Beiträge von Dave1972

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    Möchte hier jemand ausdrücken er wählt anhand von Wertverlust aus ?

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    Indirekt schon.

    Da ich mir immer Jahreswagen kaufe und kein Fan boy einer Marke bin, schaue ich halt schon darauf, welche Marke mir bei einem Jahrenwagen das Meiste für mein Geld bietet.

    Deshalb hatte ich mir z.B. auch den Insignia B damals gekauft. Der Wertverlust war 26.500 Euro, somit über 50% von 50.000 Euro UVP, als Jahreswagen gewesen und somit ein super Preis von 23.500 Euro für mich.

    Wenn der nach einem Jahr noch 30.000 Euro gekostet hätte, hätte ich denn Wagen nicht gekauft.

    Ich würde halt nie einen Neuwagen kaufen, weil der Wertverlust so hoch ist. Selbst mit 30 % Rabatt wäre es noch ein Unterschied von über 10.000 Euro für ein Jahr gewesen. Das ist mir ein neuer Wagen halt nicht Wert. Somit spielt der Wertverlust schon, zumindest für mich, eine gewisse Rolle.

    Es macht schon einen Unterschied ob ich 100 000€ für die Anschaffung eines PKW in Investiert habe und beim Verkauf die Häfte einbüße, oder für 50 000€ und die Hälfte einbüße. Bei mir jedenfalls. ;) mfg.

    Wenn ich aber bei einem 100.000 Euro Auto 40% weniger bekomme sind es halt 40.000 Euro. Bekomme ich bei einem 50.000 Euro Auto ganze 50% weniger sind es "nur" 25.000 Euro? Sind deshalb die 50 % schlechter? Ich denke nicht.

    Entscheidend ist der Verlust in Euro. Die Prozente sind nur ein mathematischer Wert und sagt nicht viel über den eigentlichen Verlust aus, wenn ich die Ausgangssummen nicht kenne.

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    Nebelschlussleuchten verwende ich eh so selten, weil nur bei Sichtbehinderung unter 50 Meter zu verwenden. Mich nerven jedoch die Fahrer die bei jeder Gelegenheit diese Leuchte einschalten, sodass der Nachfolgende geblendet hinterher fahren muss.

    Zumal dann die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit dann nur noch 50 km/h beträgt. Das Auto dürfte überhaupt nicht mehr schneller fahren, wenn die eingeschaltet ist. Vielleicht merken es dann einige.

    Eigentlich traurig wie heftig der Wertverfall von vielen Opel-Modellen ist.

    Wobei man auch bei anderen Marken richtige Schnäppchen machen kann.

    Ein Arbeitskollege hat für seinen Audi Q7 (Jahreswagen mit 11.000 km) 53.000 Euro bezahlt. So wie er ausgestattet ist, hatte er eine UVP von 110.000 Euro.

    So viel Wertverlust in Euro hast du bei Opel nach einem Jahr niemals.

    In Prozente geht das aber natürlich auch bei Opel.

    Einfach mal die Momentan Verbrauchsanzeige anmachen und beobachten.

    Verbrauch ist halt auch sehr individuelle. Ich wohne am Ende einer 30er Zone. Dadurch bekommt mein Auto zum Anfang kaum Drehzahl und der Verbrauch hält sich halt in Grenzen. Aber trotzdem spielt auch noch die Außentemperatur und die benutzen Verbraucher eine gewisse Rolle.

    Mal ist es relativ wenig und mal dann im Verhältnis wieder relativ hoch. Ist halt so.

    Vielleicht hatte der Astra ein anderes System verbaut.

    Bei meinem neuen Grandland kann ich quasi auswählen was ich möchte.

    Wirklich nur als kleine "Warnung" oder als wirklichen Assistent.

    Dann steuert er schon relativ stark dagegen, wenn ich zu weit rüber komme. Er hält dann aber auch die Spur so ziemlich in der Mitte, selbst wenn ich in einer Kurve das Lenkrad nicht mehr festhalte. Und er lenkt auch ohne meine "Hilfe" auf eine andere Fahrspur, z. B. Autobahn, wenn ich ihm das OK dazu gebe.

    Das funktioniert aber alles auch nur, wenn man das richtige Paket mit verbaut hat.

    War bisher zu feige den Punkt abzuwarten.

    Das Problem ist wohl mehr, dass es wohl schon öfter mal vorgekommen ist, dass er ohne Grund, freie Strecke Autobahn, plötzlich eine Vollbremsung macht.

    Wenn es einen Grund gibt, soll er ja ruhig Bremsen.