Beiträge von ackerpower

    Nein, der Diesel und Countrytourer hatten nicht die gleiche Motorraumverkleidung.


    Der Countrytourer hatte eine etwas robustere Ausführung, was in Richtung Unterfahrschutz ging.


    In einem ausführlichen Fahrzeugtest des "Stern" war von 25 mm mehr Bodenfreiheit und einem Aluminiumunterfahrschutz die Rede.


    Beides war Bestandteil eines serienmäßigen "Schlecht-Wege-Fahrwerks" mit erhöhter Standhöhe und Aluminium-Unterbodenschutz, wie man es durch eine einfache Recherche der alten Hersteller-Preislisten auch schnell bestätigt findet.


    Das war mehr, als die Kunststoffwanne beim Diesel für eine leicht bessere Akustik. Und nochmals nein: Es war für andere Versionen des Insignia-B nicht bestellbar.

    Ich hoffe, das wurde nicht schon irgendwo in den letzten sieben Seiten besprochen...

    Ich stelle mir die Frage: warum muss man das nachrüsten? Gibt es Modelle, die das ab Werk haben? Und wenn ja, welche Ausstattung musste das sein, damit das bei der Erstauslieferung dabei war?

    Ich meine, musste man das bewusst bei der Bestellung ankreuzen?

    Hier wurde es beantwortet:


    Nein, man konnte es nicht ab Werk als Option bestellen. Das Faceliftmodell bekam die Unterbodenverkleidung als eine von mehreren Maßnahmen zur Verbrauchsoptimierung.

    Ganz ehrlich: Während du dir die Mühe gemacht hast, den Beitrag zu schreiben und auf Antworten wartest, hätte Goggle oder ChatGPT dir das schon mit ausreichend hoher Verlässlichkeit beantwortet.


    Also ich hab keine Ahnung, wo du deine angebliche Belastungsgrenze von 90°C her hast, aber eine schnelle Recherche ergibt, dass dies ziemlicher Quatsch sein dürfte. Trotzdem springe ich jetzt mal über dieses "Stöckchen" ;)


    Außentemperaturen von ca. 40°C und Motorinnentemperaturen von mind. 100°C sind für ein 0W-20 Motoröl kein Problem.


    Die Viskositätsklasse sagt für sich allein auch noch nichts über die maximale thermische Belastbarkeit aus.


    Ich fand diesen Artikel dazu interessant:

    Welche Viskosität bei welcher max. Öltemperatur?
    Ab welcher max. Öltemperatur sollte an Stelle eines xW-30 ein xW-40 Motoröl verwendet werden? Grüße Klaus
    forum-liqui-moly.de

    Erstmal herzlich willkommen in unserem Forum!

    Tut mir ehrlich leid, dass dein Insignia Probleme macht.
    Leider ist dein Beitrag mal wieder ein Beispiel dafür, wie man in einem Forum etwas unglücklich startet:
    1) Anmelden
    2) dann möglichst ohne Umwege sofort eine Frage stellen, die schon 1.000x beantwortet wurde und
    3) hoffen, dass sie einem auch zum 1.001 Mal ganz persönlich erneut beantwortet wird.

    Hier mein Vorschlag (ich weiß: er ist total verwegen und keineswegs naheliegend):
    Nach Schritt 1) und VOR Schritt 2) noch das hier machen: Die Suche benutzen. ;)

    So, um jetzt aber nicht bloß mit "dummen" Vorschlägen zu kommen oder herablassend zu wirken, hier auch gleich mal ein paar Leseempfehlungen, was in der Suche hätte herauskommen können:
    Link 1: -> Neuer Abgasskandal? Suche betroffene - Insignia b 2.0 Cdti besteht Abgasuntersuchung nicht - Partikelanzahl im Millionenbereich - Insignia B - Motor, Getriebe & Auspuff - Opel Insignia B Forum

    Link 2: -> Abgaswarnleuchte, Partikelfilter - Insignia B - Motor, Getriebe & Auspuff - Opel Insignia B Forum

    Link 3: -> P2002-00 - Insignia B - Motor, Getriebe & Auspuff - Opel Insignia B Forum


    Mein Vorschlag: Wenn du dir durch diese Threads einen ersten Überblick verschafft hast und dann immer noch eine Frage offen bleibt, suche die EINEN (den deiner Meinung nach am besten passenden) Thread heraus (vermutlich, der aus Link 3, weil er nahezu exakt deinen Wortlaut "Partikelfilter geringe Effizienz" bereits zum Inhalt hat) und stelle DORT deine weiteren Fragen.
    So profitierst du vom bereits veröffentlichten Knowhow und erreichst die Leser, die sich mit dem Thema schon intensiv befasst haben.

    Ich wünsche dir aufrichtig viel Erfolg bei der Fehlersuche und Problemlösung!

    Ich weiß, dass der Thread alt ist, aber es passt vom Inhalt trotzdem gut zusammen:

    Ich habe mit einem Kollegen etwas heftiger diskutiert, weil er behauptet, der Insignia-B habe zuletzt eine PSA-Hinterachse gehabt, was ich mutig bestritten habe (er meint auch, er wisse aus erster Hand, der 1.5 Benziner - LFV - sei ein PSA-Motor).


    Hintergrund: Durch schiefes Ansetzen einer Radmutter beim Saisonwechsel ging das Gewinde einer der Bolzen kaputt und man habe ihn nicht bei Opel bekommen können, letztlich aber das beschädigte Altteil bei Peugeot vorgezeigt und dort sofort erfolgreich Ersatz beschafft.


    Wenn ich in diversen Ersatzteil-Shops schaue, wundert mich allerdings, dass sowohl 12- als auch 14 mm Bolzen bzw. Radmuttern (also Gewindestärke) angeboten werden. Gab es da Unterschiede?

    Ich bin fast sicher, beim Hersteller wird es nicht abfragbar sein.


    Wenn ein Opelvertragshändler bzw. Opel-Servicepartner in dem Land, wo die Wartung durchgeführt worden sein soll, keine Auskunft erteilen kann, und weder Eintrag im Serviceheft noch ein Aufkleber im Motorraum etwas dazu verrät, dann bleibt nur eine Sichtkontrolle, ob ein hoffentlich noch lesbarer Aufdruck auf dem Rücken des Zahnriemens wenigstens ein Produktionsdatum erkennbar werden lässt. So hätte man überhaupt mal einen Ansatzpunkt.


    Andernfalls auf Nummer sicher gehen und austauschen, bevor ein Motorschaden entsteht. So ging es vor vielen Jahren einem Freund mit einem Astra-F X16XEL, den er von einer Autovermietung gekauft hatte. Angeblich ZR bei 60 tkm ersetzt, aber kein Nachweis darüber. Dann flog bei knapp unter 70 tkm die Ummantelung einer Umlenkrolle weg (die eigentlich mit ersetzt worden wäre)...

    Auch wenn ich selbst bei 59,7 tkm von einem Motorschaden (abgeschliffener bzw. gebrochener Sprengring) und einem noch immer ungeklärten Geräusch an meinem F20DVH betroffen bin, würde ich alleine aufgrund des deutlich besseren Verbrauchs, des geringeren CO2-Ausstoßes (Kfz-Steuer) und der weniger empfindlichen Abgasnachbehandlung immer den 174 PS-Motor dem 170 PS-Aggregat vorziehen.


    Der zweite nahezu identisch gelagerte Motorschaden, der hier im Forum bekannt ist, trat bei einer ähnlichen Laufleistung (knapp unter 70 tkm) auf und das Fahrzeug kam aus einem zeitlich sehr nahe an meinem Bauzeitpunkt liegendem Zeitraum. Ich ziehe daraus das Fazit, dass bei einem Fahrzeug aus 2021 mit ca. 80-90 tkm dieses Schicksal deutlich unwahrscheinlicher ist.

    Die Scheinwerfer haben eine "mechanisch" durch den Einbau bedingte "Nullstellung", die einmal eingestellt bzw. regelmäßig geprüft werden muss.


    Die dynamische Regulierung passt natürlich beim Eintauchen bzw. Ausfedern die Leuchtweite an, geht aber immer davon aus, dass die Scheinwerfer in der Grundstellung korrekt justiert sind.


    Hieve ich die Hinterachse nun aber dauerhaft um 15 mm in der Grundstellung an, schauen die Scheinwerfer "winkelbedingt" ein Stück zu tief. Und ja, 15 mm machen auf z.B. 100 Meter Leuchtweite schon einiges aus.


    Also muss die Grundkalibration angepasst werden, damit das Nachregeln über die Achssensoren auch den gewünschten Effekt erzielt, denn die Sensoren "sehen" ja nicht, wohin das Licht fällt.