt.

    Muss aber auch zugeben, dass ich das "verbotene Buch" sowohl diesbezüglich als auch allgemein genauso oft bemüßigt habe wie die Masse - also gar nicht. 😜

    Soweit mir bisweilen bekannt, bezogen sich die Einstellungen (Eco, usw.) auf die Beladung, also Dinge wie Scheinwerfereinstellung, etc., und bei Modellen mit variablem Fahrwerk evtl. auch auf dieses. Habe ich nicht, musste mich daher auch noch nie damit beschäftigen.

    Mag mich in der Hinsicht also täuschen, vielleicht zickt die Elektronik bei gewissen Fahrprogrammen wirklich herum, weil der intern hinterlegte Sollwert unterschritten wird.


    Der Einfachheit halber würde ich zunächst erst mal rundum den Luftdruck auf 2,5...2,8 bar erhöhen.

    Die Reifen kommen damit problemlos klar, zudem kommt es dem Spritverbrauch entgegen ohne die Fahreigenschaften und das Verschleißbild negativ zu beeinflussen.


    Bei meinen 17-Zöllern mit Standard-Allwetter-bereifung sind 0,2...0,3 bar Abweichung zwischen kalten und warmen Reifen/Außentemperaturen keine Seltenheit.

    Bei Fahrten auf BAB teils sogar noch mehr, auch ohne einen scharfen Stiefel zu fahren.


    Wenn demnach die Meldungen - so meine Denke - primär bei kalten Reifen und niedrigen Außentemperaturen erscheinen, kannst du wohl davon ausgehen, dass du am unteren Grenzwert dessen operierst was vom System vorgesehen ist.


    Woran ich eher weniger glaube sind schwache Batterien in den Sensoren. Wenn hier etwas nicht passt, steigt der Sensor tendenziell komplett aus, im Display erscheint bei entsprechendem Reiter im Menü "--,--" und es geht zusätzlich die Warnleuchte für den Reifenluftdruck an.

    Grundsätzlich sind beide genannte Motoren bisweilen mithin die unauffälligsten.


    Mit 200 kkm würde ich aber wahrscheinlich keinen Insignia mehr kaufen, weder einen Benziner noch Diesel. Letzteren erst recht nicht, denn da sind Probleme mit dem Abgassystem regelrecht vorprogrammiert.


    Benziner hatten ihre Malheurien eher in Richtung Undichtigkeiten, sprich Ölleckagen, ohne Besichtigung auf einer Hebebühne sollte man daher die Finger von lassen.


    Bei Schaltwagen gingen bei +/-150 kkm öfter mal die Kupplungen hopps, hier wäre es sinnvoll einen zu finden dessen Kupplung samt Schwungrad bereits getauscht wurde, allerdings kommt das wohl einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleich.


    Generell würde ich wohl keinen mehr kaufen dessen Ölwechselintervalle stets nahezu ausgereizt wurden, da diese Motoren alle nicht mehr auf ewiges Leben ausgelegt wurden. Bei Laufleistungen von 12...15 kkm p.a. und jährlichem Service wäre es okay, ich würde daher nach Wagen knapp unter oder knapp über 100 kkm suchen, mitsamt fehlerfrei dokumentierter Historie.

    Oh ja, es kann auch sein dass die beiden Halter für Batterie und SGs ein Teil sind.

    Wie gesagt, ist 2 Jahre her seit meinem Einbau des Schlauchs und das sind so "Kleinigkeiten" welche man sich nicht unbedingt merkt, da man, um weitere Schrauberarbeiten an dieser Stelle möglichst zu vermeiden, ja genau jenen Schlauch einbaut.


    Auf jeden Fall ist die Inbusschraube auf deinen Fotos die Öleinfüllschaube. 👍

    Sie durch den Halter hindurch zu lösen bringt dir nichts, denn selbst wenn du es schaffst, bekommst du den Schlauch nicht montiert, dafür ist der Raum viel zu eng.

    Genau, die vordere Schraube.

    Der SG-Halter musste bei mir ab, weil der Schlauch so dick und unflexibel ist, dass ich ihn ansonsten nicht nach hinten die Spritzwand hoch durchgefummelt bekam.


    Eventuell wäre die smartere Lösung sich von oben her mit einem Kupferdraht oder einem langen, massiven Kabelbinder, welcher im Auge des Schlauchs befestigt wird, den Weg nach unten zu suchen um den Schlauch so durchziehen zu können. Keine Ahnung ob das funktioniert, einen Versuch wäre es evtl. wert.


    Da ich zuvor niemals den Verdacht hegte, dass es durch das Abklemmen der SGs zu Fehlermeldungen inkl. Notlauf käme, habe ich mir nichts weiter dabei gedacht sie auszubauen. Hernach ist man eben immer schlauer...

    1. Batterie abklemmen und ausbauen

    2. Stecker der SG ab

    3. SG ausclipsen

    4. SG-Halter ausbauen

    5. Öleinfüllschrschaube entfernen und Schlauch montieren


    Ist schon wieder zu lange her, daher keine Garantie für Richtigkeit der Abfolge, sollte aber so stimmen.

    Mir hat es auch so eine ganze Palette Fehlermeldungen aufgrund Abziehen der SG-Stecker geschmissen, deswegen würde ich davon abraten es bei noch angeschlossener/nicht ausgebauter Batterie zu probieren.

    Könntest du ein Foto von deinem Kühler bzw. dessen Anschlussstücke machen?


    https://www.euautoteile.de/teil/mahle-original/17894904


    Falls er so aussieht wie dieser hier und direkt ein- oder ausgangsseitig am Rohrstutzen leck ist, dann kommst du nicht umhin den gesamten Kühler zu tauschen, weil die Schlauchanschlüsse auf den Stutzen aufgepresst sind. In dieser Ausführung gibt es keine lösbaren Steckfittings mit Dichtungen dazwischen.


    Falls es sich Formdichtungen aus Gummi handelt und nur diese undicht geworden sind, könnten die hier passen.

    u.a. auch bei Citroen verbaut.


    https://ebay.io/m/8PKTUM


    Bezüglich Teil Nummer 3 in deiner Grafik habe ich folgendes gefunden:


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    Das Teil rechts daneben wird es nicht einzeln geben, sondern ist aller Wahrscheinlichkeit nach entweder ein Teil der Schlauchleitung oder eher des Kühlers. Da keine Teilenummer, wird es dies wohl nirgends einzeln geben, außer du suchst dir bei eBay, Kleinanzeigen, etc. die Finger danach wund.

    Japaner (Toyota) nahmen schon immer recht viel Geld bei Ersatzteilen, der etwas günstigere Preis bei der Anschaffung vs. europäischen Marken relativiert sich daher über die Haltedauer, sie konstruieren ihre Fahrzeuge aber auch nicht so kaputt wie z.B. VW & Co.

    Südkoreaner (Hyundai, KIA; meist identisch in der Grundkonstruktion der Modelle, also selbe Basis aber andere Optik) haben ihre besten Jahre hinter sich. 2010-2020 waren sie tatsächlich die günstigeren Autos im Vergleich, aber das hat sich geändert, sie stehen europäischen in nichts mehr nach. Solide und standfest waren sie ohnehin eigentlich nie, zumindest nicht in Masse.

    Deren Part haben nun die Chinesen übernommen - um das Wort kopieren zu vermeiden - sie sind also momentan wirklich eine Option für Leute, die neue oder ziemlich neuwertige Fahrzeuge kaufen und nach 4...8 Jahren wieder los haben wollen, ohne in eine riesige Kostenfalle zu tappen.

    Billig sind sie allerdings auch nicht mehr, da die EU mit ihren Zöllen das Re- bzw. Grauimportmodell von einst ruiniert haben, welches damals insbesondere den Südkoreanern mächtig Aufschwung verlieh.


    Schlussendlich ist es mittlerweile echt egal was man kauft, zumal Lokalpatriotismus keinen Faktor mehr darstellt welchen es zu berücksichtigen gilt, weil auch deutsche Hersteller einen Großteil der Fertigung nach China outgesourct haben und die Ersatzteilversorgung teils absolut desolat ist (u.a. auch bei Opel).

    Warum dann also nicht gleich das Original kaufen, ergo einen Chinesen?! Ich würde lediglich darauf achten, dass das gewünschte Modell dort auch verbreitet ist, um evtl. schneller und einfacher an benötigte Ersatzteile zu gelangen. Da ein PKW kein Statussymbol mehr ist, zählt die Verfügbarkeit und der Preis von Ersatzteilen viel mehr als die Marke.