Beiträge von ackerpower

    Ja, ich denke, dass etwas mit meinem Insignia nicht stimmt. Die Regeneration findet bei mir alle 200 km statt, manchmal sogar schon nach 90 km. Ich fahre täglich 60 km im gemischten Fahrstil. Jetzt bin ich eine lange Strecke von 350 km auf der Autobahn gefahren, und das Regenerationsintervall sollte sich eigentlich verlängern. Bei mir hat die Regeneration aber schon nach 190 km wieder begonnen. Deshalb frage ich ungefähr nach den normalen Werten. 🤷‍♂️🤷‍♂️🤷‍♂️

    Danke für deine Klarstellung. :thumbup: Hättest du das mal gleich auch so in deinem Eingangsposting formuliert, z.B.: "Ich habe herausgefunden, dass Regenerationsphasen üblicherweise ganz grob zwischen 300-500 km Fahrstrecke durchgeführt werden. Meiner regeneriert aber regelmäßig bereits nach 200 km oder sogar weniger. Haltet ihr das für normal oder was könnte die Ursache dafür sein? Wie soll ich vorgehen?" Das hätte dich sofort zum Kern deines Problems bzw. die User hier in die richtige Richtung geführt. Viel Erfolg für deine weitere Problemlösung!

    Da macht sich einer die Mühe und listet dir eine differenzierte Bandbreite (von ... bis ... km) auf inkl. der Faktoren, die zeigen, wovon so eine Regeneration im Alltag tatsächlich abhängig ist und du stellst stumpf die Frage, was für KM-Distanzen zwischen zwei Regenerationen realistisch sind. Da verzweifelt man am Verstand der Menschheit. Betreutes Denken?!

    Das ist so, als würdest du fragen wie schwer ein Kilo auf der Waage in der Praxis ist. Dann kommt jemand und listet dir auf, in welcher Höhe des Meeresspiegels und unter welchen Toleranzgrenzen und abhängig vom genauen Messverfahren theoretisch +/- 2-3 Gramm Differenz auftreten können und du fragst: Ich will aber wissen, wie viel ein Kilogramm in echt wiegt! :rolleyes:

    Im Ernst: Was bringt es dir, wenn User A schreibt: "Meiner regeneriert im Schnitt nach ca. 400 km" und User B: "Meiner nach ca. 550 km" und User C: "Meiner nach ca. 300 km" - du weißt NICHTS über das Fahr-/Last-/Streckenprofil, etc.


    Hast du denn wenigstens mal einen konkreten Hintergrund für deine Frage, weil du z.B. vermutest, dass mit deinem Regenerationsintervall etwas nicht stimmt oder ist es reine Neugier?

    Ich habe für dich mal als Suchbegriff "Blauen Bildschirm" in die Suchfunktion eingegeben (ich weiß, das ist ein total verrückter, schon fast visionärer Versuch!) und habe das hier gefunden:
    Link: -> RE: Motorprobleme beim 1.5 Turbo 165 PS mit Automatik

    Die Frage hätte auch hier gut reingepasst, da es exakt dein Thema "Fehler in der Rückfahrkamera" betrifft:
    Link: -> Rückfahrkamera Umfeldkamera ruft nach Wartung - Insignia B - Assistenzsysteme, Elektrik & Beleuchtung - Opel Insignia B Forum

    Ich kann dich aber beruhigen: Mir ist es in den nun etwas über 4 Jahren, die ich meinen Wagen fahre, bisher 2x passiert, dass ein "Bluescreen" der Rückfahrkamera auftrat, der nach einem mehrstündigen Abstellen des Fahrzeugs ohne weiteres Zutun wieder verschwand.

    Hallo "andrax" & willkommen in unserem Forum.
    Tut mir leid, von deinem Problem zu lesen. Ich kann dir leider keinen Hinweis zur Problemlösung geben, habe aber eine wichtige Bitte an dich, damit dir andere hoffentlich helfen können:

    Bitte teile uns mal ein paar essentielle Grunddaten zu deinem Fahrzeug mit:

    • Welches Baujahr UND welches Modelljahr?
    • Wie lautet dein Motorcode? Welche Leistung hat deine Maschine?
    • Mit oder ohne Allrad?

    Nur so lässt sich das höchstwahrscheinlich verbaute Getriebe ermitteln und damit auch Ansätze zum Fehlerbild bzw. dessen Behebung seriös verfolgen.

    Ansonsten stochern wir hier sinnlos im Nebel herum. Vielen Dank & viel Erfolg!

    PS: Am besten legst du dazu in den Einstellungen eine Signatur an, die du sichtbar schaltest, dann steht sie unter jedem Beitrag und man muss nicht raten oder danach suchen.

    Ich versuche es durch konsequentes Eintragen bei spritmonitor.de zu objektivieren. Der Spritverbrauch mit HVO100 ist nochmal niedriger als mit Ultimate Diesel schon im Vergleich zu Standard-Diesel.


    Nicht so viel geringer, als dass sich die Mehrkosten ausgleichen, aber soweit, dass es mir die Sache der saubereren Verbrennung und hoffentlich weniger Folgeproblemen (Abgasreinigung, Sensoren, DPF) wert ist.


    Der AdBlue-Verbrauch auf 1.000 km zeigt keine Veränderung und liegt bei ca. 1,7-1,8 Liter.


    Leistungsveränderung oder andere Beobachtungen habe ich keine festgestellt. Ich bilde mir ein, er läuft etwas leiser und springt leichter/schneller an.

    Wenn man noch tiefer einsteigt, stellt man fest, dass sich die chemischen Eigenschaften von Heizöl zu Dieselkraftstoff noch in weiteren Punkten unterscheiden können, z.B. bei der Viskosität, Additivierung oder beim Schwefelgehalt. Es gibt ja im Grunde genommen auch nicht allein DAS eine Heizöl. Aus technischer und rechtlicher Hinsicht sage ich persönlich: FINGER WEG!


    (Heutige Dieselmotoren sind halt keine Allesfresser wie manche Panzermodelle, die man mit Vielstoffmotor quasi auch mit flüssigem Teer fahren kann! ;) )

    Ich versuche es jetzt mal ganz korrekt auszudrücken, da hier Halbwissen und verwirrende Ausdrücke verbreitet/verwendet werden.


    Um es fachlich sauber zu trennen: Dem Heizöl werden genau genommen ZWEI Stoffe zugesetzt, mit unterschiedlichen Zweckbestimmungen, nämlich a) einmal ein Rotfarbstoff. Er hat lediglich die Funktion, das steuerbegünstigte Heizöl optisch von Dieselkraftstoff unterscheidbar zu machen.


    Da es aber (wenn auch mit technischem Aufwand) möglich ist, Heizöl zu entfärben, was ab einer gewissen Menge zu einer finanziell lohnenden Investition werden kann, wird b) zusätzlich ein chemischer Marker namens „Accutrace Plus“ (Euromarker) zugesetzt, mit dem z.B. der Zoll einen Schnelltest durchführen kann.


    Vorgängersubstanzen waren übrigens Furfural von 1976-2002 - abgelöst, da relativ gefährlich im Umgang mit den erforderlichen Reagenzien, sowie Solvent Yellow 124 von 2002-2022 - ebenfalls abgelöst aufgrund mangelnder Resistenz gegen chemische bzw. physikalische Entfernung. (Angegebene Zeiträume nur Zirka-Angaben, jeweils plus Übergangszeiträumen.) Diese chemischen Marker haben selbst aber KEINE färbende Wirkung.


    Das Missverständnis eines einzigen Indikators mag dadurch entstanden sein, weil der Test auf Solvent Yellow 124 in Verbindung mit einer sauren Umgebung zu einem roten Farbstoff führt. Dieser kann sich aber in Heizöl selbst gar nicht bilden, da Kohlenwasserstoffe chemisch neutral sind, also weder sauer noch basisch reagieren (es sei denn, Heizöl wäre durch Wasser oder Schwefel verunreinigt, was dann aber nicht mehr hochwertigem Heizöl entsprechen würde, also für unsere Diskussion keinerlei Relevanz hat).


    So, jetzt wissen wir es also genau!

    Hallo und herzlich willkommen im Forum.

    Eine wirklich nicht böse, sondern lieb gemeinte Bitte: Benutzt doch bitte vor dem Posten einer Frage die Suchfunktion. Das macht das Forum viel übersichtlicher.
    Denn mit dem eindeutigen Fehlercode P11DB lässt sich doch perfekt suchen, und es gibt bereits EXAKT zu diesem Fehler einen zwei-seitigen Thread mit brauchbaren Infos.
    Diese User freuen sich, wenn ihre Erfahrungen auch anderen Usern weiterhelfen.
    Wenn trotzdem Fragen offen bleiben und man im bestehenden Thread schreibt, erreicht man damit schneller die Leute, die sich mit dem Themengebiet bereits befasst haben.
    Dann bleiben die Infos kompakt an einer Stelle, anstatt total fragmentiert zu werden.

    Schau mal hier rein: -> NOx-Sensor Fehlercode P11DB - Insignia B - Motor, Getriebe & Auspuff - Opel Insignia B Forum

    An die Administration: Kann jemand bitte diese beiden Threads zu einem gemeinsamen zusammenschieben? Vielen herzlichen Dank!

    Naja, das ist ja jedermanns persönliche Entscheidung. Mit einem Originalteil zu arbeiten, ohne ein zurechtgeschnittenes Bauteil zu haben, vermittelt einem das gute Gefühl, dass jeder hingucken kann ohne eventuell zu entdecken, dass es von Hand angepasst wurde. Ob es auch unbedingt jeder sieht, ist eine andere Frage. Für einen selbst kann diese Gewissheit aber den entscheidenden Unterschied ausmachen, während es dem anderen Zufriedenheit verschafft, mit bedeutend weniger finanziellem Aufwand optisch ein annähernd gleiches Ergebnis erzielt zu haben.


    Hängt ja auch davon ab, ob einem überhaupt die Möglichkeiten zur Verfügung stehen, so präzise Schnitte durchzuführen, dass beim Zusammensetzen der beiden gekürzten Hälften eine so bündig sitzende Fuge entsteht, die keine verräterische Lücke oder sichtbaren Versatz ergibt.


    Dass er die alten Löcher noch verschließen muss, hat Tobybe übrigens bereits selbst bemerkt und geschrieben. Wenn ich allerdings noch einen Tipp geben wollte, dann wäre es die Ränder des alten Grundträgers im Lack der Frontschürze auszupolieren (falls das geht und die Abdrücke nicht zu tief im Lack eingeprägt sind) - aber auch das wird TobyBe sicher nicht entgangen sein. ;)