Schwieriges Thema, denn bei den Insis machen weniger die Ölwannen Probleme, meist sind es eher diverse Stirndeckel.
Bleibt also fraglich ob der TÜVer mit seiner "Diagnose" richtig lag und der Auftrag an die Werkstatt die Undichtigkeit zu beseitigen so korrekt war.
Oder die Ausführung der Arbeit, denn so berauschend sieht das mit der Dichtmassen nicht gerade aus, zumindest ren optisch nicht.
Zuletzt ist ein kurzfristiger Werkstattaufenthalt wenige Stunden bis Tage vor Antritt einer längeren Fahrt eher sehr unglücklich gewählt, allein schon um Nacharbeiten nicht unnötig zu erschweren.
Insbesondere Benziner haben recht oft mit Leckagen zu kämpfen, wobei hier nicht nur die Ersatzteilversorgung problematisch ist, sondern der Motor besser über Nacht "ausbluten" sollte, um Dichtflächen ordentlich sauber und trocken zu bekommen. Danach nochmals 24 Stunden zum Aushärten des Dichtmittels... Wenn ein Händler das in unter 3 Tagen schafft, dann war viel Können und eine Portion Glück mit im Spiel.