Beiträge von ackerpower

    Eine etwas objektivere Einschätzung liefert mobile.de nach Eingabe der Fahrzeug- und Ausstattungsdetails (dazu startet man die Erstellung einer Verkaufsanzeige, schließt sie aber nicht ab) und bei mir gab es eine halbwegs faire (aber auch nur vorläufige) Bewertung bei der HUK Autowelt - da ich bisher keinen Verkauf durchgeführt habe, weiß ich nicht, wie der tatsächliche Ankaufpreis letztlich wirklich ausgefallen wäre.

    Dann wird das tatsächlich der Stecker für das 2. Horn sein. Die Doppeltonhupe wurde irgendwann weggespart (Entfeinerung nennt man das). Eine Zeitlang war das Anschlusskabel im Kabelsatz noch enthalten. Später wurden dann auch die überflüssig gewordenen Kabel samt Stecker aus dem Kabelsatz entfernt. Faceliftmodelle haben definitiv keine Kabel mehr dafür. Du könntest demnach noch ganz einfach die 2. Hupe ergänzen. Haben im Forum manche schon gemacht. Dazu bitte die Suchfunktion benutzen.

    By the way: Interessant zu sehen, wie sie eine künstliche Armaturentafel zur Illustration einsetzen. Lenkrad, Tacho, Zündschlüssel könnte Corsa-E sein, aber Lichtschalter, Luftduschen und die schwarze Esche-strukturierte Mittelkonsole verraten eindeutig einen Mercedes, z.B. GLC oder so.

    Vielleicht täuscht ja der Eindruck, aber ich frage mal: Was hast du vor? Wenn du den KRR selbst tauschen möchtest und auch das handwerkliche Geschick dazu hast, dann solltest du auch wissen, wie du an die Daten kommst, z.B. sich den alten mal genauer ansehen, dann musst du dich nicht auf Angaben anderer verlassen. Du hast bereits eine Teilenummer genannt bekommen, was brauchst du denn noch?
    Das hört sich ja fast an, wie: "Sparen - koste es, was es wolle!"

    Ich hatte kurzzeitig ernsthaft einen Fiat Tipo als Limousine in dem dunklen Oceanoblau in der etwas besseren der einzig zwei verbliebenen Ausstattungslinien als Neuwagen ins Auge gefasst, nachdem ich ihn im Urlaub eher zufällig zwei Wochen lang ausführlich "Probe fahren" konnte und echt zufrieden war mit Leistung/Verbrauch/Fahrverhalten/Komfort/Optik.


    Toller 1.6-Dieselmotor (eine etwas vereinfachte Version des legendären, grundsoliden 1.9er von Fiat/GM-Powertrain; trocken laufender ZR, keine Drallklappen), Ausstattung (eigentlich) ausreichend, in blau und mit etwas größeren Alurädern, die ich dazugekauft hätte (z.B. Dotz Spa oder MAK Wolf in silber/schwarz), optisch sehr schick, fast als wäre unser Insignia nur zu heiß gewaschen worden.


    Es gab fast ein Jahr lang eine Herstelleraktion mit Sonderrabatt und einer Eintauschprämie auf den Ankaufpreis obendrauf (der tatsächlich dennoch fair kalkuliert war).


    Doch es ist genauso ein Auslaufmodell von Stellantis - da drohen mir wahrscheinlich die gleichen Probleme in Sachen Ersatzteilversorgung. Einziger Unterschied: Der Tipo ist in Südeuropa weit verbreitet. Da ich erst TÜV/AU abwarten wollte, haben wir die Entscheidung hinausgeschoben.


    Nun ist die Aktion vorbei, und der Tipo von einem Rückruf betroffen: Montagefehler beim Zahnriemen! Damit ist das Vertrauen zu Fiat ebenso weg! Tja, also wieder alles auf Null. Derzeit einzige Option: Hoffen, dass mein Motor (Sprengring) hält und ihn weiterfahren (und Geld ansparen oder hoffen, dass meine Frau von ihrem Arbeitgeber vielleicht doch ein attraktives Dienstwagenangebot erhält).

    Die Frage stelle ich mir auch: Was könnte eine (vor allem bezahlbare) Alternative sein? Wenn Geld mich nicht limitieren würde, wäre ein aktueller A5 meine Wahl (optisch annähernd vergleichbar), aber ohne mich anzustrengen habe ich eine Konfiguration von über 75 tEUR zusammen.


    Ein kleines bisschen spekuliere ich auf Mazda. Ich verbinde damit die Hoffnung, dass sich diese Marke noch etwas mehr als andere ihren Werten und den japanischen Traditionen (Selbstanspruch, Fehlerkultur, Qualitätsverständnis, Präzision) verpflichtet fühlt.


    Natürlich ist Mazda genauso den wirtschaftlichen Zwängen und Entwicklungen des Marktes unterworfen, aber vielleicht herrscht dort noch ein etwas anderer Anspruch bzw. anderes Selbstverständnis vor.

    Was typischerweise verbaut wurde, hilft dir nicht weiter, denn du musst wissen, was in DEIN konkretes Fahrzeug eingebaut wurde.
    D15XFL bzw. D15XFT sind jedenfalls schon mal KEINE Getriebecodierungen, sondern Motorcodes für 1,5 Liter Diesel-Motoren.
    Getriebe haben Codes wie z.B. AF40 oder M35 (M = Manuelles Getriebe, die Zahl steht für die max. Drehmoment-Belastbarkeit, also hier 350 Nm)
    Dein Motor dürfte den Code B15XFT (LFV) haben. Bei der 6-Stufen-Automatik müsste es das AF40 sein.

    Was steht denn in deinem Serviceheft? Auf einer der ersten Seiten ist normalerweise bei einem gut arbeitenden Opel-Händler, der die Übergabe korrekt durchgeführt hat, der genaue Motorcode samt Motornummer als auch die Getriebevariante eingepflegt (von Hand eingetragen oder ein Aufkleber). Andernfalls hilft dir eine Abfrage beim Opel-Händler, basierend auf deiner Fahrgestellnummer weiter.

    So mal zwischendurch: Nach dem Erneuern der Bremsklötze an Vorder- und Hinterachse fiel mir kurze Zeit später beim Abbremsen aus ca. 130 km/h recht massives Flattern im Fahrzeug (gefühlt von der Vorderachse) zwischen ca. 90 und 60 km/h auf. Ich dachte schon, die Scheiben hätte ich wohl besser doch mit ersetzen lassen, weil sie vielleicht doch mehr Seitenschlag hatten, als ich dachte.


    Doch nun habe ich die Winterräder (235/45R18) drauf und es ist beinahe komplett weg. Auch im Bremsenprüfstand bei der Hauptuntersuchung gab es in den Anzeigen keine Auffälligkeiten. Sollten es tatsächlich „nur“ die Reifen gewesen sein? Eigentlich hatte ich bisher keine Probleme mit Unwuchten, also auch nicht beim Fahren. Eine Notbremsung mit Bremsplatten als Folge gab es auch nicht. Ich fahre einen leicht erhöhten Reifendruck (2,7 bar) und es sind erst eine Saison alte Continental EcoContact (245/35R20) drauf.


    Ich denke, ich lasse die Sommerräder vor der nächsten Montage komplett neu auswuchten. Mal sehen, ob das Phänomen zurückkehrt.

    Was soll mir das jetzt sagen?

    Warum soll ich etwas nachschauen, was ICH nicht Wissen muss? Jeder der hier schreiben kann, sollte auch selber Lesen können.

    Das war nicht böse gemeint, aber ich stelle aufgrund deiner Antwort fest: a) du fährst selbst einen Insignia und sagst b) dass du die Batterie bereits aufgeladen hast -> dich sollte also eigentlich sehr wohl interessieren, was die BA zum Aufladen der Batterie sagt. Ok, du gehst lieber auf Risiko und vertraust darauf, dass es schon gut geht, dann muss man natürlich keine Betriebsanleitung lesen.


    Wenn ich aber anderen empfehle, GENAU DAS doch mal zu tun, dann wäre es gut selbst zu wissen, was da steht (oder nicht). Denn die Empfehlung erweckt den Eindruck oder die Erwartungshaltung, der Fragesteller würde dort etwas finden, was er besser mal nachgucken sollte.


    Aber wie gesagt, das ist nicht als Vorwurf gemeint, wirklich nicht - ich habe an mich aber den Anspruch (und da rede ich nur von mir), BEVOR ich so etwas in den Raum stelle, selbst zu prüfen, was dabei herauskommen würde, denn sonst kann ich es mir und dem anderen nämlich ersparen, einen sinnlosen Tipp zu geben, der bloß ins Leere führt.


    Ich verstehe aber auch, wenn man es nur als Frage in den Raum wirft und einen die Antwort darauf persönlich gar nicht interessiert, sondern es nur als Hinweis an den anderen gemeint war. Da ich nämlich ebenfalls meine Batterie bald laden möchte, bin ich deinem Hinweis gefolgt, nur um dann NICHTS darüber in der BA herauszufinden. ;)

    Was steht denn im verbotenen Buch dazu?

    Tja, der Spruch mag ja manchmal ziehen, hier aber verrät er leider nur, dass du selbst nicht nachgeschaut hast, denn die BA verrät dazu genau NICHTS! - Starthilfe wird erklärt, aber nicht Batterie aufladen.