Beiträge von OpelInsi

    Dito.

    Meiner läuft schon etwas länger damit und ist noch nicht kollabiert, von daher gehören die 0W20-Märchengeschichten zumeist in den Paulanergarten.

    Man kann dazu stehen wie man möchte, es reagiert auch nicht jeder Motor gleich auf ein gewisses Öl.

    Meiner schnabulierte sich beim Vorbesitzer ebenfalls etwas, ca. 1,5 L auf 30.000 km, seit ich ihn mit 5W30 fahre nichts mehr, zumindest nicht messbar. Daher werde ich auch dabei bleiben, egal wer was auch immer meint bzw. sagt. Soll keine generelle Aussage sein, auch kein Grund für Diskussionen, will nur heißen, dass hie und da Praxis die Theorie schlägt und zumindest im Fall des Falles angedacht werden sollte etwas zu ändern. Und sei es nur zu Testzwecken, denn wenn sich dadurch etwas zum Positiven ändert, dann ist es die einfachste, schnellste und günstigste Art einem bestehenden Problem beizukommen.

    Im schlechtesten Fall ändert es nichts, schadet aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch auch nicht.

    Bis sich die Elektronik schlafen legt dauert es ein wenig, die LEDs sollten allerdings nach ein paar Minuten erloschen sein.

    Ich habe meinen mittlerweile dauerhaft stecken, es gibt jedoch keinerlei Probleme mit der Batterie.

    Hat es hier eigentlich schon mal jemand mit Umölung auf 5W30 o.ä. versucht und eine Veränderung festgestellt?


    Der Turbo scheint es ja nicht zu sein, denn wie ich bereits sagte und auch die Werkstatt bestätigte, ein klein wenig Spiel an der Turbowelle ist normal und unvermeidlich.


    Wenn das Geräusch manchmal vorhanden ist und manchmal nicht, scheidet ein Leck am Auspuff m.E.n. eher aus, bzw. es müsste fast schon mit dem Teufel zugehen falls dem so ist.


    Was ich mir eher vorstellen könnte wäre ein Defekt am AGR bzw. in dessen Einzugsbereich, sprich AGR-Kühler oder Ansaugkrümmer, Stichwort Wärmeausdehnung verschiedener Materialpaarungen. Zumal das AGR insbesondere während der Warmlaufphase öfter offen steht bzw. bei gemäßigtem Gasgeben, bei warmen Motor dagegen, oder bei viel Gas tendenziell eher geschlossen ist.

    Da der AGR-Kühler in diesem Fall bereits getauscht wurde, scheint er nicht der Übeltäter zu sein.


    Desweiteren blieben noch Öl- oder Wasserpumpe übrig.

    Ölpumpe sollte sich dahingehend überprüfen lassen, als dass der Öldruck in verschiedenen Fahrsituationen beobachtet wird.

    Umölung, sofern nicht bereits geschehen, wäre zudem eine leichte und günstige Variante um nach dem Ausschlussverfahren der Ursache auf die Schliche zu kommen.

    Falls das nichts bringt, würde ich es pauschal mit neuem Kühlwasser probieren, denn vielleicht läuft die Wasserpumpe temporär trocken. Zumindest ist ein Wechsel der Kühlflüssigkeit keine kostentechnisch große Sache und je nach Fahrzeughalter ohnehin kein Fehler.

    Puh, schwierig da etwas definiertes heraus zu hören.

    Der Schlag ist auf jeden Fall nicht normal, es hört sich so an als ob ein Injektor undicht wäre und (nach)tropfen würde.

    Zumindest wäre das für die Laufleistung nicht ungewöhnlich und könnte auch das Rumpeln (unruhiger Leerlauf bzw. Drehzahl knapp über Standgas) erklären.


    Ich würde zunächst die Korrekturwerte der Injektoren auslesen bzw. besser noch einen Rücklaufmengentest durchführen (lassen), und, falls einer oder gar mehrere auffällig sind, entsprechend tauschen/erneuern.

    Zudem den Druck der Hochdruckpumpe checken lassen, wobei diese eigentlich im Normalfall länger durchhält als 165 kkm.

    Wenn Scheiben einmal verzogen sind, dann bleiben sie das meist auch, weil durch die Bildung von lokalen Hotspots bzw. flächiges Anlassen die Gitterstruktur des Materials verändert und dadurch weicher wurde.

    Aufschluss könnte hier nur eine Härtemessung geben.

    Wenn der Reibwert zwischen Scheibe und Belag nicht mehr passt, entsteht (partiell) zu viel Hitze, was zu (weiterem) Verzug führt, daher auch immer der Rat der Hersteller sowohl Scheiben als auch Beläge von ein und der selben Markenserie zu verwenden, da hier die Reibwerte aufeinander abgestimmt sind.


    Kommt es dennoch zu Verzug, als erstes immer überprüfen:

    - Radlagerspiel

    - Anlagefächen (Nabe, Scheibe, Felge) auf Oxidation

    - Bremssattel auf Verzug (Aufweitung der Zange)

    - Bremskolben auf Leichtgängigkeit


    Letztere beide sind nicht zu unterschätzen, denn gerade verrostete und damit schwergängige Kolben ruinieren einem neuen Scheiben binnen kürzester Zeit selbst ohne Gewaltbremsung erneut. Auch Punkt 3 ist kein Spaß, denn mit aufgeweiteten Bremssätteln tritt man bei einer Gewaltbremsung ruckzuck ins Leere.


    Auch wichtig als Präventivmaßnahme: Nach starken Bremsungen alsbald runter von der Bremse und möglichst wieder Fahrt aufnehmen um die Scheiben im Luftstrom gleichmäßig zu kühlen.

    Die Klassiker sind wohl Stopps an Stauenden und an Ampeln nach Ausfahrten, bei denen man im Stillstand stumpf auf dem Bremspedal stehen bleibt. Die Scheiben kühlen an offenen Stellen schneller aus als den an Kontaktstellen der Beläge... und der Kittel ist geflickt.

    Wenn unvermeidbar, dann in Neutral schalten und Handbremse betätigen, damit die Beläge etwas Abstand bekommen.

    Vorn bremst 75...80%, hinten nur 20...25%, daher kommt es vorn eher zu einem Hitzestau, der möglichst rasch abgebaut werden sollte.

    Ob Größe und somit Masse sind die Gyrokräfte an vorderen Scheiben größer, zudem ist die VA gelenkt und die HA starr. Ein Schlag in den Scheiben macht sich daher auf der VA exorbitant mehr bemerkbar als auf der HA. Von Sicherheit und Kosten ganz zu schweigen...

    Richtig, die Automatikwagen haben ein Einmassenschwungrad, welches eher nicht kaputtgeht. Vielleicht locker wird, aber auch das würde sich nicht nur beim Start auswirken, sondern eher schon bei Fahrt und würde vermutlich massive Schäden nach sich ziehen.


    Interessant wäre ein relativ realistischer Soundfile, um abschätzen zu können ob der Klang normal oder ungewöhnlich ist.

    Das wird wohl eher ein Fall für den Anwalt als fürs Forum. 😢


    Frage wäre nun, was stand auf dem Arbeitsauftrag, sofern vorhanden?


    Bei solch und ähnlich nicht genau definierten Mängeln/Schäden, bei denen Anfangs nie genau abgeschätzt werden kann wie teuer es wird, darf nie stehen z.B. Drehmomentwandler tauschen, sondern es muss darauf bestanden werden Fehler XYZ zu beheben. In dem Fall "dumpfer Schlag beim Anlassen", ansonsten hat man reichlich kaum eine Handhabe.


    Mein Insi ist direkt beim Startvorgang auch kein Leisetreter. Ob ich das als dumpfen Schlag titulieren würde... Jein, es ist etwas schwer zu beschreiben, aber nicht so prägnant laut, als dass ich mir Sorgen ob eines Defekts machen würde.


    Wenn ein Wandler stirbt, dann macht sich das meist auch beim Schalten bemerkbar, nicht einzig nur beim Anlassen. Wobei die Automatikgetriebe samt Mimik in der Hinsicht relativ robust und ausdauernd sind, eher gehen hier mal die Überbrückungskupplungen hopps.

    Wobei selbst das sehr selten ist... Viel häufer waren die Kurbelwellenlager bei 1,6- Liter-Maschinen und kleiner betroffen, meist jene gegenüber der Kraftabgabe, also vorn an der Riemenscheiben bei Zyl. 1.

    Automatischer Stopp-Start-Motorsystem aus Gerätesteuerungssensor-Stecker-Kabel für Buick Regal 6. Generation 2018–2022
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    a.aliexpress.com


    Besitze das Teil selbst nicht, habe es daher nicht getestet und weiß nicht ob es funktioniert, aber es wird lediglich in die OBD-Buchse gesteckt und ist von daher mittlerweile die schnellste Variante die SSA lahmzulegen.

    Narrensicher, vergleichsweise günstig (~15€), jederzeit reversibel und evtl. auch für andere Fahrzeuge nutzbar.


    Ich habe immer noch das Zwischenkabel vorn im Motorraum montiert, bin zufrieden damit und belasse es auch so.

    Zumal mir dauerhaft der VGate die OBD-Buchse blockiert, da ich von Gabriel das DD1.D-Display im Einsatz habe.


    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/dpf-daten-display-insignia-b-astra-k/3443883946-223-3069

    Meiner hat jetzt knapp über 90.000 km drauf, wobei ich ihn vor 2 Jahren mit unter 60.000 km gekauft habe.

    Defekte bisher erst nur ein wirklich erwähnenswerter: die Drosselklappe. Dieser Schaden war aber bald geschätzt, denn bisweilen war das nie ein neuralgischer Punkt beim LSQ, daher gab es für 60€ auf eBay günstigen, gebrauchen Ersatz.

    Alles in allem für ein ca. 4 Jahre altes Fahrzeug okay, ich hatte schon schlimmere.

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    10 Stück für 1,80€.

    Vermutlich die selbe Qualität wie Original oder von Metzger.

    Mehr als dicht machen kann sie ohnehin nicht. 😜


    Gut, bei AliExpress muss man für kostenlosen Versand min. 10€ Bestellwert erreichen und man bekommt das Zeug nicht binnen Stunden oder wenigen Tagen geliefert, aber das ist bei solch Dingen meist auch nicht nötig.


    Notfalls Schraube gleich mitbestellen...

    Kann auch problemlos gegen eine aus Alu (mit Magnet) getauscht werden (M12x1,75).

    Meist sind in den Bundles dann gleich 2...3 Dichtringen aus Kupfer oder Alu enthalten, womit dann erst mal eine Zeit lang Ruhe ist.