Beiträge von Gnuh

    Ich habe mir vor etwa zwei Monaten einen Insignia Sports Tourer mit dem 1,5 Liter Motor und 165 PS gekauft. Das Fahrzeug ist ein Kombi mit Automatikgetriebe und hat 102 Tausend Kilometer auf dem Tacho.


    Ich bin immer noch sehr zufrieden damit :thumbsup:


    Der Motor läuft auch im kalten und warmen Zustand sehr leise und ruhig. Durch die Doppelverglasung vorne schleicht man förmlich über die Straßen.


    Preis und Leistung sowie der Komfort auf längeren Strecken passen für mich sehr gut.


    Es hat etwas gedauert, bis ich den richtigen Insignia mit der passenden Ausstattung gefunden habe.


    Ich wollte einen gepflegten und möglichst vollständig scheckheftgepflegten Insignia haben, und die Suche hat sich definitiv gelohnt.


    Der Kofferraum ist für unsere Zwecke riesig. Da passt alles rein, ohne dass man groß überlegen muss, ob etwas hineinpasst oder nicht. An Ausstattung fehlt nichts, was man vermissen würde.


    Wie bereits geschrieben, würde ich nicht an folgenden Dingen sparen: Matrix LED, AGR Sitze mit Massagefunktion (elektrisch), elektr. Heckklappe, Tacho (Teildigital)

    Da bin ich ganz deiner Meinung, die Lenkräder sind mir auch zu dünn.


    Ich habe schon einmal darüber nachgedacht, mein Lenkrad in Zukunft vielleicht beim Sattler mit der gleichen Optik dicker beledern zu lassen.


    Ist das Head Up Display eigentlich mit dem Tacho verbunden oder hat es ein eigenes Steuergerät?


    Falls ja, könnte es nach dem Einbau von so einem Tacho eventuell Probleme geben.

    Ich persönlich halte nicht viel von den digitalen Nachrüst-Tachos. Schon der Punkt, dass bei einer späteren Rückrüstung auf den Werks-Tacho der Kilometerstand nicht mehr korrekt übernommen werden kann, ist für mich ein klarer Nachteil.


    Zudem sehe ich mögliche Probleme im Winter, etwa bei Kälte, wenn das System einfriert oder während der Fahrt ausfällt. Für den aufgerufenen Preis wäre mir das Risiko einfach zu hoch.


    Was das Lenkrad betrifft: Ich finde die umgeformten Varianten optisch nicht besonders ansprechend.

    Ich bleibe lieber beim originalen, abgeflachten „GSI“-Lenkrad – das passt für mich einfach besser zum Fahrzeug und wirkt stimmiger.


    Das ist natürlich nur mein persönlicher Eindruck – solange ich das System nicht selbst verbaut, getestet und im Einsatz gesehen habe.


    Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, falls sich die Bedenken in der Praxis nicht bestätigen.


    Freut mich! Immer wieder gerne!


    Es macht einfach Spaß, sich gegenseitig zu unterstützen.


    Hier hilft man, wo man kann – ganz nach dem Motto: Gemeinsam geht’s leichter! :thumbsup:


    Finde den Preis ganz in Ordnung, dafür dass du dein Öl nicht selber mitgebracht hattest.


    Hast du dir vorher bei dem Händler einen Preisvoranschlag geholt bevor du die Inspektion dort machen lassen hast?


    Wird beim Service immer Kraftstoffzusatz beigelegt?

    Das sporadische Ruckeln des Motors kann verschiedene Ursachen haben. Häufig liegt es an der Kraftstoffzufuhr oder der Zündanlage, etwa durch defekte Einspritzdüsen, Zündkerzen oder einen verstopften Filter.


    Auch ein fehlerhafter Luftmassenmesser, ein verschmutzter Luftfilter oder Probleme mit der Abgasrückführung können die Motorsteuerung stören.


    Da sich der Fehler durch einen Neustart beheben lässt, ist eine genaue Diagnose in der Werkstatt notwendig, idealerweise durch Auslesen des Fehlerspeichers und Prüfung der relevanten Komponenten.

    Hey Lodbrok,


    vielen Dank für deinen Hinweis! Mir ist das bewusst – ich bin kein „Bleifußfahrer“ und bin mit dem Fahrzeug meist entspannt unterwegs.


    Die Optimierung wurde hauptsächlich vorgenommen, um das Beschleunigungsverhalten auf der Auffahrtspur sowie beim Überholen zu verbessern.


    Sicherheit und Fahrkomfort stehen für mich weiterhin im Vordergrund.

    Gestern war es endlich soweit:


    Ich war bei EDS in Marl vor Ort und habe meinem Insi ein Upgrade der besonderen Art gegönnt – eine Optimierung von Motor und Getriebe, Phase 1.


    Dank einer vorher-nachher-Messung auf dem Prüfstand konnte ich die Leistungssteigerung direkt nachvollziehen.


    Besonders gestört hatte mich zuvor die „Gedenksekunde“ beim schalten und normalen Beschleunigen, etwa an der Ampel – dieses Zögern ist jetzt Geschichte. Der Wagen beschleunigt und schaltet nun wie ein völlig anderes Auto.


    Die Messwerte:

    • Vorher: 160,7 PS / 247,7 Nm
    • Nachher (Phase 1): 193,2 PS / 278,8 Nm

    Zwar hatte ich mir beim Drehmoment etwas mehr erhofft – laut Angaben auf der Website wäre da noch etwas Luft nach oben gewesen – aber das liegt vermutlich eher am Fahrzeug selbst als an der Optimierung.


    Da der Termin recht kurzfristig zustande kam, war noch ein halber Tank mit Super (95 Oktan) drin. Auf dem Weg nach Marl habe ich dann mit Super Plus (98 Oktan) vollgetankt. Ich gehe davon aus, dass sich die Leistung mit den nächsten Tankfüllungen noch etwas weiter stabilisieren und eventuell leicht verbessern wird.


    Alles in allem bin ich sehr zufrieden – das Fahrgefühl ist deutlich direkter und agiler geworden.


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    ich habe in letzter Zeit tatsächlich auch häufiger gelesen, dass es bei Opel – beim Insignia – zunehmend Probleme mit der Ersatzteilversorgung gibt. Und das bei einem Modell, das noch gar nicht so alt ist!


    Dass man bei einem Fahrzeug, das teilweise erst ein paar Jahre alt ist, wochenlang auf essentielle Teile wie Dichtungen, Leitungen oder gar Motorkomponenten warten muss, ist schon ziemlich bedenklich.


    Ich denke, es hat auch etwas damit zu tun, dass der GM-Konzern Opel vor einigen Jahren an PSA verkauft wurde. Seitdem scheint sich einiges in der Teilelogistik verändert zu haben – und leider nicht zum Positiven.


    Vielleicht liegt es an Umstellungen in den Lieferketten, Prioritäten bei neueren Modellen oder einfach an der Tatsache, dass Opel nun Teil eines größeren Konzerns ist, bei dem nicht mehr alles so reibungslos läuft wie früher.


    Gerade wenn man – wie du sagst – auf das Auto angewiesen ist und keine Alternative hat, kann das richtig teuer und nervenaufreibend werden. Ich frage mich ehrlich, wie das in ein paar Jahren aussehen soll, wenn die Fahrzeuge älter werden und der Teilebedarf steigt.


    Wenn jetzt schon Rückstände und Nichtverfügbarkeiten an der Tagesordnung sind, dann gute Nacht…


    Ich finde, das ist ein Punkt, den Opel dringend angehen müsste – denn ein gutes Auto allein reicht nicht, wenn der Service und die Versorgung im Ernstfall nicht mitziehen.


    Schade, denn der Insignia ist wirklich ein tolles Auto. Aber solche Erfahrungen können einem den Spaß daran ganz schön vermiesen.

    Was typischerweise verbaut wurde, hilft dir nicht weiter, denn du musst wissen, was in DEIN konkretes Fahrzeug eingebaut wurde.
    D15XFL bzw. D15XFT sind jedenfalls schon mal KEINE Getriebecodierungen, sondern Motorcodes für 1,5 Liter Diesel-Motoren.
    Getriebe haben Codes wie z.B. AF40 oder M35 (M = Manuelles Getriebe, die Zahl steht für die max. Drehmoment-Belastbarkeit, also hier 350 Nm)
    Dein Motor dürfte den Code B15XFT (LFV) haben. Bei der 6-Stufen-Automatik müsste es das AF40 sein.

    Was steht denn in deinem Serviceheft? Auf einer der ersten Seiten ist normalerweise bei einem gut arbeitenden Opel-Händler, der die Übergabe korrekt durchgeführt hat, der genaue Motorcode samt Motornummer als auch die Getriebevariante eingepflegt (von Hand eingetragen oder ein Aufkleber). Andernfalls hilft dir eine Abfrage beim Opel-Händler, basierend auf deiner Fahrgestellnummer weiter.

    Danke für die schnelle Antwort!


    Bei mir wurde ein B15XFT (Motor) und ein AF40 (Getriebe) verbaut.


    Da hattest du richtig getippt!