Starthilfe per Startbooster ohne Akku aber mit Kondensator

  • hat schon mal jemand über einen startbooster mit kondesatoraufladung ohne akku nachgedacht ?

    die idee bzw. auch die funktionsweise finde ich selber persönlich sehr interessant. denn wenn der schwache akku noch und das sind ja trotzdem die meisten, über 3 volt verfügt reicht es allemal einen solchen startbooster mit kondensator so weit aufzuladen das es wieder zum starten des motors reicht. vorteile eines solchen startboosters ist es das man ihn jederzeit und bei jeden temperaturen im auto mitführen kann. seine aufladung bzw. funktion ist völlig temperaturunabhängig, es reicht in den allermeisten fällen aus den reststrom des akkus im autos zu nutzen. natürlich kann man ihn auch vorladen. die ladung reicht meistens zwischen 4 und 5 startversuchen aus. er kann bei einigen modellen über die zigarettenanzünderdose geladen werden oder über das steckernetteil des handy´s per usb. die preise reichen von ca. 100 € bis im schnitt 200 € für geräte des amateurbereichs. profi werkstattgeräte dann weiter nach oben.





    startbooster kondensator1.jpg startbooster kondensator2.jpg



    startbooster kondensator3.jpg startbooster kondensator4.jpg startbooster kondensator5.jpg

  • Sicherlich keine schlechte Idee, aber ich habe dafür eine Powerbank im Auto.

    Vorteil hier, man kann es auch als "normale" Powerbank nutzen und die meisten haben auch eine Taschenlampe integriert, welche man nutzen kann, wenn man bei Dunkelheit mal liegen bleibt. Weiterer Vorteil, man bekommt die schon für 50 Euro.

    Nachteil: Man muss vielleicht den Akku auch mal wieder aufladen. Aber ich denke wenn es hoch kommt und man die anderen Funktionen halt nicht nutzt max. 1 x im Jahr.

    Insignia B Country Tourer

    2,0 L Diesel, 170 PS, Handschalter, 4x4, BJ 2018 :thumbsup:

  • Ich kann lesen. Du hast gefragt ob schon jemand darüber nachgedacht hat. Ich habe geantwortet und dir die Vorteile von einer anderen Möglichkeit aufgezeigt. Wenn du keine andere Meinung zulassen möchtest, dann solltest du nicht öffentlich Fragen.


    Aber um deine Frage zu 100 % zu beantworten: Nein, ich z.B. habe noch nicht darüber nachgedacht, weil es bessere Alternativen gibt. Welche stehen in meiner ersten Nachricht.


    Schönen Abend noch

    Insignia B Country Tourer

    2,0 L Diesel, 170 PS, Handschalter, 4x4, BJ 2018 :thumbsup:

  • naja was heisst sollte, aus meiner erfahrung in der werkstatt kann ich dir nur sagen das viele glauben sie hätten genug saft auffem akku. in der werkstatt ist nen startbooster ganz wichtig. auch teilweise bei neuwagen schon oft genug erlebt das die akkus ableben. schaden tut es nicht wenn man so nen startbooster daheim hat kann einem das schon mal den hintern retten. man ist etwas beruhigter weil man weiss man steht morgens nicht blöde da wenn die batterie den dienst versagt, grad wenn man morgens eh nicht der typ ist für problemlösungen ^^

    so ein teil im kofferraum liegen haben frisst ja kein brot. man muss sich nicht drum kümmern und man hat plan B wenn plan A versagt hat :D

  • Man sollte der Batterie auch ein Minimum an Pflege gönnen. Das heißt, vorallem im Winter, ab und an die Batterie mal mit einem ordentlichen Ladegerät zu laden.

    Wer häufig oder überwiegend Kurzstrecke fährt macht da nichts verkehrt. Die Batterie wird es danken. Das mach ich so seitdem ich Auto fahre und hab nie Probleme mit den Batterien gehabt.

  • Habe mir auch so ein kleines Cetek Gerät gekauft was auch für AGM geeignet ist. Und als Stromquelle dient um das Fahrzeug am Leben zu halten während man eine Batterie tauscht. Kann mich nicht mehr erinnern wann ich bei einem unserer Autos das letzte mal Starthilfe benötigt hätte. Von daher greife ich in dem Fall ganz altmodische auf die Kabelvariante zurück.

    Insignia GSI Exclusive, 154 kW CDTI, Bj. 2019, schwarz, high gloss black

  • akkupflege, gelegentlich laden...schön und gut und ist auch richtig wer das macht. aber leider kann das nicht jeder so machen...


    vorhin musste ich los und meinem kumpel starthilfe geben, sein akku war schon bis auf 9,3 volt runter. das reicht natürlich für gar nichts mehr. starterpack dran und zack da war er wieder. mit dem auto rumfahren zum laden sinnlos. der kann ja nicht die ganze nacht rumfahren zum laden :D also akku ausgebaut und ans ladegerät gehangen. 12 uhr ans ladegerät gehangen, grad 17.20 uhr meldung bekommen lädt noch immer. schon mal gut, der akku scheint keine macke zu haben.


    das wäre jetzt hier aber auch so ein fall gewesen wo man sich hätte mit so nem kondensator startbooster hätte selber starthilfe geben können. die 9,3 volt hätten noch locker ausgereicht um das teil aufzuladen und dann feuer frei... :/

  • Ein Überbrückungskabel hätte es auch getan , die ganze Arbeit danach ersetzt das nicht.

    Wer ein Powerbank kauft sollte sich gleich ein Ladegerät mit kaufen wie deine situation es zeigt außerdem sollte man wissen wie man damit richtig Arbeitet A und E....etc. Spätestens nach 5 Jahren könnte eine Batterie am ende sein , manchmal sogar früher manchmal hält sie auch länger .


    Mr.Country trotzdem Danke für deine Empfehlung . Ein guten Freund kann nichts ersetzen .:thumbsup:

  • also ich werde wenn es wirklich keine andere möglichkeit gibt irgend jemand starthilfe mit meinem auto geben, also von daher wäre hier, was ich auch gehabt hätte (starterkabel) keine option gewesen. meine steuergeräte sind mir heilig bzw. keinen bock drauf die unnötig zu riskieren.

    da ist so ne starterpack schon ne geniale sache. tja hätte mein kumpel selber ein ladegerät hätte er sich den akku jetzt zwar selber laden können aber vorsorglich laden kann er auch nicht ohne den akku auszubauen, tja und wer baut schon regelmäßig seinen akku aus ? bei seinem mazda 6 geht das relativ einfach aber keiner rent ewig weit mit seinem akku durch die gegend zum laden. bei so nen insignia ist der akkuausbau erst recht nen kleiner kunstakt. die sind schon gar nicht mehr dafür gedacht zum ausbau. also von daher, wer nicht mal fix laden kann wird es auch nicht machen. genau aus dem grund find ich es interessant sich selber starthilfe selber geben zu können. aus diesem grund hab ich ja auch hier mal die geräte vorgestellt weil das kann für den einen oder anderen interessant sein.

    denn wer denkt er wäre schlau weil er ja so nen kleinen lithium-booster im auto zu liegen hat, tja der wird sich umgucken was da passiert jetzt im winter :whistling:

  • Wenn die Batterie jetzt ausgebaut und Kiste stromloseist, was sagt da denn jetzt die Elektronik?

    Nachbars BMW hat mal einen neuen Akku bekommen, da war das ein riesen Akt. Musste alles mögliche neu angelernt werden.

    Insignia GSI Exclusive, 154 kW CDTI, Bj. 2019, schwarz, high gloss black

  • die elektronik sagst gar nichts dazu, genauso wie die in deinem insignia...

    der mazda hat schon ein paar jahre auf dem buckel und bei deinem insignia kannst du opel einen dankesbrief dazu schreiben das sie auf diese betrügerei mit dem anlernen beim akkuwechsel verzichtet haben. den nichts anderes ist diese schweinerei.

    bei einem insignia kann man ohne probleme jederzeit den akku rausreissen und einen neuen reinmachen. deswegen hilft auch auch der trick bei gelegentlichen elektronikproblemen die batterie abzuklemmen so das sich die steuergeräte reseten können.

    natürlich gibt es auch marken die auf diesen kundenbetrug nicht verzichten wollen und so einnahmen für ihre händler generieren wenn die den neuen akku wieder ins managment eingeben und so die steuergeräte wieder freischalten. audi betreibt diesen kundenbetrug auch gerne.

    bei audi kannst du den akku wechseln alleine, dein gebläse,heckscheibenheizung geht aber nicht. also ab zum händler und den akku wieder eintragen lassen...kasching die kasse klingelt :D völlig überflüssig so etwas. aber die kunden kaufen ja gerne sowas, denn sie wissen ja nichts von diesen taschenspielertricks. opel spart sich jedenfalls solche bösen überraschungen, wenigstens hierbei...