In der kalten Jahreszeit, sind es die "längeren Kaltlaufphasen", die den Verbrauch in die Höhe treiben. Es macht schon einen Unterschied ob ich nach einem Kaltstart 100km fahre, oder nur 20km, im Durschnittverbrauch. Dann darf man auch nicht vergessen, es werden viele elektrische Verbraucher eingeschaltet. mfg.
Verbrauch viel zu hoch!? - Insignia B GS 1.5 Turbo (165PS Benzin)
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Zwischen einem Schaltgetriebe und einem Automatikgetriebe liegt meiner Einschätzung nach etwa 1 Liter Mehrverbrauch.
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Bei einem modernem Getriebe ist das nicht mehr wirklich so.
Meinen neuen Grandland fahre ich teilweise unter 6 Liter (Mix aus Autobahn, Stadt, Landstraße).
Eine Freundin hat einen 2025 Astra Diesel und auf der Autobahn bei 120 km/h liegt der bei unter 3 Liter. Und mein Nachbar fährt seinen 150 PS VW Diesel auch in diesem Bereich, bei der Geschwindigkeit.
Wir haben alle Automatikgetriebe.
Diese Getriebe sind heute so gut abgestimmt und haben ja teileweise auch mehr Gänge (8 Gang der Astra). Somit kannst du da noch weiter runter gehen mit der Drehzahl, wie man dann auf der Autobahn sehen kann.
Und auch im Mix haben wir alle einen sehr niedrigen Verbrauch.
Ich denke hier spielt Kurzstrecke in Verbindung mit niedrigen Temperaturen eine entscheidende Rolle. Dann noch viele Verbraucher an (Sitzheizung, ggf. Lenkradheizung) und schon steigt natürlich der Verbrauch.
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10 Liter bei normaler Fahrweise ist viel.
Ich habe auch das Problem bei 6km Berg auf das da der Verbrauch bei 13L liegt jedoch bei einer Langstrecke auf unter 6L komme wenn mein Fuß nicht zu schwer wird.
Ist aber auch der 1.6er Automatik.
Im Winter in der Tat fast 1.5L mehr bei der Langstrecke und der Insignia braucht lange bis er warm wird..
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Seit der letzten Betankung bin ich mit weniger Gas angefahren und laut BC liege ich jetzt bei 8,6 Liter Verbrauch auf 100 Km.
Mal sehen wie hoch der tatsächliche Verbrauch sein wird. Werde ich dann bei der nächsten Betankung durch Spritmonitor sehen.
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Seit der letzten Betankung bin ich mit weniger Gas angefahren und laut BC liege ich jetzt bei 8,6 Liter Verbrauch auf 100 Km.
Im kalten "Zustand" verbraucht ein Wagen ja immer viel mehr. Und wenn ich dann in diesem "Zustand" auch noch viel Gas gebe, macht es die Sache ja nicht besser.
Somit ist schon relativ klar, warum dein Verbrauch so hoch ist.
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Im kalten "Zustand" verbraucht ein Wagen ja immer viel mehr. Und wenn ich dann in diesem "Zustand" auch noch viel Gas gebe, macht es die Sache ja nicht besser.
Somit ist schon relativ klar, warum dein Verbrauch so hoch ist.
Mit Gas geben meine ich etwa 1/3 Gasstellung.
Jetzt streichle ich das Gaspedal nur ganz leicht, sodass ich noch gut anfahre.
Bin nicht so ein Vollgas-Fahrer.
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Einfach mal die Momentan Verbrauchsanzeige anmachen und beobachten.
Verbrauch ist halt auch sehr individuelle. Ich wohne am Ende einer 30er Zone. Dadurch bekommt mein Auto zum Anfang kaum Drehzahl und der Verbrauch hält sich halt in Grenzen. Aber trotzdem spielt auch noch die Außentemperatur und die benutzen Verbraucher eine gewisse Rolle.
Mal ist es relativ wenig und mal dann im Verhältnis wieder relativ hoch. Ist halt so.
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Ich habe jetzt nicht alle 13 Seiten noch mal extra bis ins letzte Detail gelesen, aber was man auch nicht vergessen darf, ist der Einfluss der Rad-/Reifenkombination. Ich verbrauche z.B. auf den Winterrädern nachweislich über Spritmonitor.de mehr (auch wenn es noch lange keine Minusgrade bei den Außentemperaturen hat, d.h. allein durch den Radwechsel bereits im Spätherbst oder auch im Frühjahr), obwohl die Winterräder sogar ein paar Millimeter schmaler und kleiner sind als meine 20“-Sommerwalzen. Doch die Rollwiderstandsklasse der von Irmscher auf die Felgen montierten Falken Eurowinter ist ziemlich schlecht im Gegensatz zu den Conti EcoContact im Sommer.
Also wenn wir hier Verbräuche diskutieren, ist nicht nur der Motor ausschlaggebend oder ob mit bzw. ohne AT/MT oder mit/ohne 4x4, sondern auch die ausstattungsbedingte Rad-/Reifendimension, Effizienzklasse sowie Reifendruck.
Spritmonitor.de finde ich deshalb immens praktisch: Hier könnte ich beobachten, wenn MEIN Auto auf einmal über mehrere Betankungen hinweg eine ungewöhnliche Verbrauchsentwicklung hinlegt, obwohl sich an meinem Fahrprofil, dem Reifendruck oder anderen Einflussgrößen wie Fahrstil und Streckenprofil im Vergleich zu mehreren Vorjahreszeiträumen nahezu nichts geändert hat.