Ich wollte 2019 einfach einen großen Mittelklasse-Kombi als Jahreswagen mit Matrix-Licht für unter 20.000€.
Zack ... blieb nur der Insignia übrig. ![]()
Woraus wählt ihr eure Fahrzeuge aus?
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Ich wollte 2019 einfach einen großen Mittelklasse-Kombi als Jahreswagen
Ich auch.

Hatte erst einen Mondeo Probe gefahren, war aber nichts, weil die Mittelkonsole mir an der rechten Wade Schmerzen verursachte, egal, wie ich mich hingesetzt habe.
Dann zu Opel - und ZACK (auch bei mir) - war es geschehen.

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Eigentlich traurig wie heftig der Wertverfall von vielen Opel-Modellen ist. Du gibst ein paar Mindestanforderungen ein, wie Matrixlicht, eine gewisse Motorleistung, möchtest gute Sitze und noch ein paar Komfortmerkmale haben, zack, bleibt Opel übrig oder Marken, die du nicht wirklich haben möchtest bzw. deutlich kleinere Modelle (oder natürlich älter und/oder mit mehr Laufleistung).
Für Gebrauchtwagenkäufer gut, jedoch hat es oft auch einen Grund, wieso die Preise so weit runtergehen, wie leider nicht immer besonders hohe Langzeit-Zuverlässigkeit... das trifft dann die Zweitbesitzer letztlich doch wieder.
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Hatte mir davor erst Ausschau nach einen Skoda Superb 1.4 IV Hybrid oder BMW 330E Hybrid von Bj. 2019 geschaut.
Wollte einen Wagen mit einer ähnlichen Ausstattung wie im Insignia haben und da war ich beim Skoda bei etwa 27.000€ und beim BMW bei 33.000€.
Am ende war es mir nicht Wert, bin froh dass ich mir einen Insignia zugelegt habe.
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Eigentlich traurig wie heftig der Wertverfall von vielen Opel-Modellen ist.
Wobei man auch bei anderen Marken richtige Schnäppchen machen kann.
Ein Arbeitskollege hat für seinen Audi Q7 (Jahreswagen mit 11.000 km) 53.000 Euro bezahlt. So wie er ausgestattet ist, hatte er eine UVP von 110.000 Euro.
So viel Wertverlust in Euro hast du bei Opel nach einem Jahr niemals.
In Prozente geht das aber natürlich auch bei Opel.
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Das muss man immer im Verhätnis sehen, 110 000€ zu 53 000€, ca. 53% Wertverlust. Ich habe meinen Insignia 11 Monate alt und ca. 20 000km gelaufen, Neupreis Liste 47856€ für 22500€ gekauft, sind ca. 51% Wertverlust. Ich wollte eigentlich einen Audi A6 Kombi haben, als Jahreswagen. Aber über 50 000€ waren mir zu Teuer. Selbst mit all dem Ärger den mir der Opel (bis vor 3Jahren) beschert hat, bin ich mit der Preis/Leistung zufrieden.
mfg- -
Naja Verhältnis. Am Ende entscheidend doch, was man an Wert in Euro verloren hat. Ob das dann 30% oder 50% sind ist mir egal. Ich bezahle ja nicht mit Prozent, sondern mit Euro.
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Es macht schon einen Unterschied ob ich 100 000€ für die Anschaffung eines PKW in Investiert habe und beim Verkauf die Häfte einbüße, oder für 50 000€ und die Hälfte einbüße. Bei mir jedenfalls.
mfg. -
Es macht schon einen Unterschied ob ich 100 000€ für die Anschaffung eines PKW in Investiert habe und beim Verkauf die Häfte einbüße, oder für 50 000€ und die Hälfte einbüße. Bei mir jedenfalls.
mfg.Wenn ich aber bei einem 100.000 Euro Auto 40% weniger bekomme sind es halt 40.000 Euro. Bekomme ich bei einem 50.000 Euro Auto ganze 50% weniger sind es "nur" 25.000 Euro? Sind deshalb die 50 % schlechter? Ich denke nicht.
Entscheidend ist der Verlust in Euro. Die Prozente sind nur ein mathematischer Wert und sagt nicht viel über den eigentlichen Verlust aus, wenn ich die Ausgangssummen nicht kenne.
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Ich bezweifle jetzt mal das allzu viele auf Prozente achten wegen "wertverlusten", die Prozente dürften eher in Sachen "rabatt" und "Zinsen" beachtung finden.
Man kann annehmen das einiges an kfz auf den Listen im Grunde völlig überteuert ist und die Preise für Autos eigentlich fünfstellig runter müssten. Eher so Richtung "kurzzulassungen/Jahreswagen" etc pp als Normalfall.
Möchte hier jemand ausdrücken er wählt anhand von Wertverlust aus ?
Weil unser Thema hier ist " Auswahl - Gründe " ....
