Beiträge von OpelInsi

    Das 8207 passt, ich fahre es selbst auch.

    Teilweise waren die Benennungen in unterschiedlichen Shops anders bzw. sie wurden von Mannol anders aufgedruckt, so stand (steht) bei größeren Gebinden "MN Dex VI" und bei kleineren (<10 Liter) nur "Dex 6" drauf, es ist aber das identische Öl.

    Das "MN" steht dabei vermutlich nur für "Mannol".


    Offizielle Freigaben wie bei Motorölen kann man sich im Zuge des ATF-Öls schenken, bzw. es wäre sehr müßig darüber zu diskutieren, da Stellantis sich bei Lebenszeitfüllungen wie dieser hier nicht großartig darum schert Listen aktuell zu halten.

    Meine Erfahrung ist: es passt und ist nicht besser oder schlechter als das Werksöl.


    In #95 und #97 habe ich die benötigten Teile für den Hydraulikschlauch beschrieben.


    Der SG-Halter ist ein einziges Teil, die Schrauben sieht man sobald die SGs ausgeclipst wurden. An die Nasen kommt man allerdings nur recht fummelig ran. Habe leider vom Aus-/Einbau keine Fotos gemacht.

    Öle wie Ballistol helfen nur bedingt, da deren Wirkung schnell verfliegt.

    Gummipflegestifte oder auch Silikonfett ist hier von der Dauereinsatzfähigkeit her deutlich effektiver.

    Stellt kein Problem dar, weil die Ölpumpe von relativ weit unten ansaugt, sie läuft ergo nicht trocken. Zumal sich das Auto in dem Moment ohnehin nicht bewegt, somit kann da faktisch in der Peripherie (Ventile, etc.) nichts kaputt gehen.


    Außer vielleicht die große Schraube mit SW17 Inbus, daher abermals mein Rat die Finger von dieser zu lassen, insbesondere wenn man a) nur über eine Rampe und b) über kein qualitativ gutes und passendes Werkzeug verfügt. Der Innensechskant ist nicht sonderlich tief! Je nachdem wie fest die Schraube sitzt und wie groß die Fase am Schlüssel bzw. der Nuss ist, rutscht man relativ schnell ab, insbesondere dann wenn man an die Arbeit schlecht oder gar nicht hin sieht und nicht gut gegenhalten kann.

    Eine Ersatzschraube kostet um 35€, sie zu beschädigen und deswegen ersetzen zu müssen, ist zwar kein Weltuntergang, aber eigentlich unnötig. Lässt man das Öl lediglich an der kleinen Torxschraube ab, so muss man die Prozedur zwar öfter wiederholen, ist aber stets auf der sicheren Seite.

    Wenn Zweifel am korrekten Füllstand bestehen, dann am besten ein sauberes, leeres Gefäß (Messbecher) beim Ablassen benutzen bzw. von der Ölauffangwanne dort hin einfüllen, so könnt ihr die selbe Menge wieder einfüllen. Genauer als das Volumen zu messen wäre abwiegen, man braucht hier jedoch nicht päpstlicher als der Papst selbst zu sein, denn +/- 1/4 Liter spielt überhaupt keine Rolle.

    Es könnte auch ein schwergängiges AGR sein, aber das ist Stochern im Nebel.

    Fang gar nicht erst an auf Verdacht wild Teile zu tauschen, denn das wird viel zu teuer und bringt evtl. Rein gar nichts.

    Lass zunächst erst einmal wie geplant das Öl wechseln, danach siehst du weiter. Immer schön mit der Ruhe!


    Sollte sich der Turbo verabschieden, dann tut er es auch so, du machst also zunächst nichts kaputt indem du abwartest.

    Sollte er sich allerdings mit einem mal verabschieden, dann Motor abstellen und nicht nochmals starten, ansonsten ziehst du dir Öl durch den ganzen Motor und himmelst dir damit unter Umständen Filter und Sensoren.

    Ich habe eine Grube in der Garage, mit einer Rampe funktioniert es aber auch.

    Ich fahre das Öl etwas warm (min. 40°C) und lasse dann auf der Grube bei Motorstillstand aus der kleinen Schraube so lange Öl auslaufen bis nichts mehr raus kommt. Danach wird dann bei laufendem Motor so lange mit der Pumpe Öl aufgefüllt, bis es wieder aus der Ablassschraube raus suppt.

    Danach die Schraube wieder einsetzen, abputzen und Probefahrt machen.

    Diese Prozedur wiederholt man 2...3 mal, dann ist eigentlich genug neues Öl drin, damit sich das Schaltverhalten fühlbar verbessert.

    Mehr braucht es eigentlich nicht, es schadet allerdings auch nicht wenn man pedantisch vorgeht und es 3...4 mal macht.

    Ja, oder der Riemen ist oll bzw. zu geringer Füllstand in der Klima... wäre genauso möglich.

    Ist aber auch gleich geprüft, sprich man muss nur die komplette Lüftungsanlage während der Fahrt ausschalten und hören ob das Geräusch stoppt.

    Wobei es sich aus dem Raum Klimakompressor meist eher anhört wie Quietschen (Riemen, Spanner, Scheiben) oder Jaulen (Lager).

    Nun, ich würde die Werkstatt kontaktieren und erst mal konstruktiv mit ihr reden.

    Nach kürzester Zeit Ölverlust genau an dem Bauteil welches sie in der Mache hatten... den Prozess gewinnst du mit hoher Wahrscheinlichkeit, notfalls unter Zuhilfenahme eines Sachverständigen.

    Zunächst aber mal sollten sie die faire Möglichkeit erhalten, die Kuh auf eigene Kosten bestmöglich vom Eis zu bekommen.

    Fehler passieren...

    Hört sich nach verschlissener Turboladerwelle an, was für die Laufleistung mitsamt Anhängerbetrieb nicht ungewöhnlich wäre.


    Sofern zufällig in nächster Zeit ein Ölwechsel ansteht, könnte man erst einmal diesen abwarten (oder bestenfalls vorziehen) und schauen ob es sich mit neuem Öl bessert.

    Verschwindet das Pfeifen, dann hat man relative Gewissheit, bleibt es, könnte durchaus auch die Ladeluftstrecke ein Leck haben (Ladeluftkühler, Rohr, etc ).