Wird vermutlich nur per Fühlerlehre funktionieren.
Die werksmäßigen Maße kenne ich leider nicht, mit 0,5...1,0 mm liegt man aber wahrscheinlich nicht verkehrt.
Wird vermutlich nur per Fühlerlehre funktionieren.
Die werksmäßigen Maße kenne ich leider nicht, mit 0,5...1,0 mm liegt man aber wahrscheinlich nicht verkehrt.
Einen offensichtlichen Fehler in der Teileauswahl kann ich nicht erkennen, sie scheinen beide zu passen.
Ich würde zunächst
a) den Durchgang an den Kontakten des ABS-Sensors per Multimeter
und b) den Sensorabstand zum ABS-Ring überprüfen...
... sofern auf die Schnelle kein Fehlerspeicher ausgelesen werden kann, damit geklärt ist welcher explizite Fehler ansteht.
Die Chassis der Limousinen und Kombis sind teils unterschiedlich, die jeweiligen 2WD- und 4WD-Modelle dagegen sind baugleich, ergo ist der Kofferraum identisch. Es spielt somit keine Rolle ob du einen Frontkratzer oder Allradler besitzt.
Druck im System ist normal, denn es ist konzeptionell einem Schnellkochtopf nachempfunden um eine bessere Kühlleistung zu generieren.
Frage wäre: Musst du nachfüllen? Und falls ja: Wie viel in welcher Zeit bzw. nach welcher Fahrstrecke?
Drucktest inkl. FS auslesen lassen wäre von Vorteil.
Du könntest allerdings auch selbst nochmal Hand anlegen und z.B. die Injektoren ziehen, denn sollte wirklich die ZKD beschädigt sein, dann trägt das Kühlwasser einen Großteil vom Ruß an deren Spitzen ab, was optisch unweigerlich auffällt.
Ist zwar in unseren Breiten nicht kriegsentscheidend, stimmt so aber nicht ganz, denn neben einem ausreichend niedrigen Gefrierpunkt, einer ordentlichen Schmierleistung und dem Korrosinsschutz, ist die Wärmekapazität ein gewisser Faktor.
Zweiter grauer Kasten.
Wasser hat eine höhere Wärmekapazität als Kühlerfrostschutz, ergo eine bessere Kühlleistung, daher soll in etwa ein 50:50 Gemisch angestrebt werden.
Achtet also neben der korrekten Art der Kühlerflüssigkeit auch darauf, ob es sich um ein Konzentrat oder bereits gebrauchsfertige Mischung handelt.
Frostschutz pur auffüllen ist nur ratsam wenn die gemessene Frostschutztemperatur im System eher Richtung 0...-15°C tendiert als Richtung -30...-40°C.
Das Getriebe lernt, passt sich also dem Fahrstil an sofern er einigermaßen konstant ist bzw. bleibt.
Ich auch nicht. Hätte ich es zuvor gewusst, hätte ich nicht das Idealstandardmodell gekauft, denn ansonsten fährt sich der Insi schon ziemlich chillig.
Nervig ist nur, dass er warm untertourig umherdümpelt und beginnt zu zuckeln, kalt jedoch weiter ausdrehen will, was das Warmfahren echt zum Geduldsspiel verkommen lässt.
Dito, ist bei meinem ganz genau so, habe in anderen Threads auch schon einiges dazu geschrieben.
Manchmal ist es besser selbst zu schalten und es macht auch Sinn Motor und Getriebe sehr schonend warmzufahren.
Getriebeölwechsel regelmäßig durchzuführen ist immer gut, man braucht jedoch keine Wunder zu erwarten.
Mit Ölwechsel wird es etwas smoother, kalt haut es die unteren Gänge dennoch teils richtig derbe rein. Bei mir ist der Wechsel von 3 auf 4 ziemlich heftig. Warm wird es besser, je nach Gasstellung gibt es jedoch auch bei Betriebstemperatur heftige Schläge. Motor- und Getriebesoftware passen beim F20DVH nicht optimal zusammen. Bei unserem Peugeot 3008 1.6 Liter Benziner mit dem selben Automatikgetriebe gibt derlei Sperenzch nicht.
Das Mehr kommt vom Overfill per der 1-Liter-Flasche. Ohne Filter zu wechseln kommen bei mir ziemlich genau 4,5 Liter heraus wenn ich absauge und das Öl-Level zuvor auf Max. stand.
Dabei stelle ich meinen Insi meist sogar an die relativ steile Auffahrt um möglichst alles aus der Ölwanne zu bekommen. Die werksmäßig angegebenen knapp 5 Liter stimmen also schon ziemlich genau.
So wie es scheint ist die Verpressung undicht. Nicht ungewöhnlich nach Jahren, weil der Schlauch hart wird und er mit Vibrationen vom Motor zu kämpfen hat.